wm-gold und wm-bronze für daniel albrecht und marc berthod*

(* = marc berthod hat möglicherweise ein tor nicht richtig passiert. ihm droht eventuell eine disqualifikation)

dank sehr starken slalomläufen konnten die schweizer jungstars in der superkombination ein absolutes traumergebnis realisieren. eine superkombination besteht aus einem abfahrts- und einem slalomlauf. heute war der schwierig gesteckte slalom ein klarer vorteil für die techniker. albrecht und berthod wussten dies zu nutzen. allerdings fuhr auch didier défago ein hervorragendes rennen. nach zwei läufen landete er auf dem vierten platz, er würde also im falle einer disqualifikation berthods die bronzemedaille erben. der slalomstar und potentielle dominator dieser disziplin, der österreicher benjamin raich, kam mit dem rückstand von 8 hunderstelsekunden hinter albrecht auf den zweiten platz.


bereits unmittelbar nach seinem slalomlauf wusste daniel albrecht wohl, dass ihm grosses gelungen war.

fc zürich – fc wohlen 3:2 (zweite halbzeit)

strikt der beschreibung von roger folgend, kam ich leider erst zur zweiten halbzeit auf dem nebenplatz des hardturm an. die kommunikation via internetseite des fcz habe nicht wirklich geklappt, sagte mir jemand beim spiel.


schaut schon lustig aus, wenn profikicker auf so einem platz vor so wenig zuschauern (der fcz spricht von 300… ich würde sagen..hm 150-200) spielen.

nun gut, ich kann nur darüber schreiben, was ich gesehen habe, also die zweite halbzeit. und da war wohlen – entgegen der fcz-homepage – fast das bessere team. fast? ja, weil wohlen mit der in der zweiten hälfte gefassten leaderrolle nicht umzugehen wusste. rene van ecks mannschaft startete klar aggressiver und konnte sich chancen erarbeiten, während zürichs raffael ziemlich alleine auf weiter flur auf bälle wartete. so kam es, dass wohlen nach einem sehenswerten angriff über die rechte seite durch dugic zum anschlusstreffer kam. nur zwei minuten später profitierten die aargauer von einem durcheinander im zürcher strafraum und irgendwie konnte digenti das 2:2 realisieren. nur so als erinnerung: der fc wohlen beendete im vergangenen sommer die saison zwar auf dem rekordverdächtigen 6. platz, stürzte anfangs dieser saison ans tabllenende ab und liegt nach dem trainerwechsel momentan auf dem 14. platz (von 18) in der challenge league.

wohlen gab das spieldiktat mehr und mehr aus der hand und liess auch chancen des fcz zu. gelegenheiten, sogar noch in führung zu gehen wurden ausgelassen. und so kam es, wie es in solchen spielen eigentlich immer kommt: der höherklassige setzt sich dank kaltschnäuzigkeit durch. raffael überlupfte den wohlener torhüter und sorgte für einen doch noch versöhnlichen schluss einer partie, die auch unter dem tiefen boden litt.

noch was: wenn irgend ein fcz-fan das liest… wer war der spieler, der in der zweiten hälfte das trikot von lampi trug? nr. 2? auf der fcz-page steht, lampi habe gefehlt. der betreffende spieler war nämlich die ganz grosse schwäche auf der linken zürcher abwehrseite…

kurzes video um die schwächen des fcz ein bisschen aufzuzeigen…

*daten*

FC Zürich – FC Wohlen 3:2 (2:0) Sportplatz Förrlibuck: 300 Zuschauer, Schiedsrichter: Martin Schneider

Tore: 32. Schönbächler 1:0. 35. Schneider 2:0. 61. Dugic 2:1. 63. Digenti 2:2. 88. Raffael 3:2.

FC Zürich: Leoni (46. Guatelli); Stahel (46. Castillo), Tihinen (46. Schneitter), Thiesson, Stucki (46. Caroli); Raffael, Büchel (67. Hauser), Sheholli, Schneider; Santos (46. Santana), Schönbächler;

FC Wohlen: Felder; Schaub, Knezevic (46. Dusan), Iten, Passerini; Digenti, Rapisarda, Roduner (46. Dugic), Schultz, Schrinzi; Grüter.

