ac bellinzona – fc luzern 0:0

wohl weil es so schwer ist für ein derart mieses spiel worte zu finden, gibt’s diese erst heute. man hätte meinen können, es spielen zwei schlechtere challenge league teams gegeneinander. doch es spielten der zweitletzte und der vierte der höchsten schweizer spielklasse. während die ac bellinzona gegen den abstieg kämpft, geht es beim fc luzern um eben diesen vierten platz, der zur teilnahme an der europa league berechtigt. die menge der zuschauer passte zur qualität des gebotenen, gerade mal 2500 leute wollten im tessiner regen stehen. auf luzerner seite hätte man hakan yakin auch gar nicht aufstellen brauchen. den einzigen gefährlichen ball legte er nach links, wo niemand mitlief. ansonsten war der für die wm aufgebotene star praktisch nicht auf dem platz. weil abgesehen von der defensive alle luzerner ihren schlechten tag einzogen, gab es in der ersten hälfte keine einzige torchance.

in der zweiten halbzeit hätte es ja besser werden können. schliesslich hat der trainer die möglichkeit, seinen spielern in der pause neue taktische weisungen mitzugeben. doch es schien so, als hätte er gesagt, man solle das konzept von fehlpässen und wenig laufen aufrechterhalten. anders ist es kaum zu erklären, dass sich abgesehen von einem sehenswerten abschluss von ferreira in der 84. minute keine einzige gelegenheit für einen torschuss ergab. man hätte sich nicht beklagen können, wenn die acb gewonnen hätte. doch immerhin war dave zibung auf der höhe, was den luzernern im endeffekt diesen einen punkt rettete.

daten

Bellinzona – Luzern 0:0

Comunale. – 2500 Zuschauer. – SR Circhetta.

Bellinzona: Gritti; Siqueira Barras, Diana, La Rocca (48. Lima), Thiesson; Edusei (64. Rivera); Raso, Kasami, Mihoubi; Conti, Kalu (17. Mijatovic).

Luzern: Zibung; Zverotic (70. Etter), Veskovac, Schwegler, Urtic; Wiss; Ianu, Renggli, Kukeli, Ferreira (90. Paiva); Yakin (78. Sigrist).

Bemerkung: Bellinzona ohne Diarra, Feltscher, Zotti (alle gesperrt), Ciaramitaro, Ciarrocchi, Mehmeti, Rossini und Sermeter (alle verletzt), Luzern ohne Chiumiento und Lukmon (beide gesperrt), Frimpong, Büchli, Imbach, Lambert, Lustenberger und Sorgic (alle verletzt). Verwarnungen: 13. Kasami (Foul). 92. Lima (Foul).

fc luzern – fc aarau 0:0

wie sollte man diese aarauer bloss knacken? wie sollte man in führung gehen? wie sollte man gefährliche konter verhindern? diesee fragen musste man sich in luzern nicht vor dem spiel, sondern in der pause zu gemüte führen. denn da stand es noch 0:0 und mit etwas pech hätte es trotz einem lattenknaller von ferreira auch 0:1 stehen können. die luzerner schafften es einfach nicht, richtig druck auf den tabellenletzten zu machen.

daran hätte sich wahrscheinlich auch in der zweiten hälfte nicht viel geändert. hätte nicht stoll paiva scheinbar penaltywürdig gelegt. bei solchen chancen muss man davide chiumiento nicht zweimal bitten. der sichere elfmeterschütze zeigte keine schwäche. nun ging es schnell bergab mit dem gegner aus dem aargau. nur vier minuten nach der führung bediente renggli mit seinem freistoss den starken ferreira, der per kopf zum 2:0 traf. nur zwei minuten später (68.) flankte chiumiento zur mitte, wo dieses mal ianu zu verwerten wusste. nun war der fca stehend k.o. das vierte tor folgte sechs minuten vor schluss der partie: kukeli lancierte chiumiento, dieser umkurvte technisch sehenswert aaraus benito und schob aus spitzem winkel zum 4:0 ein. schlussendlich war’s eine überzeugende leistung der platzherren, wobei man sich fragen muss, ob diese auch ohne penalty möglich gewesen wäre.

daten

Luzern – Aarau 4:0 (0:0)

Gersag, Emmenbrücke. – 7189 Zuschauer. – SR Kever. – Tore: 62. Chiumiento (Foulpenalty) 1:0. 66. Ferreira 2:0. 68. Ianu 3:0. 84. Chiumiento 4:0.

