best kurierpizza in town

genug von der stark variierenden qualität bei den grosskurieren wie domino’s oder pizza blitz? der pizza-kurier allegrotto bringt die pizze heiss und schnell. der grösste pluspunkt ist aber die pizza selbst. sie ist, ohne übertreibung, so gut wie in einer guten pizzeria.

allegrotto ist in zürich zuhause und bietet die pizze am mittag für 12.50 chf an.

herbstlicht

nur im herbst kann man von diesem unglaublichen licht profitieren. sogar dann, wenn es eigentlich gar nicht da ist.

hochziehen gesünder als schnäuzen? wtf!

wtf wollte ich ja schon immer mal im titel schreiben. weiss gar nicht, ob’s so richtig zum thema passt. während hardman erstens dem [schlechten gesundheitszustand seiner zweiten partei (fdp) |http://hardman.watashi.ch/history/forum/3247 nachtrauert und zweitens einen wunderbaren vergleich zwischen der schweiz und australien liefert, befasse ich mich mit trivialeren themen.

scheinbar ist alles, was uns unsere lieben eltern beigebracht haben falsch. zumindest alles das, was das schnäuzen der nase betrifft. scheinbar wird dabei zwar der schleim ausgeworfen, gelangt aber auch in die nebenhöhlen und erhöht so das risiko für entzündungen. also ist es tatsächlich besser, hochzuziehen.

«Der dabei entstehende Sog reinigt die Nasennebenhöhlen und schützt so zusätzlich vor Infektionen.» Den Schleim kann man unbedenklich schlucken, sagt Professor Elies. (chefarzt hno-klinik bielefeld)

naja, so genau wollte ich das ja gar nicht wissen.

jööö: reagenzglaspandas

nicht, dass ich diskussionen über pyroaktionen bei fussballspielen langweilig finden würde, aber ab und zu muss ja auch platz für herziges sein. vielleicht schreibt dann auch storm wieder mal was… 😉 auf der kehrseite des tagi findet man heute dieses schnucklige bild:


[picture copyright: keystone]

auch den text möchte ich euch nicht vorenthalten.

Erstmals Koalas aus dem Reagenzglas

Gold Coast. – Wissenschaftler in Australien haben der Öffentlich­keit am Montag drei Koalababys vorgestellt, die mit Hilfe einer neuen Methode zur künstlichen Befruchtung im Reagenzglas ge­zeugt wurden. Insgesamt wurden so acht Koalababys geboren, die inzwischen zehn bis zwölf Monate alt sind. Bei der neuen Methode wird das Sperma mit einer Speziallösung versetzt, wodurch es lange haltbar wird. Projektleiter Steve Johnston von der Universität Queensland erklärte, mit der neuen Technolo­gie könnten Koala-Samen inner­halb Australiens und letztlich auch nach Übersee transportiert wer­den. Der Koala gilt nicht als be­drohte Tierart, in Teilen der Staa­ten Queensland und New South Wales ist sein Überleben aber ge­fährdet.

[quelle: tagesanzeiger]

glacé in luzern

langsam geht’s auf die 0°-celsius-grenze zu. trotzdem gibt es au in dieser jahreszeit momente, da muss einfach ein feines glacé, leckere eiskrem, oder wie man auch immer sagt her. in luzern findet man an der klosterstrasse 5 hausgemachtes eis. dodo’s gelateria nennt sich der laden. sehr hübsch, sehr lecker und sehr hausgemacht, ausserdem sind die preise fair.

zürich braucht grössere parkplätze

ok, der mini der ist einfach schlecht geparkt, aber der arme range rover sport passt ja gar nicht ins feld. was kann er dafür, dass er so immens gewachsen ist? es ist wirklich eine sauerei, dass in der stadt nur so winzige parklücken angeboten werden! 😉

mountain dew

kennt ihr mountain dew? ein koffeinhaltiges getränk, das ich seit sommer1997 überall trinke, wo es erhältlich ist. damals war ich für drei wochen an der tufts university in boston, um mein english etwas zu verbessern. hat aber nichts geholfen. egal, in der mensa gab’s mountain dew und zwar direkt ab zapfhahn bzw. als offenausschank. das zeug ist grüngelblich, hat einen erfrischenden aber doch sehr süssen geschmack und enthält koffein. man könnte auch sagen: es ist das einzige getränk aus dem pepsi-konzern, das sich trinken lässt.

