Nur schon die Zeile «All I ever wanted was the world» geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Die Art wie Marina von Marina and the Diamonds singt, ist derart speziell, dass man sie entweder liebt oder hasst. Möglich, dass sie auch mich irgendwann nervt. Aber momentan find› ich sie einfach nur supi.
De Antonio Yachts D23
Wenn’s nicht zur Power Wally langt, ist dieses Boot von De Antonio Yachts doch eine hübsche Alternative. Mir gefällt das reduzierte Design, das gar nicht erst versucht, supersportlich zu wirken. Der Aussenbordmotor ist für eine ungestörte Linie versteckt angebracht. Geht ja nur noch 11,5 Monate bis Weihnachten…
Kurze Leinen – Fanatische Fanpolitik
Wer sich auch nur ein ganz kleines bisschen für Fanpolitik interessiert, der sollte sich unbedingt dieses Video anschauen. Ganz neutral ist der Film sicher nicht, aber sind das die Berichte, die wir zu diesem Thema in Zeitungen lesen oder in TV-Sendungen sehen? Vielleicht werden die Fans also ein wenig zu positiv dargestellt, aber ganz generell spiegelt es sehr genau meine eigenen Erfahrungen. Also: Anschauen!
Kurze Leinen – Fanatische Fanpolitik from hiddenframe on Vimeo.
Werden die USA metrisch?
Wohl eher nicht. Aber es gibt aktuell eine Petition, die genau das fordert. Die notwendigen 25’000 Unterschriften sind bereits erreicht. Wer schon einmal in den USA war und sich mit den merkwürdigen und unlogischen Angaben auf den Verpackungen hat rumschlagen müssen, wird das sicher nachvollziehen können. Gizmodo würdigte dem Thema vor kurzem einen Beitrag:
The US is one of the few countries left in the world which is yet to convert to metric, and this petition is lobbying the nation’s lawmakers to change that. It was created on December 31st and is yet to gain much traction—so it needs your help to give it a push. Why make the move? A (metric) ton of reasons.
Tatsächlich gibt es eigentlich keinen Grund – abgesehen von der Gewöhnung natürlich – nicht auf das metrische System zu wechseln. Trotzdem ist natürlich nicht mit einer baldigen Abkehr von Fluid Ounces, Cubic Fathom oder Peck zu rechnen.
via LKM.
Gut kopiert ist halb gewonnen
Früher hat man das immer den Japanern (zurecht) vorgeworfen. Dann hat man es den Koreanern (zu unrecht) vorgeworfen. Schliesslich hat man es den Chinesen (völlig zurecht) vorgeworfen. Nun sind aber die Deutschen dran mit Kopieren. Schaut man sich die Studie VW Cross Blue an, die einen SUV-Siebensitzer für den amerikanischen Markt vorwegnimmt, sind die Ähnlichkeiten doch frappant. Es scheint fast so, als habe man bei Volkswagen lediglich die Jeep-Front durch einen VW-Grill ersetzt.
Corvette C7
Chevrolet zeigt die neue Corvette C7, die man ab sofort wieder Corvette Stingray nennt. Unter der Haube findet man ein neu entwickeltes LT1 genanntes Aggregat, das den Hubraum von 6,2 Liter natürlich auf 8 Zylinder verteilt. Im «Basismodell» gibt es 450 PS, die über einen Sechsgangautomaten oder einen Siebenganghandschalter an die Hinterachse befördert werden.
Designmässig fällt vor allem das neue, spekatuläre Heck auf. Von den seit Jahrzehnten bekannten vier Rundscheinwerfern ist man zugunsten von vier eckigen abgekommen. Auf den Bildern wirkt das schon mal sehr futuristisch. Vorne sieht man sich vielleicht an die Viper oder den Ferrari F12 erinnert, wobei durchaus auch typische Elemente von der C6 zu erkennen sind. Grosse Fortschritte hat man im Innenraum gemacht, wo die Materialqualität massiv erhöht worden sein soll. Spätestens in Genf werden wir uns davon selbst ein Bild machen können.
Mehr bei Autoblog.
Lucra LC470
Es gibt Videos, die sollte man mit grösster Sorgfalt und bis zur letzten Sekunde anschauen, weil man sie sonst nicht versteht. Und dann gibt es Videos, die versteht man innert Sekundenbruchteilen. Hier handelt es sich um die zweite Sorte. Bei etwa 18 Sekunden sollte man einfach sicher sein, dass die Boxen auf schön laut gestellt sind.
Unter der Haube des in Handarbeit hergestellten Lucra LC470 werkelt ein LS7-Aggregat, wie man es aus der Corvette kennt. Weil hier aber 600 PS auf nur gerade etwa eine Tonne Leergewicht treffen, kann man sich die Beschleunigung vorstellen. In deutlich unter 3 Sekunden soll der klassisch gestylte Roadster auf 100 km/h beschleunigen. Wie man im Video erfährt, arbeitet man bei Lucra an einem weiteren Modell, dass auf Retrodesign verzichtet. Kosten tut das Ganze gerade einmal 118’000 Dollar, wenn man in den USA lebt. Aber auch in Deutschland sind die Autos (mit Strassenzulassung!) erhältlich. Nämlich hier.
Infiniti Q50 mit Touchscreen-Interface?
Hier sehen wir die Mittelkonsole des bald erscheinenden Infiniti Q50. Er wird die Nachfolge des G37 antreten, der als Gegner für den 3er von BMW zu verstehen ist. Die Bilder sind frisch «geleakt» und deswegen praktisch durchwegs von minderer Qualität. Darum gibt’s hier nur einen Blick ins Interieur, weil mir dieser Touchscreen unterhalb des Navibildschirms aufgefallen ist. Bedient man mit dem unteren den oberen? Ist er ähnlich wie der im Tesla Model S auf Android (oder halt einem anderen bekannten OS) aufgebaut, so dass Drittausrüster Apps dafür programmieren können? Auf jeden Fall interessant, dass sich Infiniti nicht wie BMW, Mercedes, Audi und eigentlich auch Lexus auf eine Einknopfbedienung einlässt.
Wer braucht schon eine Spiegelreflex?
Nicht schlecht, was Kevin Russ aus der Kamera des Apple iPhone rausholt. Einzig bei wenig Licht hat er so seine Mühe mit dem Winzlingsobjektiv. Laut seinem Blog, hat er im vergangenen Jahr nur etwa 5 Mal zu einer «richtigen» Kamera gegriffen.
Wink des Schicksals?
Soll da ja eine Firma geben, deren Firmenfahrzeuge gelb sein müssen. Der Range Rover Evqoue Special Edition, der an der Motor Show Brüssel Premiere feiern soll, wäre gelb.
Gesehen bei TopGear.