Luzern: Zibung; Urtic, Veskovac, Schwegler, Luqmon; Renggli (74. Wiss), Kukeli; Chiumiento; Ianu (79. Etter), Paiva (67. Siegrist), Ferreira.

Aarau: Ivan Benito; Lampi, Aquaro, Stoll, Elmer; Lang, Burki, Polverino (75. Baykal), Pejcic (75. Schaub); Bengondo, Sinanovic (64. M’Futi).

Bemerkungen: Luzern ohne Büchli, Frimpong, Imbach, Lambert, Lustenberger, Sorgic, Yakin und Zverotic (alle verletzt). Aarau ohne Marazzi (gesperrt), Loris Benito, Mustafi und Stojkov (alle verletzt). 28. Lattenschuss Ferreira. 42. Lattenkopfball Bengondo. Verwarnungen: 40. Lampi (Foul), 45. Chiumiento (Reklamieren), 58. Elmer (Foul), 90. Luqmon (Foul).

uffta gegen aarau

nach einer enttäuschenden ersten hälfte steigerten sich die luzerner und kamen zu einem überzeugenden 4:0 erfolg gegen die abstiegsgefährdeten aarauer. damit wieder ein uffta-video für die sammlung:

fc luzern – fc zürich 4:1

«verschisse» sei’s gelaufen, meinte der challandes-ersatz urs fischer nach dem spiel. tatsächlich begann das spiel für den fcz denkbar schlecht. schon in der 4. minute kassierte man das 1:0 durch renggli. dass djuric sozusagen im gegenzug per sehenswertem heber ausglich, änderte nichts daran, dass luzern klar stärker begann. so war es nicht mehr als korrekt, dass ianu in der 13. minute im kampf um den europacupplatz die seinen wieder in führung köpfte. erstaunlich dabei, wie die auch schon als zwergentruppe bezeichnete luzerner offensivabteilung immer wieder kopfballduelle entscheiden konnte. dem ianu-kopfball war eine schöne flanke von ferreira vorausgegangen. der leicht angeschlagene yakin war immer wieder für gefährliche freistösse gut. einer davon flog von der latte direkt auf, aber eben nicht hinter die linie. in der 36. minute krönte der wm-aspirant seine leistung mit einem distanzschuss, der leoni keine chance liess und locker in die auswahl für das «tor des jahres» reicht.


marijan urtic, silvan büchli

doch es wird nicht nur yakins tor sein, das nach diesem spiel in erinnerung bleibt. viel wird auch von der luzerner verteidigung gesprochen werden, die ab der 33. minute auch auf ihren letzten stammspieler – elsad zverotic – verzichten musste. an seine stelle trat mit marijan urtic ein 19-jähriger aus dem luzerner nachwuchs. mit silvan büchli spielte von anfang an in der innenverteidigung ein weiterer junger spieler im abwehrbollwerk. tatsächlich scheiterte die zürcher offensive mal um mal am starken stellungsspiel. zudem half ein sehr lauffreudiger cristian ianu immer wieder hinten aus. es ist genau jener kampfgeist, den man in basel so sehr vermisst hatte, der nun wieder für positive resultate sorgen kann. fünf minuten vor schluss erzielte chiumiento gar das 4:1, womit der meister endgültig bedient war. für die einen war’s «verschisse», für die anderen ein lebenszeichen im kampf um den internatioalen wettbewerb.

sf bericht

daten

Luzern – FC Zürich 4:1 (3:1)

Gersag, Emmenbrücke. – 7513 Zuschauer. – SR Laperrière. – Tore: 4. Renggli 1:0. 5. Djuric 1:1. 13. Ianu 2:1. 36. Yakin 3:1. 85. Chiumiento 4:1.

