
das lange versprochene bild! 🙂
bis jetzt gab’s noch nicht viele positive reaktionen, aber ich finde, die dinger stehen dem mini echt gut.

das lange versprochene bild! 🙂
bis jetzt gab’s noch nicht viele positive reaktionen, aber ich finde, die dinger stehen dem mini echt gut.
das 1:6 gegen die grasshoppers mag resultatmässig einer blamage gleichen, doch erst gegen yb kam das spiel der luzerner einer arbeitsverweigerung gleich. die berner haben eine technisch gute mannschaft, selbst wenn mit yakin und varela zwei der besten techniker fehlen. als aufsteiger mit fussballerisch bescheidenen mitteln gibt es also nur eine möglichkeit, gegen solche teams zu bestehen: kämpfen bis zum umfallen. doch wenn das herz nicht für den blauweissen club aus der zentralschweiz schlägt, dann ist man scheinbar trotz bezahlung nicht dazu bereit zu rennen. dass gerade die älteren, routinierteren spieler an einsatz und motivation vermissen lassen, stimmt nachdenklich. nach diesem spiel ist für mich klar, wer dem club momentan mehr schadet als nutzt. allen voran der hitzkopf mario cantaluppi, der sich nur im wortgefecht mit dem schiri wirklich anstrengt und dafür wohl zurecht gelb sah. aber auch makanaki, mauro lustrinelli und ivan dal santo. ciriaco sforza würde gut daran tun, diese drei für den rest der saison mit hungrigen u21- oder u18-spieler zu ersetzen. schlechter als diese fussballer würde sie ihren job nicht machen.
mit vorbildlichem einsatz gehen jeweils nur claudio lustenberger und goalie david zibung zu werke. mit abstrichen ebenfalls noch ausreichende motivation zeigen die offensivkräfte paquito und tchouga. im defensiven bereich zu kämpfen bereit sind pascal bader und josé luis mamone.
zum spiel selbst kann man als luzerner eigentlich gar nicht viel sagen, so schlecht war das. der fcl hatte die ganze erste halbzeit über keine brauchbare offensivaktion. es war aber nicht so, als wären die young boys im minutentakt vor zibung aufgetaucht. doch in der 35. minute konnten die gäste das 0:0 nicht mehr länger halten, weil sie marcos im strafraum alleine liessen und dieser eiskalt per kopf verwertete. nur 3 minuten später war es raimondi, der zibung keine chance liess. mit dem 2:0 zur pause waren die luzerner noch gut bedient.
die 11700 zuschauer sahen eine äusserst ereignisarmes spiel. erst in der 74. minute kam wieder etwas spannung auf, da die yb-verteidigung schlief und tchouga in routinierter art den anschlusstreffer erzielte. die hoffnung währte nur sehr kurz, 2 minuten später traf marcos zum 3:1 endresultat.
für das nächste spiel zuhause gegen st.gallen wünsche ich mir grössere umstellungen in der mannschaft des fcl. da cantaluppi rein gar nichts bringt, soll er endlich ersetzt werden. genc mehmeti, michael diethelm, aber auch jonas bernet (u21) könnten seine position bestimmt besser spielen. im sturm wünsche ich mir munsy, sulejmani (u21) oder auch sorgic (u18) für den glücklosen lustrinelli. die position von makanaki könnte wohl am besten der verletzte cary righetti spielen, stattdessen könnte man auch lambert dort einsetzen oder allenfalls mehidic (u18). in der verteidigung gibt es genügend spieler der ersten mannschaft (bader, sam, diethelm, lambert, mettomo, bürki), damit der lustlos agierende ivan dal santo auf der tribüne platz nehmen kann.
daten
Young Boys – Luzern 3:1 (2:0)
Stade de Suisse. – 11 723 Zuschauer. – SR Steiner. – Tore: 35. Marcos 1:0. 38. Raimondi 2:0. 74. Tchouga 2:1. 76. Marcos 3:1.
Young Boys: Wölfli; Zayatte, Tiago (90. Nganga), Kallio, Hodel (81. Kavak); Schwegler, Hochstrasser, Yapi, Raimondi; Häberli, Marcos (86. Madou).
Luzern: Zibung; Diethelm (17. Lambert), Bader (49. Sam), Dal Santo, Claudio Lustenberger; Makanaki, Cantaluppi, Mamone, Paquito; Lustrinelli, Tchouga.
Bemerkungen: YB ohne Aziawonou, Frimpong (beide verletzt), Varela, Yakin (beide gesperrt), Luzern ohne Fabian Lustenberger, Mettomo, Seoane, Righetti (alle verletzt). Verwarnungen: 15. Cantaluppi (Reklamieren), 22. Hodel (Foul, in den nächsten beiden Spielen gesperrt).