Bemerkungen: Zürich ohne Inler, Dzemaili, Margairaz, Staubli, Lampi, Abdi, Barmettler, Kollar (alle Einsätze mit div. Nati-Teams), Alphonse, von Bergen, Stanic, Rochat und Cesar (alle verletzt oder angeschlagen). Wohlen ohne Gil, Hunziker und Aiello (alle verletzt) sowie Dussin (abwesend).

[quelle: fcz-homepage]

zdf: deutsch für du?

hat sonst noch jemand das spiel auf dem zweiten deutschen fernsehen gesehen? da ich alain sutter als spieler sehr schätze, als experten aber nicht ausstehen kann, sah ich mir das spiel bei unseren deutschen freunden an. der kommentar war ganz ok, wenn auch logischerweise deutschlandlastig.

was mich aber wirklich störte, obwohl es sich nur um eine winzigkeit handelt, war der trailer. dort hiess es jeweils: krombacher (oder so) präsentiert das vorbereitungsspiel deutschland gegen schweiz.deutschlandgegen *schweiz?* hallo? das ist doch nicht deutsch, oder? korrekt hiesse es dochdeutschlandgegendie /schweiz./ ich weiss, ur ein detail, ein kleines sogar.

noch etwas war lustig: spycher wurde als markus spycher in der spielerliste geführt, obwohl sein vorname christoph ist.

so, nun ist genug gemotzt. 😉

deutschland vs. schweiz 3:1

tja, es war wirklich ein recht langweiliges spiel. deutschland dominierte von a – z und die schweizer nati musste einsehen, dass es bis zum europameistertitel noch ein weiter weg ist. es ist mir nun echt zu mühsam, das spiel der schweizer auseinander zu nehmen. wirklich überzeugt haben mich nur die degen-zwillinge, die ich ansonsten aufgrund ihres überschäumenden und kartenintensiven temperaments nicht sonderlich mag. kreativ war an diesem tag nicht einmal barnetta. und auch yakin liess spritzigkeit vermissen. in der verteidigung standen alle viel zu weit vom gegner weg und das zweikampfverhalten war zum heulen.

ich hoffe und glaube, dass die nati das viel besser kann. spätestens an der euro 2008.

wenn ein kulturwissenschaftler über das iphone schreibt…

der artikel im gestrigen tagi verwirrte mich etwas. da versuchte ein kulturwissenschaftler aus münchen, den hype um das iphone zu erklären. doch er kratzte bestenfalls an der oberfläche, brachte offenbar genau gar kein knowhow für technische geräte mit sich. es scheint fast so, als hätte er nur auf die veröffentlichung eines neuen apple-produktes gewartet und den namen dessen in den bereits seit monaten geschriebenen artikel eingefüllt.

schade, dass sich der betreffende autor nicht ein paar minuten zeit genommen hat. um das phänomen apple zu verstehen hätte es gereicht, zwei computer (einen mit windows, einen mit mac osx) nebeneinander laufen zu lassen. dann hätte er einfach bei beiden computern die genau gleichen dinge tun müssen. z.b. ins internet gehen, eine music-cd brennen, fotos bearbeiten und ordnen. wahrscheinlich hätte er schnell die einfachheit des mac schätzen gelernt.

nun, er hat es nicht getan. und nun scheint es so, als wäre christian kortman, der den medien apple-schleichwerbung vorwirft, von einem mobiltelefonhersteller beauftragt worden, das iphone schlechtzumachen. tja.

aus dem tagi vom 6-2-2007:

Willkommen im iKapitalismus!

Wenn es um neue Produkte von Apple geht, machen fast alle Medien Schleichwerbung. Das ist Ausdruck einer triumphierenden Markt­wirtschaft, welche die Menschen zum sinnlosen Konsum animiert.

Von Christian Kortmann (Kulturwissenschaftler)

Man stelle sich vor, eine Firma für Hygieneartikel, die bisher nur Toi­lettenpapier hergestellt hat, brächte eine neue Windel auf den Markt.