Luzern: Zibung; Zverotic (33. Urtic), Büchli, Schwegler, Lukmon; Renggli, Kukeli; Ianu (88. Etter), Chiumiento, Ferreira; Yakin (46. Paiva).

FC Zürich: Leoni; Koch, Tihinen, Rochat, Magnin; Gajic (69. Mehmedi), Aegerter; Vonlanthen (46. Margairaz), Schönbächler, Djuric (46. Nikci); Alphonse.

Bemerkungen: Luzern ohne Veskovac, Wiss (beide gesperrt), Frimpong, Imbach, Lambert, Lustenberger und Sorgic (alle verletzt). FC Zürich ohne Barmettler, Chikhaoui, Hassli und Guatelli (alle verletzt). 28. Freistoss von Yakin an die Latte. 76. Pfostenschuss Mehmedi. – Verwarnungen: 21. Büchli (Foul). 43. Tihinen (Foul). 58. Rochat (Foul). 66. Urtic (Foul). 69. Nikci (Foul).

fc basel – fc luzern 5:0

was soll man über einen solchen match noch schreiben? es war schlicht eine demonstration der geballten basler meisterpower. für mich steht nach diesem spiel ausser frage, wer schweizer meister wird. und ehrlich gesagt gefällt mir das basler spiel ohne frei und streller eher noch besser.

klar, die luzerner waren auch da, versuchten vielleicht sogar ihr möglichstes. doch das war nicht annähernd genug. über das ganze spiel stand man viel zu weit vom gegner weg, musste stets mehr schritte für weniger nutzen gehen. hätte man ihm tor nicht auf einen dave zibung in bemerkenswerter form zählen können, der basler sieg wäre noch höher ausgefallen.

einzelkritik macht wenig sinn, wenn eine mannschaft als kollektiv scheitert. nur, dass man mehr hätte kämpfen können, kann man dem team vorwerfen. denn eine luzerner mannschaft kann in basel, zürich und bern nur über den kampf ein spiel in richtung punktgewinn biegen. und für einen sieg bräuchte es dann noch eine gehörige portion glück. beides glänzt gestern bei strahlendem sonnenschein leider durch abwesenheit.

top: die luzerner choreo.

ah, etwas noch: carlitos kann gerne zu luzern kommen, wenn man ihn in basel wirklich nicht mehr will.

fc luzern – fc sion 1:1

sion zeigte im gersag von beginn weg, dass man den weiten weg nicht umsonst angetreten haben wollte. schon kurz nach anpfiff konnte sich der neuerlich zum stammhüter mutierte david zibung auszeichnen. wenn schon die abwehr äusserst unsicher wirkte, so machte wenigstens der schlussmann alles richtig. zu diesem zeitpunkt klar gegen den spielverlauf, schoss hakan yakin nach sehenswerter vorarbeit cristian ianus zur 1:0-führung ein. nun begann beidseitig ein munteres kontern, wobei echte chancen spärlich blieben. erst als hakan yakin verletzt vom platz musste, bot sich den constantin-mannen die ausgleichschance, die von zambrella mit einem lupfer gekonnt genutzt wurde. vor allem weil lukmon bei luzern eine sehr eigenwillige auslegung der viererkette zu haben schien, kam es überhaupt erst zu dieser möglichkeit.

dann war pause. nach dem unterbruch zeigten sich die luzerner endlich von ihrer kämpferischen seite. allen voran waren renggli und chiumiento immer wieder mit viel einsatz bei der sache. letzterer avancierte in der zweiten hälfte ganz klar zum besten mann auf dem spielfeld. der fcl versuchte viel, aber vorne gelang sehr wenig. darunter litt am ende der für yakin eingewechselte nico siegrist: der junge spieler wurde zum unverständnis der meisten zuschauer für die schlussphase durch ferreira ersetzt. doch auch dieser seltsame wechsel sollte nicht den gewünschen erfolg haben. es kam zum ersten unentschieden auf dem gersag-rasen.

daten

Luzern – Sion 1:1 (1:1)

Gersag, Emmenbrücke. – 6475 Zuschauer. – SR Busacca. – Tore: 12. Yakin 1:0. 44. Zambrella 1:1.

