comming soon: roger schawinski

das heute unter der regie von roger schawinski gestartete radio 1 wirbt mit dem slogan rad1o nur für erwachsene. darf ich das denn überhaupt hören? ab wann ist man erwachsen? wahrscheinlich ab jenem alter, in welchem man coming mit zwei m schreibt… 😉

der sender läuft bei mir über webradio seit einigen stunden im hintergrund. ich kann aber keine wesentlichen unterschied zu anderen stationen feststellen. ausser vielleicht, dass er mich nicht mit dieser unsäglichen aguilera-britney-whatever-scheisse zumüllt. leider ist die website momentan nicht aufrufbar. dabei würde ich doch so gerne wissen, wann schawi live zu hören ist.

ok, jetzt spielen sie grad u2 – the sweetest thing, den muss ich wohl geben…

no country for old men

welch ein traum: inmitten einer wüste einen geldkoffer finden… für llewelyn moss (josh brolin) wird dieser traum schnell zum alptraum. wissend, dass es sich um drogengeld handelt, will er sich möglichst schnell aus dem staub machen. doch nicht nur mexikanische drogenkuriere sind hinter ihm her. mit anton chigurh (javier bardem) ist ihm eine absolute killermaschine auf den fersen, die keine tabus kennt und sich für einen vollstrecker des schicksals hält. einzig der lokale sheriff ed tom bell (tommy lee jones) möchte dem vietnamveteranen moss zur hilfe eilen. dieser verwischt seine spur zwar ziemlich geschickt, wird aber trotzdem immer wieder gefunden…

die coen-brüder haben einen durch seine langsamkeit überaus verstörenden film geschaffen. vieles erinnert an einen western. zum einen ist da das setting in der wüste von texas, zum anderen sind da die kameraeinstellungen und schnitte. ab und zu gönnen uns die brüder sogar eine prise humor um sofort wieder in tiefschwarze gefilde abzutauchen. eine unglaubliche spannung zieht sich durch den film und wird durch fies eingestreute geräusche weiter geschürt.

das kinoplakat lügt nicht: an instant classic!

into the wild

based on a true story. das klingt doch immer gut. dieser satz macht auch die geschichte von christopher mccandless noch faszinierender. den college-abschluss im sack, zieht er aus, das wirkliche leben zu erleben. einmal den colorado mit dem kajak befahren, einmal in der wüste leben, und dann schliesslich: einen winter in alaska überstehen. dazu passt er auch seinen namen seinem vorhaben an: alexander supertramp.

sean penn hat den roman von jon krakauer für die leinwand adaptiert. dass man aus dem kapitalismus und all seinen errungenschaften ausbrechen will, ist nachvollziehbar. dass man es dann wirklich so durchzieht wie mccandless beeindruckt schon. ebenso beeindruckend: die landschaftliche schönheit amerikas. die konsequenz des aussteigers christopher mccandless (emile hirsch) ist zeitweise fast beängstigend. ansehen und staunen.

grasshoppers club zürich – fc luzern 2:0

spiele in zürich verliert luzern in fast beängstigernder regelmässigkeit und meist auch in ziemlicher höhe. und was ist bekanntlich die beste verteidigung? richtig: angriff. obwohl bloss mit lustrinelli im sturm spielend, erzeugte die luzerner elf einen enormen druck. die latour-jungs hatten keinen stich, auch nur den hauch einer chance im offensivbereich zu erhalten. doch was machten die luzerner aus ihrer überlegenheit mit forechecking aus dem lehrbuch? um es kurz zu machen: gar nichts. wiss und lustrinelli hatten die besten chancen. alles in allem war man aber einmal mehr zu wenig zwingend im abschluss. das leider oft zutreffende sprichwort, dass der sie nicht macht sie eben kriegt, kam wieder mal zur anwendung. nachdem diarra erstaunlicherweise nach einem corner einen luftkampf verloren hatte, würgte der von wiss bewachte bobadilla den ball über die linie. 1:0 für gc.