Sie kann das, was alle anderen Windeln auch kön­nen: Sie nimmt nicht mehr und nicht weniger blaue Testflüssigkeit auf als die Produkte der Konkurrenz. Aber ihre Passform ist etwas vollen­deter geschwungen, und sie besitzt einen Klebe­verschluss, den man mit nur einem Finger bedie­nen kann. Der Hygieneartikelhersteller spart sich eine teure Werbekampagne: Er stellt die Windel einfach auf seiner Messe Mac-Clean-World vor, und sofort berichten alle Zeitungen und Fernseh­nachrichten ausführlich darüber. Was würde der Leser oder Zuschauer bei diesem Szenario den­ken? Die Vermutung läge nahe, dass die mediale Aufmerksamkeit teuer erkauft wurde, denn das ist der übliche Weg, um Schleichwerbung und «product placement» einzufädeln.

Als kürzlich jedoch Apple das neue Mobil­telefon iPhone auf der hauseigenen Macworld Expo in San Francisco präsentierte, da wunderte sich niemand, dass alle meinungsbildenden Me­dien darüber berichteten, als handle es sich um ein relevantes Ereignis. Der Kapitalismus hat den Kampf der Ideologien gewonnen, durch die Glo­balisierung triumphiert er weltweit. Auf Grund eines Mangels an Alternativen und kritischem Bewusstsein werden seine Produkte den Konsu­menten immer schamloser als existenziell ange­dient, ohne ihre Substanz zu hinterfragen. Apple ist dabei prototypisch für Artikel, die qua Design einen auratischen Abglanz absoluter Wahrheit besitzen, der dem Benutzer ein besseres Leben verspricht: Wir sind im Zeitalter des iKapitalis­mus angekommen.

Die Gegenaufklärung

Dieser ist eine gegenaufklärerische Bewegung, denn die Vorstellung, Apple-Produkte seien et­was Besonderes, hat sich in den Köpfen festge­setzt. Es geht keinesfalls darum, Apple-Produkte abzuwerten, sondern um die Klarstellung, dass es nur Elektrogeräte sind – wie die aller anderen Hersteller. Doch eben dies wird im iKapitalismus kaschiert: Das «i» steht nicht nur für den «Impe­rativ » des Kaufbefehls, sondern zugleich für «Ideologie» und «Ich». Es ist ein ideologisches Phänomen, weil Produkte von scheinbar distan­ziert- objektiven Instanzen als unabdingbar ver­klärt werden. Der Wunsch nach neuen Dingen erzeugt beim Konsumenten ein Mangelgefühl und Unzufriedenheit. Denn die Menschen in den Industrieländern besitzen nicht zu wenig, son­dern zu viel, um glücklich zu sein.

Für das Ich steht das «i», weil im Grunde jeder weiss, dass man Glück nicht kaufen kann. Aber was kaufen wir dann, wenn wir ein altes gegen ein neues Telefon auswechseln? Vor allem su­chen wir in den Dingen Ablenkung von der exis­tenzialistischen Misere und wollen über dem Ge­genstand uns selbst vergessen. Eduard von Key­serling beschrieb schon 1905 in seinem Essay «Zur Psychologie des Komforts», wie der Mensch versucht, sein Ich in die gegenständliche Welt auszudehnen: «Wir vermenschlichen un­willkürlich die Geräte und Sachen, die uns die­nen, und je besser sie sich uns anpassen, um so mehr Leben leihen wir ihnen, und sie scheinen uns freiwillig zu dienen, sie werden dann nicht nur bequem, sondern tröstlich.» Konsum ist per se nichts Schlechtes, doch ist der Konsument im aggressiver werdenden Kapi­talismus stärker denn je gefordert, eine reflek­tiert- kluge Einkaufsstrategie zu entwickeln. Die Apple-Verklärung ist das schlagendste Beispiel für die Momente, in denen auch bei kritischen Zeitgenossen das Reflexionsvermögen aussetzt und sie blind den Wahrnehmungskanälen folgen, die das Marketing für sie bereitstellt. Obwohl es sich beim iPhone um ein normales Mobiltelefon handelt, verkündete Apple-Chef Steve Jobs frech: «Wir werden das Telefon neu erfinden!» Ein ad­ventlicher Vorfreude-Glanz kehrt in die Augen der Apple-Jünger zurück, den man noch aus der Kindheit kennt: An den Weihnachtsmann glau­ben sie zwar nicht mehr, dafür haben sie jetzt Steve Jobs! Für Apple ist es noch nicht einmal von Nachteil, dass die Produkte nachweislich eine schlechte Ökobilanz haben, denn darüber wird nur am Rande berichtet, obwohl Green­peace dies schon lange anprangert.