vor etwa zwei jahren versuchte pepsi, die grüne dose in der schweiz zu lancieren. alles was davon übrig geblieben ist, ist diese tolle homepage. ich habe die typen auch schon angeschrieben, ob und wo ich denn mountain dew in der schweiz noch kaufen könne. doch es kam kein mail zurück.

auf dem weg nach davos hielten wir auf der raststätte kilchberg für ein «z’siebni». da entdeckte ich im shop die grüne dose. sie wurde von einer firma namens columbus-swiss in die schweiz eingeführt. das ding wird also tatsächlich in den usa produziert. und weil es sich bei dieser raststätte um ein cindy’s diner handelt, macht man sich wohl die mühe, auch mountain dew (wie auch dr.pepper, cherry coke und root beer) anzubieten.

also, wenn ihr irgendwo die möglichkeit habt, mountain dew zu probieren: tut es!!! (und sagt mir, wo das war)

do the dew!

coca cola zero – just another lie

man hätte es ja wissen müssen. es kann nicht funktionieren, coca cola ist nurdank des vielen zuckers so megalecker. nun gut, schmuck ist sie ja, diecocacolazero dose. auch der passende spruch ist den marketingexperten eingefallen: echter geschmack und zero zucker. soweit, so gut.

der erste gutsch im rachen und man beginnt sich schon zu freuen, doch dann folgt der aspartamnachgeschmack, den wir alle von coke light schon kennen. ok, besser als light cola ist das zero schon, aber leider noch immer meilenweit vom echten coca cola entfernt. tja…

neuer viertausender in zermatt

ich glaub, die zermatter haben gleich mehrer schrauben locker. sie wollen das klein matterhorn auf 4000m aufstocken. ne, das ist kein witz, wär auch kein guter. nachdem es auf dem klein matterhorn endlich ein anständiges restaurant geben wird (bis ende 2007) soll obendrauf noch ein 117m hoher turm entstehen, der das nicht eben kleine berglein endlich mit dem 4000er-abzeichen adelt. vollkommener mist, finde ich.

der nzz-online-artikel dazu:

«Projekt Grössenwahn»

Aufstockung des Klein Matterhorns stösst bei Zermatter Gästen auf Ablehnung

Das Klein Matterhorn soll nach dem Willen der Zermatter Tourismusverantwortlichen zum Viertausender aufgestockt werden. Das Projekt eines 117 Meter hohen Turms mit Hotel und Restaurants auf dem Gipfel stösst bei vielen Zermatt-Gästen auf entschiedene Ablehnung.

Wer mit der Seilbahn schon einmal auf das Klein Matterhorn gefahren ist, weiss, dass die Ankunft dort oben auf 3883 Metern über Meer nicht gerade zum Höhenrausch führt. Durch einen dunklen Gang gelangt man aufs Plateau und zu einem kleinen Restaurant, das wenig zum längeren Verweilen einlädt, so wie auch der Geruch der Chemikalien-WCs einen bald an die frische Luft drängt.

Nun soll nach dem Willen der Zermatter Tourismus-Verantwortlichen alles anders werden. In einer ersten Etappe, für die bereits das Baugesuch eingereicht wurde, sollen auf dem Gipfel eine Cafeteria mit bis zu 70 Plätzen, eine Bergsteigerunterkunft sowie ein direkter Zugang zum Gletscherpalast gebaut werden.

Viertausender für Sandalenträger

Nach diesem Umbau, der bis Ende 2007 beendet sein sollte, wird es aber visionär. Mittels einer Pyramide und einer Aussichtsplattform 117 Meter über dem Gipfel soll auch das Klein Matterhorn endlich zu einem Viertausender werden, ein Viertausender, der sich dank Lift und Aussichtsplattform zudem mit Sandalen und Turnschuhen erklimmen lässt.

Hinter dem ambitiösen Projekt der Zermatt Bergbahnen, das zu Kosten im hohen zweistelligen Millionenbereich führen dürfte, steht der Zermatter Künstler Heinz Julen, der den Bau eine Hommage an die Bergwelt nennt, ein Ort, der zum «Gipfel grosser Träume» werden soll.

Für viele ein Albtraum

Anderen verursacht das Projekt eher Albträume. Seitdem Zermatt Tourismus das Bauvorhaben in diesem Frühsommer angekündigt hat, wimmelt es auf der Internet-Gästeplattform von entrüsteten Zuschriften aufgebrachter Gäste. «Projekt Grössenwahn» ist noch eine der freundlicheren Bezeichnungen für die Pyramide, die das Klein Matterhorn zu einem weiteren Markenzeichen der Schweiz machen sollte.

