unglaublich, 13’000 menschen sehen james blunt im hallenstadion. unglaublich? ja! denn das hallenstadion ist die grösste location auf der tour des etwas scheuen engländers. immer wieder dankt er dem publikum. es ist kein normales thank you, es ist ein ehrliches. unglaublich ehrlich. touching.

sein album back to bedlam hat nur knappe 40 minuten spielzeit. 10 songs. mehr nicht. aber jeder einzelne song hat singlepotential. nicht auf eine gewollte, erzwungene art. sondern einfach, weil das zehn tolle songs sind.
so gelingt james natürlich auch ein schönes concert. denn er singt live genauso hoch wie auf der cd. und das ist ziemlich hoch. beitearsandrain rät er den männern im saal sogar ab, mitzusingen, da es so unsagbar hoch sei. er trifft aber selbst dort oben jedes tönchen.
zwischen die bekannten albumsongs schiebt er neue lieder. und eines ist klar: wenn die anderen neuen songs mit den gespielten mithalten können, wird auch die nächste cd ein must für jede sammlung.

am schluss spielt er /you’re/beautiful (was sonst?). und dann ist er berührt. er weiss nicht was er sagen soll. very cute.
the birth of a superstar – i was there.