Das globale Primat des Kapitalismus braucht aufmerksame Überwacher und Analytiker. All­jährlich gibt man sich zwar etwa am WEF in Da­vos zwar smart und selbstkritisch, widmet sich aber wieder der mehr oder weniger rück­sichtslosen Geldvermehrung. Manchmal denkt man, es wäre mehr gewonnen, wenn man der Graubündner Bergwelt die WEF-Abgase der Lu­xuslimousinenkolonnen und Helikoper ersparte.

Generell ist die Kluft zwischen Knowhow und dem Handeln, das daraus abgeleitet wird, augen­fällig. Nur ein Beispiel: Obwohl die fossilen Ener­gieressourcen schwinden und ihre Verbrennung die Erde verdreckt, werden die Autos immer grösser und schwerer, und ihre Emissionswerte steigen. Deshalb müssen die ökonomisch Mächti­gen darauf verpflichtet werden, ein Primat der Vernunft zu installieren. Es geht nicht um einen dogmatischen Antikapitalismus, sondern um eine Klugheit, die die Dinge nicht nach Zahlen und Bilanzen, sondern nach ihrem nachhaltigen Wert beurteilt.

Alles wird zu Staub

Im Internet findet man einen Videoclip, in dem ein iPod, Apples MP3-Player, in einem Küchen­mixer zu einem feinstaubigen Haufen Elektro­schrott zermahlen wird. Diese Mixer-Perfor­mance hat einen aufklärerischen Zug, weil sie zeigt, dass der materielle Schnickschnack, mit dem wir uns die Zeit vertreiben, meist keine wahre Substanz hat: Am Ende zerfällt alles, wie wir selbst, zu Staub.

in your eyes

lkm hat in irgend einer diskussion mal gesagt, man höre das leben lang jene music, die man mit 20 hört. bei mir geht das ab und zu noch etwas weiter zurück. es müsste 1994 gewesen sein, als staudi und ich secret world live kauften. dieses unglaubliche live album von peter gabriel zog uns beide in seinen bann. in your eyes war von anfang an unser beider favorit. ein gewaltiger song, auch heute noch.

immer wieder lege ich dieses cd ein. denn seit ich peter gabriel im mai 2003 (front row!!! – bilderarticle) und ein jahr später noch einmal (bilder) live gesehen habe, bin ich wohl endgültig ein fan. dass gabriel mit seinem realworld label auch noch enorm viel für den afrikanischen kontinent getan hat, macht die sache natürlich noch schöner.

nun habe ich auf youtube ein, wie ich finde, fantastisches live-video aus genf gefunden, wo der geniale youssou n’dour mitwirkt. wer sich lieber das originalvideo ansehen möchte wird hier fündig.

love I get so lost, sometimes
days pass and this emptiness fills my heart
when I want to run away
I drive off in my car
but whichever way I go
I come back to the place you are

all my instincts, they return
and the grand facade, so soon will burn
without a noise, without my pride
I reach out from the inside

in your eyes
the light the heat
in your eyes
I am complete
in your eyes
I see the doorway to a thousand churches
in your eyes
the resolution of all the fruitless searches
in your eyes
I see the light and the heat
in your eyes
oh, I want to be that complete
I want to touch the light
the heat I see in your eyes

love, I don’t like to see so much pain
so much wasted and this moment keeps slipping away
I get so tired of working so hard for our survival
I look to the time with you to keep me awake and alive

bruno kernen holt wm-bronze

ich habe immer an ihn geglaubt. immer wieder wurde ich dafür ausgelacht. heute hat er es mit ausnahme von patrick staudacher und fritz strobl allen gezeigt:brunokernen holt *wm-bronze* in are!!!


