ich habe eine nintendo wii. das musste kurz gesagt sein.
icore will, dass ich schreibe, sie sei way better als ich im nintendo sports golf. stimmt auch. jetzt noch.
ich habe eine nintendo wii. das musste kurz gesagt sein.
icore will, dass ich schreibe, sie sei way better als ich im nintendo sports golf. stimmt auch. jetzt noch.
ich selbst hatte den vorteil, gratis ins stadion zu kommen. durch den presseeingang entgeht man nicht nur dem grossen zuschauerandrang, sondern auch einer miesen behandlung vom basler stadionpersonal.
der fan-sektor (b1, soweit ich weiss) wird in basel munzig klein gehalten und dürfte noch weniger leute aufnehmen können, als jener in der altehrwürdigen allmend-gästekurve. deshalb waren die 30 franken teuren tickets für die sitzplätze in der gästeecke schnell weg. was blieb den vielen verbleibenden fcl-fans? in die neutralen sektoren wollte man sie nicht lassen. stattdessen wurden sie gedrängt, tickets für einen direkt an b1 anstossenden sektor zu kaufen. fürunglaubliche55 *chf!!!* ermässigungen gab es keine. nicht für studenten, nicht für lehrlinge und auch nicht für ahv/iv-bezüger. dani, der mit einem kleinen bub angereist war (dessen namen ich leider nicht weiss), musste also 110 stutz blechen. der junge dürfte etwa 8 jahre alt gewesen sein.
doch die preise waren nicht der einzige störende faktor in der rheinstadt. obwohl sehr viele kassen besetzt waren, durften fcl-anhänger nur bei zwei kassen tickets kaufen. darum mussten viele eine halbe stunde und länger anstehen, was dazu führte, dass sie bis zu 20 minuten der ersten hälfte verpassten.
tja, gastfreundschaft wird in basel scheinbar nicht allzu gross geschrieben.
nein, in diesem eintrag geht es nicht um fussball, obwohl sich der fc barcelona heute abend gegen werder bremen ein hoffentlich hochklassiges spiel liefert. nein, in diesem eintrag geht es auch nicht um den neuen toyota *corolla,* der ab sofortauris heisst, obwohl dieser auf beiden bildern gezeigt wird. es geht nur um den hintergrund der beiden bilder.

das erste bild dürfte auch von barça-amateuren erkannt werden: der frank-gehry-fisch unter den beiden olympia-hochhäusern und der montjuïc im hintergrund. das ist barcelona.

kaum einer wird bei diesem bild an barcelona denken. doch die schornsteine im hintergrund gehören zu badalona, einer der unmittelbaren vorstädte barcelonas.
ich schaue mir die bilder neuer autos sehr genau an. und es fällt auf, dass sehr oft barcelona als hintergrund dient. keine ahnung weshalb. ist es das licht? ist es das meer? sind es die alten gebäude? ist es die mischung aus modern und alt? oder liegt es einfach daran, dass mittlerweile die meisten automobilkonzerne ein designstudio in barcelona oder umgebung (vw: sitges) haben? möglicherweise sind dort einfach die besten fotografen angesiedelt, die das mediterrane leben, das fantastische essen, das angenehme klima und die spezielle art der stadt mögen. ich verstehe sie.
mal ganz ohne rücksicht auf realitätsnahe umsetzungsmöglichkeiten möchte ich fragen, ob eine frauenquote für das parlament begrüsst würde. momentan sind nicht einmal 30% der parlamentsmitglieder weiblich, in der bevölkerung sind die damen bekanntlich knapp in der überzahl. sie sind also im parlament ganz klar untervertreten. es scheint logisch, dass frauen bei bestimmten «frauenissues» mehr erfahrung mitbringen. aber auch bei ganz normalen geschäften könnte die weibliche ansicht die qualität der entscheide erhöhen.
nun gäbe es verschiedene möglichkeiten: fixe quoten, die eine 50/50-verteilung vorschreiben. temporäre quoten, die wirksam wären, bis eine der bevölkerung entprechende verteilung erreicht wäre und anschliessend wieder freie wahl. oder als dritte variante frauenquoten auf den parteilisten: es wäre vorgeschrieben, dass immer eine frau auf einen mann auf der liste folgt und dass alle listen 50% frauenanteil aufweisen.
bei meiner umfrage wurden nur die drei häufigsten mobilfunkanbieter berücksichtigt, obwohl es offensichtlich noch ein paar andere gibt.
das resultat ist wenig überraschend: der einstige monopolist swisscom hält noch immer fast 50% der handytelefonierenden unter vertrag. 37% telefonieren mit orange, dem offenbar zweitgrössten anbieter. sunrise kriegt also die restlichen 15% ab.