sforza musste reagieren. er brachte für den angeschlagenen wiss zum ersten mal burim kukeli, der eigentlich als stürmer verpflichtet wurde. doch in der zweiten hälfte erwachten die grasshoppers allmählich und fcl-hüter zibung hatte ein bisschen arbeit. danach konzentrierten die hoppers sich darauf, den vorsprung über die runden zu bringen und auf eventuelle konter zu spekulieren. das brachte luzern zurück ins spiel. doch weil man es versäumte, druck wie in der ersten hälfte zu erzeugen, kam man nicht zu grossen chancen. schliesslich war es die einwechslung von mikari, die gc wieder neues leben einhauchte. das tor zum 2:0 ging aber auf die kappe von lustenberger, der gleich zwei mal versuchte, an dos santos vorbeizugehen. dieser machte sich auf richtung luzerner tor und verlud zibung mit einem angetäuschten pass. die grasshoppers konten sich nach dem spiel höchstens wegen ihrer effizienz loben. luzern muss sich wieder den vorwurf machen, eine halbzeit lang deutlich besser gewesen zu sein, ohne daraus profit geschlagen zu haben.

daten

Grasshoppers – Luzern 2:0 (1:0)

Letzigrund. – 5200 Zuschauer. – SR Petignat. – Tor: 38. Bobadilla 1:0. 91. Dos Santos 2:0.

Grasshoppers: Jakupovic; Voser, Vallori, Smiljanic, Daprela; Salatic, Colina (81. Renggli); Dos Santos, Cabanas, Rinaldo (85. Mikari); Bobadilla (78. Gabriel).

Luzern: Zibung; Schwegler (77. Lambert), Veskovac, Diarra, Lustenberger; Seoane; El Idrissi, Wiss (46. Kukeli), Bättig (87. Bader), Chiumiento; Lustrinelli.

Bemerkungen: Grasshoppers ohne Sutter, Touré und Zarate (alle verletzt). Luzern ohne Shi Jun (gesperrt) und Tchouga (verletzt). Verwarnugen: 15. Bobadilla (Handspiel). 48. Schwegler. 67. El Idrissi (beide Foul).

[quelle: tagesanzeiger.ch]

gymnasien als brutstätten der untauglichkeit?

das heutige tagi-magi ist dergenerationuntauglich gewidmet. die heute zweitägige rekrutierung (früher: aushebung) wird mit dem fokus auf die zu rekrutierenden beleuchtet. bezüglich der untauglichkeit werden drei thesen angführt:
– städter sind weniger tauglich als leute vom land
– eingebürgerte sind weniger tauglich als gebürtige schweizer
– gebildete sind weniger tauglich als weniger gebildete
mich interessiert natürlich vor allem die letzte these, da sie mich als einzige direkt betrifft. chefarzt spirig hält gymnasien sogar für die brutstätten der untauglichkeit. also ich dachte ja immer, die kanti sei nur eine drogenhölle und dazu so etwas wie die letzte bastion des kommunismus›. so wurde einem das zumindest öfters mal gesagt. jetzt soll sie also auch noch für die schwächung der schweizer wehrkraft verantwortlich sein? in der klasse würde ausgelacht, wer tauglich sei, mein spirig. shocking!

mal sehen, wie war das damals bei uns eigentlich? natürlich kann ich keine repräsentativen daten lierfern, doch das kann die armme (lächerlicherweise) auch nicht. meine freunde teilten sich durch drei: rs, zivildienst oder ut? tatsächlich rückten die meisten in die rs ein. so richtig überzeugt waren die wenigsten, oder aber sie getrauten sich mir gegenüber nicht das so zu äussern. ich bekam den eindruck, dass sie schlicht den weg des geringsten widerstandes gingen. die zivis entschieden sich vor allem aus politischen bzw. ideologischen gründen gegen den armeedienst. die untauglichen hatten allesamt einfach glück, aus medizinischen gründen nicht einrücken zu «dürfen». übrigens wehrten sich 2007 1,3 prozent der 38’000 stellungsplifchtige gegen den untauglichkeitsbescheid. einen rekurs für den umgekehrten fall legten nur 0,4 prozent ein. das könnte aber auch damit zu tun haben, dass ein solcher rekurs schwierig zu gewinnen ist.