[picture copyright: ap]

für mich war kernen schon immer der beste speedfahrer. vielleicht ein bisschen zu überlegt und mental nicht stark genug, aber von der technik her einfach ein absoluter weltklassefahrer. schön, dass ihm heute dieses tolle resultat geglückt ist.

und wieder im 20min

nur drei tage nach meinem ersten «auftritt» in der grössten gratistageszeitung der schweiz bin ich schon wieder drin. dieses mal spotte ich über sf. lustig.

doch noch etwas zum thema selbst. mir ist klar, dass sf viel für die exlusivrechte für die live-übertragungen und vor allem für die zusammenfassungen bezahlt. doch die clips auf youtube sind offensichtlich ein bedürfnis der fans. man will sich auch noch monate oder jahre später ein tor und den nachfolgenden jubel der fans ansehen und -hören können. irgendwie verständlich.

der ball läge eigentlich bei sf. würde anstatt des (sehr lahmen und mühsamen) videoplayers für vergangene sendungen ein schlaues archiv bereit stehen… die youtubeclips würden überflüssig. aber die lage ist anders und die fans nutzen die zur verfügung stehenden mittel, um miteinander zu kommunizieren und vergangene glücksmomente wiederholt anzusehen. die rechtslage dafür isch ja scheinbar klar, die fans, die aktuelles material von sf auf das netz stellen, machen sich strafbar. allerdings wird hier natürlich ein bisschen mit kanonen auf spatzen geschossen. es ist ja nicht so, dass die clips eine konkurrenz zu sf wären. im gegenteil. geld bezahlen muss man auch nicht, also hat sf auch keinen offensichtlichen finanziellen schaden. mit etwas gutem willen könnte man die clips sogar als werbung für das schweizer fernsehen betrachten.

schon etwas lächerlich ist, dass die swiss football league erst nach der veröffentlichung von 20min auf die (youtube-) fans zugeht. die videos sind schliesslich schon monate- wenn nicht jahrelang online. ein beweis dafür, wie weit der verband und auch sf vom fan entfernt sind.

stephan eicher auf clubtour

vor 12 oder 13 jahren habe ich sein touralbumnoncibadar /-/guardaepassa rauf und runter gehört. immer wollte ich ihn mal live sehen, doch die concerte waren mir entweder zu gross oder zu teuer oder zu weit weg. am 6-6-2007 beehrt stephan eicher das kaufleuten auf seiner clubtour. die gelegenheit also, den schweizer superstar endlich mal in passendem rahmen zu sehen.

der fc luzern gewinnt doch noch ein testspiel

nach mehreren niederlagen gegen verschiedene gegner hat sich der fc luzern doch noch eine motivationsspritze in form eines gewonnenen testspiels gegen die ac lugano abholen können. ok, testspiele sagen in der regel wenig bis gar nichts über den formstand einer equipe aus, trotzdem ist es manchmal erstaunlich, wie schlecht gestandene profifussballer gegen «feierabendkicker» aus unteren ligen aussehen. ich war beim spiel nicht dabei, vielleicht werde ich mir aber nächste woche mal den fcz genauer anschauen, wenn’s schon gratis ist… 😉

von der fcl.ch homepage:

Der FC Luzern gewinnt das Testspiel gegen die AC Lugano mit 3:0. Torschützen in der 1. Halbzeit waren Tchouga, Makanaki und Lustrinelli. Der FC Luzern war in den ersten 45 Minuten den Tessinern überlegen und machte Druck. In der 2. Halbzeit passte sich der FC Luzern – bedingt durch die vielen Spielerwechsel – dem Tempo der Tessiner an. Der Ehrentreffer erziehlte Lugano in der 50. Minute mittels Penalty

AC Lugano – FC Luzern 0:3 (0:3)

Stadio di Cornaredo Lugano Tore: 7. Tchouga 0:1, 14. Makanaki 0:2, 35. Lustrinelli 0:3, 50. (Penalty) 1:3

1. Halbzeit: Zibung;Mettomo, Dal Santo, C. Lustenberger,Ch. Lambert, Seoane, Cantaluppi, Fabian Lustenberger, Makanaki, Lustrinelli, Tchouga.

2. Halbzeit: Zibung, C. Lustenberger, Paquito, Rigetti,Bader, Maliqi, Mehmeti, Mamone, Diethelm, Sam, Munsy.