Marc Marquez – Weltmeister 2013

Marc Marquez - World Champion 2013

Marc Marquez hat es geschafft: Der Spanier wurde in der ersten Saison in der MotoGP-Kategorie gleich Weltmeister. Sensationell, wie der 20-jährige auch im letzten Rennen cool blieb und so den Titel als Dritter gegen den Verfolger Lorenzo gewinnen konnte.

Warum immer Barcelona – Part 9 – Nissan BladeGlider

Nissan Blade GliderNach längerer Zeit wieder einmal ein Bild, das eventuell in Barcelona geknipst wurde. Auf jeden fall zeigt es einmal mehr die Solaranlage beim Port Forum im Hintergrund.

Im Vordergrund ist der spektakuläre Nissan BladeGlider zu sehen. Ähnlich wie beim Rennwagen DeltaWing ist die vordere Spur viel schmaler als die hintere. Der Fahrer sitzt zentral, während die beiden Passagiere seitlich versetzt hinter ihm Platz nehmen. Angetrieben wird er von Radnabenmotoren, deren Leistung bislang noch ungenannt bleibt. Was Nissan aber bereits verrät: Die Japaner wollen ein Auto dieser Art in Serie bringen.

Nissan Blade Glider

Schlaue Kommentare – 8

Wo liegt eigtenlich das Problem? Wir verkaufen technische Produkte auf höchstem Niveau, dies sichert Arbeitsplätze und Lehrstellen, ob ich nun als Polymechaniker Teile für die Medizinaltechnik Branche oder für Waffensysteme produziere spielt überhaupt keine Rolle denn die Schandtaten über welche hier die Linken jammern sind nicht unsere Sache, was ausserhalb der Landesgrenze mit Produkten von hier passiert, spielt 1. keine Rolle und 2. deckt einfach ein anderer Produzent die Nachfrage wenn wir es nicht liefern, Blut vergossen wird so oder so, und damit sollten wir kein Problem haben denn es sind nicht unsere Finger die wir damit beckleckern sondern sind es viel mehr Länder und deren Anführer welche Produkte/Maschinen/Systeme als Waffe einsetzen und somit ein Verbrechen begehen, und damit kann ich leben, wir können nicht alles unter Kontrolle haben, aber wir sollten dafür schauen das die Wirtschaft ihre Freiheit behält.

Von einem Raphael Seiler auf der Homepage der Aargauer Zeitung.

So einfach ist es, die Kriegsmateriallieferungen an sagen wir fragwürdige Regimes zu verteidigen.

Die App für einen besseren Fahrstil

Inhalt sponsored by AXA



Schon als das iPhone dank Beschleunigungssensor die Messung von Sprintdaten erstmals ermöglichte, musste ich das natürlich ausprobieren. Die Versicherung AXA will aber kaum wissen, wie schnell unsere Autos von 0 auf 100 km/h beschleunigen, oder welche G-Werte bei einer Vollbremsung erzielt werden. Die App dient vielmehr dazu, den eigenen Fahrstil analysieren zu lassen und schliesslich auch zu verbessern. Da bin ich ja mal gespannt.

Jaguar F-Type Coupe – Erstes Bild

F-Type Coupe

Ein erstes Bild vom kommenden Jaguar F-Type Coupe darf ich hier schon jetzt präsentieren. Weitere werden mitten in der Nach (um 3:30) von offizieller Seite dazukommen. Da bin ich mal gespannt, ob es auf jenen auch so ausschaut, als würden die Seitenscheiben nirgends unterbrochen… 😉

Für den Schutz der Arktis

Mich persönlich macht vor allem stolz, wie es mir gelingt, mit meiner Situation umzugehen – etwas Vergleichbares ist mir noch nie in meinem Leben widerfahren. Am wichtigsten ist mir aber, dass es uns gelungen ist, Millionen von Menschen zu mobilisieren, die sich nun für den Schutz der Arktis einsetzen.

Marco Weber, einer der in Russland eingesperrten Aktivisten von Greenpeace auf die Frage, ob er stolz sei, ein Mitglied von Arctic 30 zu sein.

Rush

Die Formel-1-Saison von 1976 gilt als eine der spannendsten aller Zeiten. Die Rivalität der Piloten Hunt und Lauda ist legendär.