doch zurück zu der gymnasiumsthese: ich habe bezogen auf meinen jahrgang an der kanti nicht den eindruck, dass leute aufgrund der schule nicht in die armee wollten. vielmehr hatte ich den eindruck, dass weniger gebildetete vielleicht gar nicht wussten, welche wege es gibt, eben nicht in die rs zu gehen. auch schätze ich gymnasiasten tendenziell eher so ein, dass sie einen möglicherweise notwendigen rekursvbrief pointierter schreiben und sich auch bei einem allfälligen gespräch eher wehren können.

wenn ich mich an die lehrer erinnere, war keiner dabei, der explizit gegen die armee gepoltert hätte. ein paar böse sprüche steckte das militär aber ab und zu ein. auf der anderen seite kann ich mich auch an einen lehrer erinnern, der gerne auch mal in der uniform eine lektion hielt und dabei betonte, er «dürfe» jetzt dann wieder ins militär. dies mit einem lächeln im gesicht, so dass jede ironie wie weggeblasen war.

weiter gilt es auch die these von militärsoziologe karl haltiner von der eth zu berücksichtigen: die jungen stellen sich heute nicht mehr die frage: was halte ich vom militär? sie überlegen stattdessen pragmatisch: was bringt es mir? noch weiter zugespitzt deutet haltiner die einstellung: armee ja, aber ohne mich. auch dass es seit den 1980er jahren nicht mehr pflicht ist ein höheres amt im militär zu bekleiden, um gewisse managerposten in der wirtschaft zu erlangen, schmälert das interesse der stellungspflichten weiter.

als fazit dieser überlegungen könnte man sagen, dass es bestimmt eher die armee ist, die sich ändern muss, denn die vermeintliche brutstätte der untauglichkeit – das gymnasium.

furiosa? alfa romeo mi.to!

schaut doch hübsch aus, das neuste gesicht im alfa-romeo-stall! furiosa hätte er (oder sie?) heissen soll, wenn es nach der fangemeinde gegangen wäre. alfa hatte im internet zur teilnahme an einer namensabstimmung aufgerufen. doch der siegreiche vorschlagefuriosa passte den italienern scheinbar doch nicht in den kram. der auf den ersten blick kryptisch anmutende und nach cagiva klingende name *mi.to* erschliesst sich bei näherem hinsehen schnell: in mailand entstand das design, in turin wird er gebaut. milano und torino. mi und to. mi.to eben.

designmässig erinnert er nicht von ungefähr an den limitierten sportwagen alfa romeo 8c. das ist offenbar die designsprache, die man weiter verfolgen will. offiziell wird er als mini-konkurrent gesehen. wie das bei einer länge von 4,06 meter gehen soll (mini: 3,62 m) bleibt aber schleierhaft. immerhin machen die motoren den vergleich mit. zwischen 90 und 155 ps stehen zur verfügung. später (wie immer bei alfa) soll eine gta-version mit 230 ps nachgereicht werden. naja, ich glaub’s erst, wenn ich drin sitze. und das könnte schon früher sein, als ich mir das hätte erträumen lassen: im juli soll der alfa romeo mi.to an den start gehen. es versteht sich von selbst, dass sich das testteam von zündung.ch diesen spass nicht nehmen lassen wird.

