tethering

zum ersten mal nutze ich die tethering-funktion meines iphone. das ist ganz einfach: in den einstellungen unter allemein netzwerk wählen und dort unter tethering die funktion aktivieren. dann habe ich das iphone via usb am macbook angehängt. wirklich einfach. mal sehen, ob auch der upload eines bildes klappt.

chariot skates

das schaut wirklich spassig (aber auch anstrengend) aus. vor allem wenn er slalom fährt, erinnert mich das irgendwie an skifahren auf der strasse. höhere räder bringen mehr stabilität, das konzept wirkt logisch. die chariot skates sollen ab juni 2010 erhältlich sein, wobei der preis noch nicht bekannt ist.

gesehen auf likecool

iphone mit 50% marktanteil

irgendwie habe ich die schwarzmalereien noch im ohr, als wäre der launch des apple iphone erst gestern gewesen. viel zu teuer, zu gross, keine tastatur, miese kamera, itunes-zwang, kein windows; der seltsamen gegenargumente waren viele. als steve jobs das iphone vorstellte, meinte er: apple reinvents the phone. ich denke, das ist genau das, was apple getan hat. doch damals lachten seine widersacher. heute sind sie praktisch verstummt. zwar haben htc, palm und google inzwischen systeme parat, die ähnlich gut oder besser funktionieren als das iphone. doch kommen sie wohl bereits zu spät: das iphone hat in der schweiz einen marktanteil von über 50% unter den smartphones. man schätzt, dass bis ende jahr über 600’000 apple-telefone in der schweiz im einsatz sein werden. damit ist die iphone-dichte in der schweiz weltweit am höchsten. auch weil es immer mehr applikationen gibt, die nur mit dem iphone oder zwischen zwei iphones funktionieren, wird es für die konkurrenz in zukunft nicht leichter. therese wenger, sprecherin von orange, sagt zum erfolg: «alle wollen ein iphone.» dazu kommt, dass im juli 2010 mit einem neuen gerät gerechnet wird.

cash.ch

fernsehen auf dem iphone

normalerweise ist 20min höchstens gut, um mir mit unpassenden titel/bild-kombinationen ein müdes lächeln zu entlocken. neben dem gratisblatt liest sich selbst der blick fast wie eine nzz, was die qualität der artikel betrifft. aber mit der iphone app tv screen kommt nun wirklich ein spannendes produkt aus dem hause 20 minuten.


die bildqualität ist wirklich gut

fernsehen auf dem iphone. und es funktioniert wirklich. ok, die senderauswahl ist bis jetzt bescheiden; sf1, sf2, sf info, ard, zdf, pro7 und arte stehen zur wahl. dafür ist die qualität zumindest im wlan-bereich wirklich sehr überzeugend. mindestens 3g-netzabdeckung braucht man sowieso, um das programm nutzen zu können. der haken an der sache? mit 6.60 für einen monat ist das ein teurer spass. immerhin ist die aboverlängerung elegant gelöst, indem man via sogenannte in app payments bezahlen kann. der wiederholte besuch im appstore bleibt dem user also erspart.

netzwerkeffekte – google wave – knocking live

alle, die irgendwann mal in ihrem leben ein paar schwere stunden mit bwl verbracht haben, sind wahrscheinlich über den terminusexterneeffekte gestossen. normalerweise spricht man in den beispielen dann von der autobahn, die für die nutzer zwar schnelle verbindungen bringt, den angrenzenden orten ohne anschluss aber vor allem lärm, staub und schlechte luft beschert. negative externe effekte eben. doch es gibt natürlich auch positive externe effekte, so zum beispiel sogenannte netzwerkeffekte. das allseits geliebte facebook dient da als paradebeispiel. je mehr leute mitmachen, desto interessanter wird es, selbst auch mitglied zu sein.