Für Kopfschütteln bei einigen Zermatt-Insidern sorgt zudem der Name Heinz Julen, dessen «Into the Hotel» jahrelang als Bauruine über dem Dorf thronte. Unverständlich sei es, dass es nach diesem Flop dem gleichen Initianten wiederum gelinge, einen grossen Teil der Bevölkerung hinter sich zu scharen, wettert ein langjähriger Zermatter Gast auf der Internet-Plattform.

Genervte Sommergäste

Genervt zeigen sich vor allem viele Sommergäste, die schon jetzt unter dem Baulärm im Dorf und dem pausenlosen Geknatter der Helikopter leiden. Viele langjährige Gäste drohen offen damit, dass sie Zermatt den Rücken kehren werden, falls der «Turm zu Babel» wirklich realisiert werden sollte. Und dem Zermatter Pfarrer wird ironisch empfohlen, bei der Einweihung des Bauwerks doch gleich eine Predigt zum Thema «Tanz um das Goldene Kalb» zu halten.

Bei Zermatt Tourismus gibt man sich gelassen. Tourismus-Sprecherin Eva Flatau erinnert daran, dass der Bau der Gornergratbahn vor über 100 Jahren auch zu zahlreichen harschen Reaktionen geführt hat. Und so, wie man sich heute an das Gornergrat gewöhnt habe, werde man sich dereinst auch an die Klein-Matterhorn-Pyramide gewöhnen.

Verhaltene Stimmung im Dorf

Allerdings muss Flatau einräumen, dass auch im Dorf die Stimmung für das gigantische Projekt noch eher verhalten ist. Man stehe aber am Anfang einer Diskussion.

In diese Diskussion werden sich mit Sicherheit auch die Naturschützer einbringen. «Erschreckend und irritierend» nennt die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) das Klein-Matterhorn-Projekt und warnt mit Blick auf andere Projekte in Davos oder auf der Laxeralp vor einem unsinnigen «Turmwettkampf» in den Schweizer Alpen.

Für SL-Geschäftsleiter Raimund Rodewald sind die gesetzlichen Grundlagen für die Baubewilligung höchst fraglich. So sei unklar, wie eine Bauzone auf dem Gipfel des Klein Matterhorns begründet werden soll. Auch eine Standortgebundenheit für ein derartig grosses Projekt könne nicht festgestellt werden.

das sommerloch ist hier: männer kucken am strand!

unglaublich, einfach sensationell, das hätte nun wirklich niemand geglaubt: männer kucken am strand den chicks hinterher. nein, das ist ja skandalös. damit konnte niemand rechnen.

ich denke, nachdem im nahen osten so langsam eine friedliche lösung möglich erscheint, reisst das sommerloch endlich auf. wir haben lange genug darauf warten müssen.

hier der tagi-artikel (kehrseite) dazu:

Am Strand sind beinahe alle Männer Voyeure

Hamburg. – Am Strand sind einer Umfrage zufolge fast alle Männer heimliche Voyeure. Ganze 93 Pro­zent werfen im Schutze ihrer Sonnenbrillen heimliche Blicke auf weibliche Strandschönheiten. Dies ergab eine Onlineumfrage des Männermagazins «Men’s Health». Zwei Drittel der Befrag­ten träumen dabei von Sex am Strand. Diesen Traum in die Tat umgesetzt hat gemäss der Um­frage jedoch nur jeder Vierte.

Partnerin soll nicht alles zeigen

Doch auch wenn die männli­chen Strandbesucher selbst gerne gucken, legten die meisten bei der eigenen Freundin strengere Mass­stäbe an. Nur 41 Prozent der Be­fragten meinten: «Sie kann ruhig zeigen, was sie hat.» Sogar nur je­dem Fünften ist es «egal», wenn die Partnerin sich oben ohne bräunt.

Viele ziehen den Bauch ein

Die meisten Männer bleiben laut Umfrage am Strand passiv: Nur jeder Dritte flirte regelmäs­sig. Immerhin ziehen aber knapp 40 Prozent der Befragten den Bauch ein, wenn sie sich am Strand der Damenwelt präsentie­ren. An der Internetumfrage nah­men 1542 Männer teil. (SDA)