morgen werde ich versuchen, den desaströsen auftritt des fc luzern in basel in worte zu fassen. gute nacht.
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nur ein relativ kleines grüppchen luzerner fans fand sich im basler st.jakobspark ein. kein wunder: es regnete und war kalt, der fcl konnte in den vergangenen spielen nicht überzeugen, der montag ist nicht unbedingt der ideale fussballtag und vor allem kosteten die tickets unglaubliche 55 chf. doch obwohl die luzerner fans nicht zahlreich waren, konnten sie wenigstens akustisch überzeugen. bis zum schluss sangen und schrien sie. jene, die fahnen mitgebracht hatten, übten sich im 90-minuten-dauerschwingen. am support scheint es den blauweissen aufsteigerjungs also wirklich nicht zu fehlen. sonst leider ziemlich überall.
über das spiel verliert man am besten nicht allzu viele worte. basel war besser. viel besser. das resultat hätte auch locker 6:0 lauten können, ohne dass die luzerner irgendeinen beschwerdegrund hätten vorbringen dürfen. es war die basler ineffizienz, die zu diesem «schmeichelhaften» 0:3 führte. und natürlich hielt david zibung sehr gut.
yao aziawonou, edmond n’tiamoah und sokol maliqi kann man als totalausfälle bezeichnen. blieb der offensive also gerade einmal tchouga, der mit einem lattenkopfball für die beste chance der luzerner sorgte. fabian lustenberger war sehr engagiert ebenso luis calapes. in der verteidigung schwamm man ab und zu ziemlich, was ob der geballten basler offensivkraft nicht überraschen kann. zum glück fehlten buckley und kuzmanovic, sonst hätte der chrigel seine angesägten stuhl wohl noch besser flicken können, sprich es hätte noch mehr tore für den fcb gegeben.
trainer sforza täte wohl gut daran, seine mannschaft gegen thun markant umzubesetzen. denn gegen den direkten berner konkurrenten müssen drei punkte her.
daten
Basel – Luzern 3:0 (1:0)
St.-Jakob-Park. – 19 200 Zuschauer. – SR Petignat. – Tore: 2. Ergic 1:0. 55. Rakitic 2:0. 71. Chipperfield 3:0.
Basel: Costanzo; Zanni, Majstorovic, Nakata, Berner; Rakitic, Ba (72. Caicedo), Chipperfield (83. Burgmeier); Ergic; Petric, Sterjovski (85. Cristiano).
Luzern: Zibung; Diethelm, Mettomo, Dal Santo, Calapes; Cantaluppi, Aziawonou (65. Paquito); N’Tiamoah, Fabian Lustenberger (72. Bader), Maliqi; Tchouga.
Bemerkungen: Basel ohne Kuzmanovic (gesperrt) sowie Carignano, Dzombic, Smiljanic, Eduardo (alle verletzt) und Buckley (krank), Luzern ohne Sam (gesperrt) sowie Claudio Lustenberger, Righetti, Lambert und Mehmeti (alle verletzt). 41. Kopfball von Tchouga an die Latte. 70. Kopfball von Petric an den Pfosten. Verwarnung: 59. N’Tiamoah (Foul).
[quelle: tagesanzeiger]
während sich basel und gc im uefa-cup blamieren und auch die nati ziemlich schwächelt, pfeift ein schweizer den champions-league-knaller dieser runde. massimo busacca darf sein können bei der partie fc barcelona – werder bremen zeigen. barça muss gewinnen, bremen reicht ein unentschieden um weiter zu kommen. in der nationalen liga war auch busacca zuletzt nicht gerade fehlerfrei. doch ganz so mies, wie die schweizer grossclubs uns international vertreten haben, wird er wohl nicht pfeifen. hoffe ich.
während meine eltern sich casino royale ansahen und total enttäuscht wurden («zu brutal, zu amerikanisch, zu viele explosionen, zu wenig bondness»), gingen wir inhappy /feet,/ worauf wir uns ja schon lange gefreut hatten. immerhin: wir wurden nicht enttäuscht. die geschichte ist schnell erzählt und passend – wenig überraschend – in ihrer kitschigkeit perfekt in die vorweihnachtszeit.
jeder pinguin hat einen heartsong. und wenn er einen findet, der denselben hat, wird das sein lebenspartner. nur mumble, sohn von memphis (also elvis) und norma jean (also marylin monroe) hat eben keinen song, weil er nicht singen kann. dafür tanzt er umso besser, nur will das niemand sehen. also wird er verstossen und trifft auf neue amigos. der verrückte ramon und seine nicht weniger verrückten freunde bringen mumble bei, dass man so sein solle wie man eben sei und das tanzen sehr cool sei. daraufhin kehrt mumble zu seinem volk zurück und rettet nebenbei noch den ganzen fischbestand.

mumble (der grosse wollige) und seine amigos flirten mit den chicas
es ist logisch, dass solch ein film ein happyend haben muss. ebenso sinnvoll ist die politische message (hey, hört auf die weltmeer leerzufischen) des filmes. auf imdb streiten sich die prüden amis, über die anzüglichkeiten der pinguine, weil diese beispielsweise let’s talk about eggs in ihr gesangsrepertoire aufgenommen haben. ich fand die songauswahl sehr gut, schliesslich muss auch in einem animationsfilm nicht alles 100% kindertauglich sein. sonst kann man sich ja gleich pingu anschauen. dass pinguine zeitlebens genau das gleiche ziel haben, wie das alle tiere haben wird ziemlich deutlich: sich zu vermehren.
man braucht es eigentlich gar nicht zu erwähnen, aber ich tue es nun doch wieder mal: technisch ist der film schlicht genial gemacht. unglaublich, wie real die kleinen sänger und der tapsige tänzer gemacht sind. in einer vierfachstimmenrolle überzeugte vor allem robin williams: er ist der erzähler und leiht gleich drei pinguinen seine stimme.
irgendwie war ich ja immer ein wenig skeptisch, ob das wirklich funktionieren würde. gestern hab› ich diesen schritt in die os-mässige gosse gewagt und windows xp auf meinem imac installiert. und siehe da, es funktioniert tatsächlich.

das erste mal aufstarten unter windows xp

microsoft hat sich eine menge lustiger texte einfallen lassen… 😉
wenn ichbewährtezuverlässigkeit im zusammenhang mit windows lese, denke ich erst mal an einen witz, aber die meinen das ernst. im fall! ich muss zugeben, gestern hatte ich erst einen absturz, was doch schon mal nicht schlecht ist. einen echten vorteil hat windows allerdings schon: ich kann dieses jahr die ski challenge auf meinem mac mitspielen und muss nicht ständig irgend einen windows heini belästigen.
wer immer noch nicht weiss, was ein pagani zonda ist, kann sich auf der pagani homepage umsehen.