morning has broken

cat stevens wurde an der einreise in die usa gehindert. klar, er hat brutale songs wiemorninghasbroken undwildworld gesungen. und weiter wurde er für das terroristischefather &son berühmt. [link | http://www.rundschau-online.de/kr/KrCachedContentServer?ksArtikel.id=1093421779784&listID=1038839602120&openMenu=1038839584216&calledPageId=1038839584216] [noch ein link | http://www.yusufislam.org.uk]

hellboy

hellboy ist eine weitere comic-verfilmung. ein thema, dass vor allem in den usa und japan schier unerschöpflich in kassenschlager verwandelt wird. doch anders als bei x-men, spiderman, hulk und konsorten wird hier nicht versucht, realistisch zu wirken. dem zuschauer ist die ganze zeit klar, dies ist ein comic und braucht deswegen nicht den gesetzen der physik oder menschlicher logik zu folgen.

hellboy ist ein charakter, dem man – ähnlich shrek -( comicfans werden mich für diesen vergleich wohl lynchen…) trotz seiner äusseren hässlichkeit nichts übel nehmen kann. er kommt durch ein durch nazis geöffnetes portal sozusagen direkt aus der hölle. was auch seinen namen erklärt.

er gerät aber in gute hände, jene von professor broom. dieser zieht in auf und stellt ihn dem f.b.i. als monsterjäger zur verfügung. jahrzehnte später (der prof liegt im sterben, der hellboy ist dank langsamer alterung gerade mal erwachsen) spielt der hauptteil des filmes. jetzt wird natürlich wieder mal gegen die bösen gekämpft und das ist eigentlich noch ganz lustig. denn hellboy hat sprüche drauf, die selbst einen jungen roger moore ins staunen bringen würden.

ach übrigens: red means stop!

at the roadhouse

so, jetzt also mal ein eintrag mit bildern.

in luzern gibt es ein neues lokal “the roadhouse”, da wo früher linsi seine teppiche zu schau stellte. also im gebäude direkt gegenüber vom bahnhof, wo auch das hotel monopol untergebracht ist. erst dachte ich, dass es bestimmt wieder so ein house-trance-oder-r’n’b-dings sei, aber weit gefehlt! im roadhouse laufen blues und rock. die einrichtung ist wohl ein überbleibsel von linsi, schliesslich ist der ganze boden mit einem schon fast perversen seventies-teppich bezogen. auch sonst geht’s da irgendwie stylish zu.

was aber wirklich witzig ist: am weekend staut sich das luzerner partyvolk (sprich: r’n’b-publikum), wie vor jedem neu eröffneten schuppen. drinnen läuft dann aber sound, wie es die meisten nur von den schallplatten ihrer eltern kennen.

NEU: amade.ch 4.1 – startseite als blog

hallo stammbesucher meiner page!

endlich passiert hier wieder mal was wirklich spektakuläres: ihr könnt ab sofort aktiv an amade.ch teilnehmen. wie? ganz einfach: jeder eintrag auf der startseite kann kommentiert werden. ich freue mich auf lange diskussionen im virtuellen raum.

herzlichen dank an lkm, der mir das in kürzester zeit ermöglicht hat.