ganz ähnlich ist das mit google wave. eine glatte sache, doch als alleiniger nutzer bringt einem das tool zum gemeinsamen arbeiten natürlich relativ wenig. erst wenn viele leute dabei sind, kann der nutzen (so es dann einen gibt) wirklich ausgeschöpft werden. lange rede, kurzer sinn. wer will einegooglewave *invitation?* 🙂

nicht wirklich ein netzwerk, aber auch nur spannend wenn man leute kennt, die es auch haben: knocking live. das erste realtime video sharing app für das iphone. so könnte ich jetzt sehen, wie weiss der schnee bei lkm am oberalp wirklich ist. wenn er das app hätte und ich seinen usernamen wüsste…

diese apps machen mein iphone special

apps don’t make your phone special.
mit dieser aussage hat mich ray ozzie gestern zum nachdenken gebracht. natürlich gibt es apps, die alle iphone-user nutzen. ich denke das musiktitelerkennungsprogramm shazam gehört dazu oder in der schweiz das programm der bahn – [sbb mobile.
|http://itunes.apple.com/ch/app/sbb-mobile/id294855237?mt=8] auch die apps für facebook, skype oder twitterapps wie echofon dürfte man auf den meisten iphones finden.

doch jeder, der mal etwas im app store rumsucht (besonders aufgeräumt ist er ja nicht), hat bestimmt ein paar favoriten. apps, die genau die wünsche von usern treffen. apps, die dann eben doch jedes iphone ein bisschen special machen. hier ein paar, die ich nicht mehr missen möchte:

my football – jederzeit alle fussballligen im griff. wissen wer wann spielt oder wer gegen wen mit welchen spielern angetreten ist.

layar – sammlung von augmented reality tools. ich mag vor allem die fähigkeit, architektonisch interessante gebäude in meiner nähe anzeigen zu lassen.

tank pro tankbuchhaltung auf dem iphone – damit messe ich bei jedem auto, das ich fahre den verbrauch. ausserdem strafe ich so die meist zu optimistischen bordcomputer lügen. ein muss für jeden autofan, der spass am spritsparen hat.

air mouse – das iphone als maus nutzen.

the converter – alle möglichen einheiten umrechnen. egal ob inch in zentimeter oder euro in chf, mit dem converter hat man jederzeit die gewünschte einheit bereit.

dynolicious – «messgerät» fürs auto. nicht wirklich genau, aber die messungen machen spass und das programm ist optisch schön gemacht.

camera bag – fotofilter. wenn ich unterwegs ein wenig mit den bildern spielen will, ist camera bag genau das richtige programm.

barcelona subway – metroplan von barcelona.

evernotedas notizprogramm schlechtin. einfach zu bedienen synchronisiert evernote die notizen mit dem account im netz. super für kurzprotokolle oder auch als interviewleitfaden.

sleep cycle – schlafphasenwecker. der hat bei mir nicht wirklich funktioniert. da die bewertungen sehr gut sind, wird er bei den meisten aber gute dienste bringen.

imagine poker – texas hold ‹em. ok, ab und zu spiel ich ein paar runden gegen napoleon, peter pan und die toothfairy.

apps don’t make your phone special

das soll ray ozzie gesagt haben, seines zeichens microsofts chef softwarearchitekt. apps machen also das telefon nicht speziell. warum nicht? ray ozzie führt aus:

All the apps that count will be ported to every one of them. It’s a completely different situation from the PC market, where software’s built to run on a Windows or a Mac. Mobile apps require very little development, so it’s much easier to bring them onto every platform.

so gesehen hat er natürlich recht. nur hängt die entwicklung der apps massiv von den möglichkeiten ab, die eine plattform bieten kann. ebenfalls wichtig könnte die verbreitung einer plattform sein. viele apps lassen sich schliesslich nur richtig nutzen, wenn man nicht der einzige damit ist. und dann muss natürlich der zugang zu den apps einfach sein, damit sie auch tatsächlich bei den endkunden landen. dort angekommen muss das gerät so gestaltet sein, dass der nutzer die apps einfach aufrufen und verwenden kann.