Luzern: Zibung; Zverotic, Veskovac, Schwegler, Lukmon; Wiss; Ianu, Renggli, Kukeli, Chiumiento; Yakin (38. Siegrist, 85. Ferreira).

Sion: Vanins; Vanczak, Adailton, Alioui, Bühler; Serey Die (83. Paito); Obradovic, Marin (73. Sauthier), Zambrella (73. Yoda), Dominguez; Mpenza.

Bemerkungen: Luzern ohne Frimpong, Lustenberger, Sorgic (alle verletzt) und Seoane (nicht im Aufgebot). Sion ohne Chihab, Fermino, Sarni, Adeshina und Rochat (alle verletzt). – Verwarnungen: 15. Wiss (Foul). 28. Zverotic (Foul). 36. Alioui (Foul). 38. Vanczak (Foul). 84. Dominguez (Zeitverzögerung).

fc st.gallen – fc luzern 3:1

das wetter zeigte sich von seiner besten, sehr apriligen seite. als ich in st.gallen ankam, regnete es, später schien auf einmal wieder die sonne, die dann wenig später sogar durch schneefall abgelöst wurde. das geschehen auf dem platz passte dazu: von anfang gings in der afg-arena rund. und doch: der fokus lag nicht auf dem fussballspiel. viel interessanter war zumindest zu beginn, wie der st.galler espenblock jegliche art von anfeuerungsrufen unterband. weil man in st.gallen aufgrund von pyroaktionen ein choreoverbot einführte, kam der ganze fanblock in schwarzer kleidung. auch die luzerner fans zeigten, was sie von einer solchen bevormundung hielten. nichts natürlich. weil grosse plakate nicht ins stadion gebracht werden durften, transportierten die luzerner die buchstaben ihres spruchbandes eben einzeln. nur ein idiot verhängt ein choreoverbot las man auf dem zusammen geklebten transparent. wohl wahr.

doch fussball wurde ja auch noch gespielt. in den ersten zehn minuten zeigten die gäste aus luzern gleich einmal, dass sie nicht für ein unentschieden in die ostschweiz gefahren waren. vorne ergaben sich chancen und hinten stand man offen wie das sprichwörtliche scheunentor. warum nelson ferreira seine schussgelegenheit alleine vor vailati nicht wahrnahm wird ganz bestimmt sein geheimnis bleiben. so war es dann st.gallens jungstar nico abegglen, der in der 19. minute die luzerner nummer 18 zum ersten mal bezwang. nur acht minuten später kassierte könig das zweite tor. wieder war er von seiner verteidigung brutal im stich gelassen worden. weil cristian ianu kurz vor der pause noch der anschlusstreffer gelang und weil man auf luzerner seite die gesamte erste hälfte über immer wieder zu chancen kam, mochten die blauweissen das spiel noch längst nicht abschreiben.

in der zweiten hälfte kam dann alles anders. die luzerner liessen kampfgeist und entschlossenheit vermissen, zeigten keine spur an kreativität. so wird es schwer, den vierten platz bis zum ende der saison zu behalten. die st.galler operierten weiter mit langen bällen. bereits in der 66. minute sorgte merenda für die entscheidung. das 3:1 sollte das endresultat sein. und ab der 71. minute machte dann auch der espenblock wieder stimmung.

daten

St. Gallen – Luzern 3:1 (2:1)

AFG-Arena. – 12’005 Zuschauer. – SR Grossen. – Tore: 19. Abegglen 1:0. 27. Abegglen 2:0. 42. Ianu 2:1. 66. Merenda 3:1.

