hm, seit langem lassen mir meine eltern wieder mal den sportwagen zuhause. und dann darf ich auf der autobahn nur 80 fahren?
first picture – canon eos 350d

i love it
und: nein, die mamiya c330 ist nicht zu verkaufen

das verbotene bild
heute waren wir im kunstmuseum in luzern. das liegt direkt im kkl. ich hatte trotz verbot meine cam ins museum geschmuggelt (wahnsinnig kriminell, hm?). mein erstes bild schoss ich von der ersten brücke über den wassergraben. das zweite wollte ich aus einem fenster in richtung hofkirche schiessen. direkt durch ein notfallkleber, der am fenster angebracht war. doch – ich wurde ertappt. man dürfe im museum nicht fotografieren. ich möchte aber nur nachaussen fotografieren. auch das sei nicht gestattet, ich könne auf die aussichtsterrasse gehen und dort fötelen.
anyway, das erste bild möchte ich euch nicht vorenthalten.

p.s. wir waren wegen livias bildern dort. leider sind es nur gerade 6 fotos in einer grossen ausstellung zentralschweizer künstler. besonders das auf dem sempachersee aufgenommene bild hat uns aber gefallen. well done.
eine gute party
lucas und ich sind storms aufforderung brav gefolgt und fanden uns heute abend unter vielen psychologen und psychologinnen wieder.
eine gute party besteht vor allem aus vielen /zus:/zu viele leute aufzu engem raum tanzenzu schlecht zuzu lauter musik und zahlen dabeizu viel für ihre drinks. dabei schauen sie sich gegenseitig /zu,/ ob die anderen auchzu kurze röcke tragen oderzu viel zeit im fitness-studio verbringen.
der dj war übrigens wirklich toll, er fand eine sehr melodiöse und doch tanzbare mischung: bad, kiss, ring ring ring, no diggity, hung up, walking on the sun. leider machte der guten stimmung eine komische live-techno-band den garaus.
und jetzt bin ich sowiesozu müde.
was mach ich bloss mit meinen millionen?
ich werde dieses wochenende fast 200 millionen gewinnen. habt Ihr irgendwelche vorschläge, wie ich dieses geld investieren könnte?
abgesehen davon, dass ich auf jeden fall von jedem je gebauten lamborghini ein exemplar kaufe…
und nein, ich möchte das geld nicht zu 100% an einen von Euch weitergeben.
also los: seid kreativ und spontan. 😉
i am a hero

marc und ich haben ein paar deziliter unseres kostbaren bluts gespendet. das heldenhafte gefühl danach wiegt fast die leichten schwindelgefühle auf. 🙂
blogabstinenz
die nächsten paar tage begebe ich mich wieder mal auf die schnellen taillierten bretter. mit neuen blog-einträgen ist also erst wieder (frühestens) am 30.12. zu rechnen.
so oder so

inge, die migros und ich wünschen euch allen schöne weihnachten. 😉
relativität der dinge
jaja, man hört’s ja oft: alles ist relativ. aber es gibt zeitpunkte, da wird einem das schlagartig bewusst. vorher wichtige dinge werden unwichtig, unwichtige dinge werden wichtig. alltagsthemen wie arbeit oder politik werden nur noch vage wahrgenommen, stattdessen konzentriert sich der eigene geist plötzlich auf irgendwelche zeichen. die bewegung eines astes, das lachen eines kindes, das bellen eines hundes. interessant, in welch kurzer zeit sich die wahrnehmung zu verschieben scheint.
und irgendwann trifft man bei seinen wirren gedankengängen auf die allesüberstrahlende frage. was ist der sinn des lebens? möglichst hoher ökonomischer erfolg? ein tolles image? neues schaffen? sich selbst ein denkmahl bauen? glückseligkeit? oder einfach nur, ein guter mensch sein?
aber was ist denn gut? alles nur relativ.
r.i.p. k.k.
shopping
heute war ich mal wieder mit marc einkaufen. d.h. wir suchten für ihn einen anzug und schöne schuhe. resultat: er hat gerade mal eine jeans gekauft. und ich hab mir ein paar dinge gekauft, obwohl ich doch gar nicht wollte.

hier etwas, dass ich nicht kaufte. vielleicht auch besser so. oder?