historisches dollartief – ein autovergleich

wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, ist der dollar heute für ganz kurze zeit auf einen historischen tiefststand von 0,9986 franken gelandet. schon krass, wenn man sich noch bestens an 1-zu-1,5-zeiten erinnern kann. nur, was hat man von der geschichte eigentlich, wenn man nicht gerade in die usa verreist (was ich bis zur demokratenwahl eigentlich unterlassen möchte)? man kann z.b. ein iphone importieren (lassen) oder…. oder gleich ein ganzes auto. nicht dass sowas für mich infrage käme, aber reizvoll ist die geschichte nun schon geworden. seit jeher sind autos in den usa günstiger als im europäischen raum. ich habe mir mal die preise des vw golf r32 angeschaut, ganz abgesehen von eventuell leicht abweichenden ausstattungspaketen sind die unterschiede frappant, ja brutal.

in der schweiz kostet ein vw golf r32 mindestens 50’250 chf. das entspricht 49’915 usd oder 31’974 eur. und wie sieht es in der realität aus? in deutschland kostet der schnellste kompakte wolfsburger 33’675 eur, also sogar mehr. wer hätte das gedacht? und wie sieht es in den usa aus? dort kostet das kraftpaket sage und schreibe 32’990 dollar, was unglaublichen 33’211 schweizer fränkli entspricht. ja, der diminutiv ist hier tatsächlich angebracht. macht nach adam riese 17’039 chf differenz. klar, der golf ist noch nicht hier und hat noch kein radio, das alle schweizer frequenzen einfachen kann (fraglich, ob man das überhaupt will). trotzdem ist der unterschied gigantisch.

für misstrauische naturen hier noch die offiziellen preislisten bzw. ausschnitte davon. im übrigen spricht mich die homepage von volkswagen usa weit mehr an, als das schweizer oder das deutsche pendant.


formel 1 2008 – mein tipp

vor einem jahr versuchte ich mich ein erstes mal im tippen der formel 1 weltmeisterschaft. und ich lag damit gar nicht so falsch. immerhin hab› ich den weltmeister richtig getippt und den fast-weltmeister lewis hamilton sah ich auf dem 4. rang. nur mit heikki kovalainen auf dem 3. rang lag ich total daneben. der finne war für mich die enttäuschung des letzten jahres. doch nun zu meinem tipp für dieses jahr.

22. takuma sato – super aguri-honda. obwohl er fahrerisch viel dazugelernt hat, hält der japaner die rote laterne.
21. anthony davidson – davidson kann was, wird aber vom auto gebremst. als nicht-japaner steht er vor sato auf der abschussliste.
20. giancarlo fisichella – force india-ferrari. aus den trümmern des spyker-autos wurde ein knapp passalber rennwagen, was dem römer eine letzte saison mit glücklichen punkten ermöglichen könnte.
19. jarno trulli – toyota. der routinier bringt das deutsch-japanische team nicht weiter.
18. adrian sutil – force india-ferrari. das deutsche talent holt das maximum aus der substanz des indischen autos.
17. kazuki nakajima – williams-toyota. der japaner wird bei williams nicht alt.
16. timo glock – toyota. schneller als sein teamkollege wird der deutsche sein, mehr aber auch nicht.
15. rubens barrichello – honda. der sympathische brasilianer fährt in seiner wohl letzten saison nur ab und zu in die punkte.
14. mark webber – red bull-renault. trotz top-qualifyings schafft der australier keine podestplätze.
13. sebastian vettel – toro rosso-ferrari. der supertalentierte deutsche hat eine durchzogene saison.
12. david coulthard – red bull-renault. der alte mann kann’s noch immer und ist durchaus mal für einen podiumsplatz gut.
11. jenson button – honda. sehr optimistisch, ich weiss. aber button kann fahren!
10. sébastien bourdais – toro rosso-ferrari. die überraschung: der erfolgreiche champcar-fahrer wird auf anhieb bester im redbull-quartett.
9. nelsinho piquet – renault. der kleine piquet hat mühe mit dem formel 1 tempo, landet möglicherweise noch weiter hinten.
8. nico rosberg – williams-toyota. der vielleicht beste fahrer im feld schlägt sich mit unterlegenem material herum. wie lange noch?
7. felipe massa – ferrari. für mich der klar schwächste fahrer bei den topteams.
6. robert kubica – *bmw-sauber.* der pole ist nicht mehr so schnell, wird von heidfeld dominiert.
5. fernando alonso – renault. einer der besten fahrer in einem wieder besser werdenden auto: podestplätze werden die regel sein. zudem fühlt er sich bei papa briatore wieder wohl.
4. nick heidfeld – *bmw-sauber.* mit etwas glück reicht es für quick-nick zum ersten sieg. wahrscheinlicher ist ein abo für 3. und 4. plätze.
3. heikki kovalainen – mclaren-mercedes. der finne wächst am weltmeister der herzen hamilton und gewinnt sensationell sein erstes rennen.
2. lewis hamilton – mclaren mercedes. so sehr ich es ihm wünschen würde: zum weltmeister reicht es wieder nicht, dazu ist das auto zu langsam.
1. kimi räikkönen – ferrari. der farblose finne gewinnt ungefährdet seine zweite wm. die dominanz von ferrari nimmt wieder zu. leider.