James Hunt vs. Niki Lauda

Auch als Nicht-Formel-1-Fan kann man sich Rush anschauen. Die Geschichte ist gut erzählt und mit (wahrscheinlich nicht immer der Wahrheit entsprechenden) Anektoten ausgeschmückt. Gute Special Effects, elegant eingeflochtene Originalaufnahmen und die grossartige schauspielerische Leistung von Daniel Brühl runden das Kinoereignis ab. Ausserdem wird man nicht mit langen Rennsequenzen gelangweilt, sondern lernt die beiden Kontrahenten und ihren jeweiligen Lebensstil kennen.

Warum man 1zu12 bedenkenlos annehmen darf

In den letzten Tagen und Wochen war ich öfters in Diskussionen um die 1zu12- Initiative verstrickt – offline und online. Sie scheint die Leute wirklich zu beschäftigen. Manche sagen, für so etwas sei es schon lange Zeit. Andere meinen, dass der Schweiz so grosse Beträge verloren gingen und haben deshalb Angst vor einer Annahme.

Ich selbst war mir nicht sicher, was ich abstimmen sollte. Die Kampagne der Gegner hat mir die Entscheidung dann leichter gemacht. Vor allem wegen diesem einen Argument, dass man in Variationen von verschiedenen Exponenten hörte:

Es ist wahrscheinlich, dass internationale Konzerneihre Führungskräfte neu an einem Firmensitz im Ausland anstellen und dann wieder in die Schweiz entsenden.

Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes

Bigler nennt die Initiative unter anderem auch «löchrig wie ein Emmentalerkäse».

Angenommen, mehr als 50% der Abstimmenden sagen Ja zur Initiative, passiert faktisch nichts, weil sie sowieso umgangen wird. Natürlich bleibt der Symbolcharakter erhalten. Eine breite Zustimmung würde den betroffenen Unternehmungen deutlich sagen, dass das Volk absurde Lohnexzesse nicht gut findet. Also kann man guten Gewissens Ja stimmen, da es aufgrund der Umgehungsmöglichkeiten keinen wesentlichen finanziellen Effekt für die Schweiz geben wird.

https://twitter.com/ragl/status/396312092246290432

Dieser Tweet von Ralph Gloor stand praktisch am Ende einer längeren Diskussion via Twitter über dieses Thema. Er geht, wenn ich ihn recht verstehe, davon aus, dass die Initiative einen Keil zwischen Volk und Wirtschaft treibt. Ich würde eher sagen, dass «der Keil» schon viel früher durch gewisse Exzesse in diese Partnerschaft getrieben wurde. Natürlich greift die Initiative in die Freiheit der Unternehmungen ein, natürlich ist das nicht gut. Doch auch die Ökonomie ist nicht völlig vogelfrei, hat sie sich doch allermindestens innerhalb der rechtlichen Leitlinien zu bewegen. Dazu kommen halt auch gewisse moralische Grundsätze, was manche Firmen offensichtlich wieder lernen müssen.

Maserati: Schöne Autos, miese Bedienung

Maserati

Zum ersten Mal seit einigen Jahren waren wir am Donnerstag und nicht am Mittwoch an der Auto Zürich. Das heisst: Nicht am VIP- und Presse-Abend, sondern mit dem «normalen» Messevolk. Ganz allgemein war der Unterschied nicht so riesig. Die fehlenden Häppchen und die abgeschlossenen Autos auf dem Mercedes-Stand (bspw. neue S-Klasse) fallen mir da spontan ein. Richtig schlecht war dagegen aber die Behandlung auf dem Maserati-Stand. Unsererseits freundlich gegrüsst, hielt der Maserati-Verkäufer nur ein genervtes Grüezi bereit, um sich gleich danach wegzudrehen. Kein Problem, wenn er danach zu einem Kunden gegangen wäre. Doch der Stand war, abgesehen von einer Hostesse in diesem Bereich absolut leer. Obwohl wir danach um jedes der (ebenfalls abgeschlossenen) Exonate herumgingen, um es uns anzuschauen, machte der Herr keine Anstalten, uns irgendwie beraten oder wenigstens informieren zu wollen.

Will Maserati tatsächlich neue Kunden anlocken und den Absatz verachtfachten, kann man sich solche Blödheiten schlicht nicht leisten.