St. Gallen: Vailati; Zellweger, Imhof, Schenkel, Fernando; Nushi, Fabian Frei, Moreno Costanzo, Ze Vitor (67. Modou); Abegglen (82. Owona), Merenda (87. Winter).

Luzern: König; Zverotic, Veskovac, Wiss, Claudio Lustenberger (86. Lambert); Renggli, Kukeli; Ferreira (63. Paiva), Hakan Yakin, Chiumiento (82. Siegrist); Ianu.

Bemerkungen: St. Gallen ohne Michael Lang (gesperrt) sowie Haas, Frick, Muntwiler, Knöpfel und Ciccone (alle verletzt), Luzern ohne Frimpong (verletzt). Verwarnungen: 51. Veskovac (Unsportlichkeit). 86. Lambert (Foul). 91. Costanzo (Foul).

zweites xamax-uffta innert wochenfrist

mit dem sieg gegen xamax hat sich der fc luzern 8 runden vor schluss bereits den ligaerhalt gesichert. damit ist das saisonziel erreicht. bleibt die frage, ob es dem fringer-team am ende sogar für einen europa-league-platz reicht.

bierbecher die zweite

die schweizer fussballwelt erinnert sich noch gut daran, wie schwer sich gc-spieler ruiz durch einen nicht mal ganz vollen geworfenen bierbecher am kopf verletzt hat. inzwischen sind die spieler im stadion gersag in emmenbrücke durch ein netz vor wurfgegenständen geschützt – sollte man meinen. beim spiel zwischen dem fc luzern und neuchâtel xamax flog wieder ein bierbecher auf das grün. genau habe ich es nicht gesehe, aber es besteht die möglichkeit, dass torhüter luca ferro gar leicht davon getroffen wurde. doch wie reagierte der xamax-goalie auf das teilweise flüssige wurfgeschoss? legte er sich zu boden und schrie nach dem schiedsrichter? legte sein trainer protest gegen das spiel ein? brach der torhüter sich gar das schienbein? natürlich nicht. der coole hund hob den plastikbecher auf, sah hinein, gönnte sich einen schluck vom eichhof bier und warf ihn wieder weg.

fc luzern – neuchâtel xamax 2:1

ganz klar, der auswärtssieg in neuchâtel war zu einem grossen teil glück. die durchwachsene leistung war unter anderem darauf zurückzuführen, dass man viel zu weit weg vom gegner stand. gleich von der ersten minute an machte man dem gegner klar, das dem dieses mal nicht so sein würde. aus der starken defensive heraus agierte man nun auch offensiv weit konstruktiver als noch vor einer woche. auch wenn noch nicht alle pässe ankamen, war das doch als schritt in die richtige richtung zu werten. weniger gut war, dass man im abschluss immer wieder sündigte. so traf ianu in der 24. minute per kopf den pfosten. schliesslich war es wieder der rumäne, der vier minuten später herrlich von davide chiumiento angespielt wurde und zur verdienten führung traf. trotz weiterer chancen stand es zur pause nur 1:0 für den fcl.

nach dem tee liessen die luzerner jene entschlossenheit vermissen, die sie in der ersten hälfte noch ausgezeichnet hatte. damit gab man auch dem gegner die möglichkeit, sich torchancen zu erarbeiten. in der 54. minute war es dann aber wieder ianu, der 98% der 7000 zuschauer auf dem gersag glücklich machte. die genaue flanke kam von lustenberger. weil kuljic in der 72. minute den anschlusstreffer erzielen konnte, wurde es unnötigerweise noch einmal spannend. es gelang dem fcl aber einigermassen gut, den ball vom eigenen tor fernzuhalten. wieder machte zibung-ersatz könig eine fehlerfreie partie, womit er auch einen entscheidenden beitrag zum zweiten sieg gegen die neuenburger innert wochenfrist leistete.