so, das wär’s. dieses mal war ich nicht mehr so mutig. im allgemeinen gehe ich davon aus, dass das verbot der traktionskontrolle eher den jungen fahrern hilft, da sie sich schneller damit abfinden können.

vantage point

der präsident der usa (william hurt) hält in salamanca eine rede über die bekämpfung des weltweiten terrorismus. just diesen augenblick hat sich eine toporganisierte gruppe von terroristen ausgesucht, ein attentat auf den vielleicht mächtigsten mann der welt zu verüben. diese geschichte wird invantagepoint fünf mal erzählt, und jedes mal erfährt der zuschauer ein bisschen mehr über die hintergründe. es stellt sich heraus, dass die terroristen dem sicherheitspersonal stets einen schritt voraus sind. dem erstmals wieder aktiven bodyguard thomas barnes (dennis quaid) gibt das besonders zu denken.

natürlich kann man dem film vorwerfen, dass er mit seinen wiederholungen der immer gleichen szene eine gewisse redundanz mit sich bringt. doch genau das hat auch seinen reiz, weil man sich selbst dabei ertappt, gewisse dinge jedes mal anders wahrzunehmen. die story ist für einen actionfilm erstaunlich einfallsreich. der anschlag ist so minuziös geplant, dass beim zuschauer ein gewisser respekt vor den terroristen aufzukommen droht. das wird natürlich dadurch gelöst, dass man sieht wie dutzende menschen getötet werden. ausserdem gibt es einige coole sprüche auf beiden seiten zu vernehmen.

The beauty of American arrogance is that they cannot imagine a world in which they are not a step ahead.

die leicht verstörend gefilmte verfolgungsjagd gehört zu den besseren der letzten jahre. gutes popcornkino, ansonsten leider zu unkritisch.

delicious library funktioniert

als ich nach dem klick in lkm’s mac-app-liste auf der homepage von delicious las, man könne dvds per isight erfassen, traute ich meinen augen nicht. inzwischen bin ich klüger: es funktioniert tatsächlich. wenn auch nicht immer und nicht so schnell wie der scanner an der migroskasse.

einmal eingelesen weiss das programm bescheid: verschiedenste daten zum film, das cover und sogar geschätze wertangaben werden angezeigt. so habe ich herausgefunden, dass meine wertvollste dvd eine ist, die auf «dem index» steht. da kann das feature, welches einen direktverkauf bei amazon.de ermöglicht, kaum mehr erstaunen. natürlich funktioniert die geschichte auch für bücher, cds und games.

für mich wirddeliciouslibrary vor allem durch die ausleih-funktion gute dienste leisten. es gibt die möglichkeit, «ausleiher» direkt aus dem adressbuch zu importieren, was sehr nützlich ist. weiter kann man ein rückgabedatum festlegen, das in ical als eigene ereignis erscheint. apropos ausleihe: wer hat eigentlich meine matrixfilme (alle aus matrix reloaded) ausgeliehen?

hier gibt’s delicious library für 40 usd (oder als demo)