hm, wenn ich an die verdutzten gesichter denke, die ich mit shazam, evernote oder layar (um nur ein paar beispiele zu nennen) fasziniert hatte… doch, apps können ein telefon durchaus speziell machen. beim iphone mache ich die erfahrung, dass gerade bei scheinbar «resistenten» leuten der haben-will-reflex kommt, wenn man ihnen das richtige progrämmchen demonstriert.

gesehan auf gizmodo

one for all – xsight touch

[Trigami-Review]

die one for all fernbedienungen lösen ein problem, das nun wirklich praktisch jeder tv-gucker kennt. auf dem salontischchen im wohnzimmer türmen sich die remote controls für tv, dvd, home cinema, satellitenreceiver und andere geräte. xsight touch und die xsight colour sind von den funktionen her weitgehend identisch. nur hat jene mit dem «touch» im namen eben einen touchscreen anstelle eines displays mit softkeys. beide können sie die funktionen von bis zu 18 fernbedienungen übernehmen. die einrichtung dieser geräte ist tatsächlich kinderleicht. wenn das gewünschte gerät im speicher der xsight touch oder xsight colour vorhanden ist (so wie z.b. unser fernseher), hat man mit einem klick die funktionen der dazugehörigen fernbedienung programmiert. findet man das gerät nicht (so wie z.b. die bluewin tv box), nutzt man die lernfunktion der xsight. dazu wird zunächst der gewünschte knopf gedrückt und dann mit der bluewin-tv-fernbedienung auf das hintere ende der xsight gezeigt, während die gewünschte funktion darauf gedrückt wird. gibt es keine direkte entsprechung der knöpfe, können auch zusätzliche buttons im touchscreen angeordnet und programmiert werden.

gerne hätte ich hier auch über die einrichtung von favoriten, aktivitäten und profile berichtet. dazu müsste man die xsight touch jedoch mit dem computer verbinden. tut man das bei einem mac, wird zwar der akku der fernbedienung geladen, darauf zugreifen kann man aber nicht. noch schlimmer wird es, wenn man sich die konfigurierungsseite im internet anschaut. dort kann man sich mit einem mac gar nicht erst registrieren, aber auch auf einem pc funktioniert das mit google chrome oder mozilla firefox nicht. denn die dropdownmenus werden nur bei der benutzung des internet explorer richtig angezeigt. surft man mit diesem browser, ist es wichtig windows xp mit service pack 3 zu haben, sonst ist hier trotzdem endstation. schade, dass ein so tolles und praktisches gerät dann unter der unbefriedigenden situation im netz und an der kompatibilität mit verschiedenen betriebssystemen scheitert.

xsight auf facebook und twitter

die revolution unter den ventilatoren

irgendwie hat herr dyson anscheinend für jedes problem im haushalt eine ganz eigene, auf seine weise geniale lösung. nach den allseits bekannten staubsaugern und dem händetrockner airblade, folgt die revolution bei den ventilatoren. bisher sahen die ja alle gleich aus: ein motor treibt einen propeller an, der die luft umwälzt. der dyson fan hat keinen propeller. also braucht er auch kein hässliches gitter, um kinderhände zu schützen. wie das genau funktioniert, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht, auf jeden fall wird die luft 15-fach beschleunigt. die reaktionen auf den dyson fan kann man in diesem werbevideo sehen.

mehr infos zum mindestens 299 usd teuren superventi gibt es auf der offiziellen dyson homepage.

zurück zur lochkarte, irgendwie

man fokussiert, drückt ab und hält ein papier in die camera. ein papier? das bild wird über nadeln gelocht. eine interessante und witzige idee. das originalbild wird dank eingelochter metadaten im internet wiedergefunden. zu genial um jemals realität zu werden?

artschoolvets