[quelle: tagi]
der sfv bekommt ja regelmässig sein fett weg, vor allem dann, wenn unserer nati mies spielt. nun gibt es endlich mal einen grund, den schweizer fussballverband zu loben. ab sommer 2007 sollen in den amateurligen bei punktlgeichheit zweier teams die punkte im fairnessranking den ausschlag zur besserplatzierung geben. allerdings ist das nur ein vorschlag, die regionalverbände müssen selbst entscheiden, ob sie das wirklich so möchten. hier hätte der sfv ruhig etwas konsequenter vorgehen und die massnahmen zwingend zur umsetzung vorscheiben können.
so oder so, es ist richtig, dass im sport auch fairness gewertet wird. sie ist ein zentraler bestandteil des sports. wer sich auf dem platz nicht fair benehmen kann, soll dafür bestraft werden können. der vorteil der vom sfv vorgeschlagenen lösung ist natürlich, dass speziell faire mannschaften sogar noch belohnt werden.
artikel von nzz-online:
Mehr Anstand auf Fussballplätzen
Amateurliga zählt künftig Fairnesspunkte bei Punktegleichheit
Gewalt und Fussball gehen immer wieder unrühmliche Koalitionen ein. Nun will die Amateurliga in der Schweiz Gegensteuer geben und in den unteren Ligen vier Massnahmen umsetzen. Dazu gehört eine Fairness-Rangliste, die im Fall von Punktegleichheit zur Anwendung kommt.
(si/ap)/ubl. Die Meldungen über Fussballspiele, die aus den Fugen geraten, häufen sich. Dabei handelt es sich nicht um Partien der Challenge oder Super League. Vielmehr machen Begegnungen der «Wurst-und-Brot-Ligen» vermehrt unrühmliche Schlagzeilen. Es kommt zu Tätlichkeiten, Raufereien, Schiedsrichterbeleidigungen und Spielabbrüchen. Selbst Junioren verwechseln den Fussballrasen immer häufiger mit dem Boxring.
Vier Massnahmen ab dem Sommer 2007
Nun will die Amateurliga des Schweizerischen Fussballverbandes weitere Schritte unternehmen, um die Gewalt rund um Fussballspiele einzudämmen. Vier Massnahmen treten auf den 1. Juli 2007 in Kraft:
1. Ab der Saison 2007/2008 sind die 13 Regionalverbände ermächtigt, bei Punktgleichheit für die Festlegung der Rangierung auf die Fairness-Rangliste zurückzugreifen.
2. Jeder Regionalverband muss einen Fairplay-Verantwortlichen oder eine Fairplay-Kommission stellen. Zum Aufgabenbereich gehören Spielbeobachtungen, das Durchführen von Kursen zum Thema Führungsverhalten und das Zitieren von fehlbaren Klubmitgliedern vor das Verbandsgremium.
Dem Gegner die Hand schütteln
3. Vor und nach jedem Spiel findet ein «Shake-hands» statt, das der Schiedsrichter in seinem Rapport bestätigen muss.
4. Jeder Regionalverband muss zehn sogenannte «be-ToleranT- Spiele» durchführen. Dabei sollen jugendliche Fussballer ein Freundschaftsspiel leiten und damit die Herausforderung der Schiedsrichterei kennenlernen.
Wie die Organisation am Mittwoch mitteilte, folgte der SFV-Verbandsrat bei der «Fairness-Rangliste» einem Antrag der Amateurliga für diese einschneidende Massnahme. Die bis jetzt eingeführten Massnahmen und laufenden Projekte zur Eindämmung der Gewalt auf Fussballplätzen werden fortgeführt.
die tickets sind weg
tja, es ist so eine sache mit wettbewerben. manchmal mache ich mit, im festen glauben, sowieso nicht zu gewinnen. und natürlich gewinnt man genau dann. so kam es, dass ich2tickets für das concert vonheidihappy morgen abend imkaufleuten gewann. leider kann ich nicht hingehen und würde die gewonnenen tickets nun gerne an jemanden weiter schenken, der auch wirklich hingehen kann.
wer sich für die tickets interessiert, kann sich gerne via kontakt bei mir melden. danke an corinne, die diese meldung bereits gestern in ihrem blog postete. bis jetzt hat sich allerdings noch niemand gemeldet…. also los!

