fäuste

Wir sind hier, um mit Worten zu kämpfen, nicht mit Fäusten.
micheline calmy-rey nach dem angriff von linksautonomen auf hans fehr.

nzz online

ferrari ff

das ist er, der neue ferrari ff. wobei ff für ferrari four steht, also eigentlich ein ferrari ferrari four. naja. namen sind einmal mehr schall und rauch. davon wird’s bestimmt auch im und um den neuen vierplätzer aus maranello genug geben. denn der scaglietti-612-nachfolger hat 655 ps, die aus einem neuen v12 direkteinspritzer kommen. doch das ist noch nicht alles: der neue rote hat vierradantrieb. dazu ist start-/stoptechnik an bord, was den verbrauch in zusammenarbeit mit anderen massnahmen senken soll. natürlich vertraut man auch hier auf das siebengang-doppelkupplungsgetriebe, schliesslich will gerade dieses kundensegment einen gewissen komfort nicht missen. und zu einem shooting brake, dessen kofferraumvolumen sich durch das umklappen der rücksitzlehnen von 450 auf 800 liter erweitern lässt, passt diese art getriebe sicher gut.


natürlich sollte ich auch zur optik noch ein paar worte loswerden. böse zungen sprechen vom bügeleisendesign. etwas weniger böse meinen, die silhouette des z3 coupés zu erkennen. in der seitenansicht erinnert mich der ff aber doch auch an den legendären ferrari 250 gto breadvan. vorne hat er scheinwerfer, die vom design her dem vorbild 458 italia folgen. dazu passt, dass er hinten nur noch zwei und nicht wie früher typisch vier runde rücklichter hat. auf dne bildern gefällt er mir schon mal richtig gut. ich bin gespannt, wie er in echt wirken wird. in genf wissen wir mehr.

herzarfen

schon 1632 sei hezarfen in istanbul geflogen. hier nun das beweisvideo. 😉

die vernünftigen armeeangehörigen

es gibt sie, die armeeangehörigen, die unser militär nicht als heilige kuh behandeln. die auch kritik äussern und wichtige fragen stellen. ich bin sicher, sie repräsentieren nicht die mehrheit, aber es gibt sie. so meint der ehemalige kompagniekommandant honegger in einem nzz online artikel:

«Ich stehe ein für die Landesverteidigung und für unsere Armee.» […] Doch bisher habe er von den Gegnern «keine objektive und nachvollziehbare Begründung» für die Waffe im Schrank gehört. Er ging gar einen Schritt weiter und kritisierte die obligatorische Schiessübung und den Diebstahl von Munition.

ich bin überzeugt, das einzige argument für die waffe im haushalt des «wehrmannes» ist, dass es halt schon immer so war.

wann ist ein auto laut genug?

dieses video zeigt ein auto, eine cobra von superperformance nämlich, das definitiv laut genug ist. die superschlange hat den motor des aktuellen ford mustang gt mit 415 ps. wer wissen will, warum der v8 sound gerade bei diesem roadster laut genug ist, sollte das video bis ganz zu schluss schauen… 😉

vive le football libre

ich wusste ja gar nicht, dass jetzt nike die franzosen ausrüstet. irgendwie gehören für mich die drei streifen von addias auf das shirt der bleus. aber die kampagne dazu ist schon ziemlich cool.

waffen für die unabhängigkeit

Bei uns geht es um kollektive Sicherheit. Im Notfall setzen wir die Waffen für Land und Unabhängigkeit ein. […] Das muss man in einem grösseren Zusammenhang sehen. In weiten Teilen der Bevölkerung wird die Armeewaffe als eine Art Versicherung für Notlagen wahrgenommen. In vielen Familien geniesst die Armeewaffe nach wie vor einen grossen Respekt.
bundesrat ueli maurer im interview mit der nzz
mindestens schmunzeln muss ich bei dieser argumentation schon. auch wenn es eigentlich nicht gerade zum lachen ist. das eigentlich highlight des interviews versteckt sich aber in maurers antwort auf eine frage zum «obligatorischen».

NZZ: Warum macht man die Schiessübung nicht einfach im Wiederholungskurs?

Maurar: Damit verlieren wir einen Tag Ausbildungszeit.