noch immer weiss ich nichts über einen kinostart in der schweiz. hier ein weiterer trailer zum film.
käfer mit dachschaden?

schaut aus wie ein new beetle mit dachschaden, oder? ist aber der new new beetle. 🙂
der erste imac
nur dreizehn jahre ist es her: steve jobs präsentiert den imac. den ersten.
via zlakfoto.pagani huayra

in 80er jahren hatte man als junge zwei möglichkeiten, die schlafzimmerwand zu dekorieren. testarossa oder countach. ferrari oder lamborghini. und diese optionen gibt es natürlich heute noch. nur ist mit dem pagani zonda vor einigen jahren ein weiteres geschoss aus dieser region italiens hinzugekommen, das um die gunst der jugendträume buhlte. nun steht mit dem pagani huayra dessen ablösung bereit. das resultat ist atemberaubend, obwohl das design an das des vorgängers angelehnt ist. unter der haube schlägt ein v12 aus dem hause amg, der es mit zwei turboladern auf über 700 ps bringt. locker genug für tempi weiter über 300 km/h.


fcl-fan sawiris
Ich bin ein ziemlich grosser Fan. Sie werden es schon bald sehen.
samih sawiris in der luzerner zeitung über ein eventuelles engagement beim tabellenersten der super league.
nzz online
fiat freemont – ein fiat?

ja, dieser dodge journey ist ein fiat freemont. aber ist er auch ein echter fiat? mal schauen, wie er beim publikum ankommt.
wenn männer mit männern tanzen
Ich will nicht, dass meine Kinder im ORF sehen, dass ein Mann mit einem Mann tanzt – und dass sie glauben, das nachmachen zu müssen. Seit Jahrhunderten tanzen Männer mit Frauen in unserer Kultur – und das soll man nicht kaputt machen. Quote ist nicht alles im Leben.
niki lauda in einem interview mit oe24.at
das regenhemd
obwohl aus 100% baumwolle bestehend, soll das supermarine rain shirt stundenlang dem regen stand halten. ok, für 300 usd das stück darf es das auch. 😉
unbeatable
No one is ever unbeatable.
bode miller nach der abfahrt von kitzbühel über die fahrt von didier cuche.
warum man die waffeninitiative ablehnen muss
weil dürrenmatt das auch getan hätte. oder so. jedenfalls meint das realschullehrer alain pichard aus biel, der den grünliberalen angehört. aus dem artikel, der im tagesanzeiger erschien:
Ein typisches Beispiel ist die anstehende Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt. Vor einigen Jahren hätte ich ihr ohne Zögern zugestimmt. Heute aber steht für mich mehr auf dem Spiel. Und selbst auf die Gefahr hin, als unverantwortlicher Waffennarr zu gelten (ich bin das Gegenteil davon), stimme ich mit Nein.
Eigentlich sind Gefängnisse für Gesetzesübertreter da. Aber wenn ein Staat um seine Bürger ein immer dichteres Netz von Gesetzen, Regelungen, Vorschriften und Verboten zieht, sind die Folgen fatal: Einschränkung der persönlichen Freiheit, geistige Stagnation und eine Lähmung des gesellschaftlichen Austausches. Davon profitiert ein wachsendes Heer von Beamten, Präventionsforschern, Beratern, Case-Managern, Bildungsbürokraten und Sozialarbeitern. «Jeder Gefangene beweist, indem er sein eigener Wärter ist, seine Freiheit.»
Gefangene tragen keine Verantwortung. Wenn immer mehr Aufgaben und Pflichten an den Staat delegiert werden, wenn immer mehr Regeln den gesunden Menschenverstand ersetzen, dann interessieren uns diese Aufgaben und Pflichten gar nicht mehr.
weil «wir» die ausschaffungsinitiative abgelehnt haben. sagt jedenfalls ray auf seinem blog haze.ch:
Wie auch immer, es geht um den Ruf nach Sicherheit. Ganz klar also, dass jeder, der vor einigen Wochen für die Ausschaffungsinitiative gestimmt hat – denn die war auch ein Ruf nach Sicherheit im Lande – nun auch «Ja» stimmen sollte, ansonsten er sich wohl politisch und von der Gesinnung her ziemlich unglaubwürdig machen würde. Genau so unglaubwürdig natürlich, wie alle diejenigen, die bei der Ausschaffungsinitiative ein «Nein» eingelegt haben und jetzt, wo es um die Waffen geht dann «Ja» stimmen.
weil das gegnerkomitte «entwaffnungsinitiative nein» einfach die besten argumente hat:
Wer die Schweizer entwaffnet, schafft ein Waffenmonopol für Verbrecher und für Ausländer. Verbrecher haben immer Waffen. Verbrecher und Ausländer, die ihre Waffen illegal besitzen, werden durch die Entwaffnungs-Initiative nie und nimmer dazu veranlasst, ihre Waffen registrieren zu lassen oder diese gar abzugeben.
spätestens jetzt müssen die befürworter der initiative begreifen, dass sie auf dem holzweg sind. oder? 😉