eigentlich wollt› ich meinem kleinen ja das aerodynamik-paket und die beiden bösen scheinwerferchen spendieren. doch weil bmw derart abartige ersatzteilpreise hat, wurde dann doch nichts aus dem etwas dynamischeren mini. stattdessen hat der kleine gelbe jetzt neues schuhwerk gekriegt. laut pneuhändler halten die in der kurve «wie die sau» (originalzitat), dafür weniger lange. ausserdem kennt der mini ab sofort einen natürlichen feind bzw. eine feindin: die bordsteinkante. hoffen wir mal, das erste aufeinandertreffen lasse noch ein bisschen auf sich warten. 😉
wow, war ein anstrengendes (foto-) wochenende. am samstag morgen waren wir beim lkw-oldtimerausflug der wegmüller-familie dabei. am abend stand der fussballmatch in luzern auf dem programm. heute ging’s dann nach zuchwil ans american live. etwa 550 mal habe ich den auslöser gedrückt. das resultat gibt es bald hier und auf zündung.ch zu sehen. aber jetzt brauche ich erst mal ein bisschen schlaf. 😉
11:1. das ist die torbilanz von gc gegen den fcl in dieser rückrunde. gc hat als einziger super league club ein rezept gefunden, wie man sicher gegen luzern gewinnt: spielen lassen. die aufsteiger bemühen sich, verstricken sich in umfangreiche offensivaktionen und können bei konter nicht reagieren. denn, das hat jeder zuschauer im stadion gesehen, in der ersten hälfte spielte fast nur der heimclub. doch was bringt’s, wenn gerade mal ein abseitstor und zahlreiche fast-elfmeter dabei herausschauen? richtig: gar nichts. stattdessen kassierte man bereits in den ersten 45 minuten zwei tore. eines davon in form eines absoluten sonntagsschusses von dos santos – ein traumtor. das andere als klassisches kontertor, wozu man ailton nicht zwei mal einladen muss.
das resultat hätte vielleicht noch kippen können, wäre der fcl entschlossener aus der kabine gekommen. doch schon nach fünf minuten traf der ex-luzerner yassin mikari zum 3:0. und es war wieder ailton der nur wenig später zum 4:0 erhöhte. die luzerner fans liessen sich nicht beirren: «cupsiegerjungs» skandierten von den stehplätzen. und tatsächlich: mag gc auch noch zwei tore draufgelegt haben, so ist doch klar, dass die zürcher dieses jahr keinen titel holen werden. der fcl hat dagegen noch chancen auf den cupsieg. tchouga vermied im übrigen die totale blamage, als er den einmal mehr unsicheren coltorti bei einem corner mit einem kopfball bezwang. tchouga war tatsächlich höher gesprungen!
um in der super league wirklich mitzuspielen bleibt also noch viel zu tun. doch im endeffekt darf dieses 1:6 nicht zu sehr schmerzen, ist doch der ligaerhalt auch so praktisch schonfast geschafft. die fantastischen fans sangen volle 90 minuten, zumindest in diesem bereich hat der fcl bereits einen spitzenplatz sicher.
am rande: die wahl des «man of the match» fiel seltsamerweise auf lustrinelli. ob sich da wohl einige abstimmende einen scherz erlaubt haben?
daten
Luzern – Grasshoppers 1:6 (0:2)
Allmend. – 5482 Zuschauer. – SR Studer. – Tor: 10. Dos Santos 0:1. 39. Ailton 0:2. 50. Mikari 0:3. 58. Ailton 0:4. 79. Tchouga 1:4. 92. Blumer 1:5. 93. Ailton 1:6.
Luzern: Zibung; Sam, Mettomo, Dal Santo (46. Imholz), Claudio Lustenberger; Makanaki (46. Lambert), Cantaluppi, Bader, Paquito; Tchouga, Lustrinelli.
Grasshoppers: Coltorti; Schwegler, Galindo, Weligton, Mikari; Renggli, Voser (58. Salatic); Pinto (70. Romero), Leon (64. Blumer), Dos Santos; Ailton.
Bemerkungen: Luzern ohne Seoane, Diethelm und Fabian Lustenberger (alle verletzt) und Mamone (gesperrt), GC ohne Langkamp, Rinaldo, Ristic und Sutter (alle verletzt); Debüt von Romero bei GC. Bader nach der Pause in der Innenverteidigung. 3. Tor von Bader wegen Abseits aberkannt. 54. Zibung lenkt Schuss von Ailton an den Pfosten. Verwarnungen: 23. Voser, 45. Bader, 45. Sam, 56. Pinto (alle Foul).
*aber…* es gibt schon einige produkte aus maranello, die mein interesse wecken. zum beispiel der neue 599 fiorano oder auch der 288 gto. vor allem aber die alten zwölfzylindermaschinen. damals hatten die autos einfach mehr charakter. zum beispiel der ferrari 365 gtb/4, genannt daytona. ein traum von einem coupé. endlos lange schnauze, knackiges heck und ein sound zum niederknien.


gestern ist mir dieses wunderschöne exemplar vor die linse gerauscht.