Eigentlich mag ich ja keine Tailer (mehr). Da wird zu viel verraten, sie sind zu lange und ich kriege das Gefühl, den Film gar nicht mehr sehen zu müssen. Im Prinzip ist das auch mit diesem hier so. Wer also nicht wissen will, welche Autos Jerry Seinfeld in der dritten Staffel fährt, oder mit wem er so rumkurvt, der schaue sich den Trailer besser nicht an.
Iron Maiden haben begriffen
Natürlich kann man Leute, die Musik aus dem Internet illegalerweise runteraden verurteilen. Moralisch aber auch mithilfe von Gesetzen. Oder aber man versteht es wie Iron Maiden, aus der ganzen Geschichte sogar noch Profit zu schlagen. Auf Basis der Daten, die man von einer extra dafür angeheurten Firma erhielt, konnte man auswerten in welchen Ländern am meisten Iron-Maiden-Sound «geklaut» wird.
Und was dann? Statt Anwälte zu schicken, schickten Iron Maiden sich selbst, wie auch ein Artikel auf boingboing feststellt. Insbesondere in Südamerika konnten so neue Potentiale ausgelotet und auch ausgeschöpft werden. Das Resultat dieser neuen Herangehensweise war eine ausverkaufte Tour.
Scheint so, als würde die digitale Welt der realen noch einige Vorteile bringen, die man heute noch nicht nutzt.
Andere Haltung my ass
Wenn Russland eine andere Haltung zur Homosexualität hat, die mir nicht passt, dann habe ich das zu akzeptieren.
Ueli Maurer im Zusammenhang mit den Olympia-Boykotten anderer Staatsmänner. Also solchen mit Rückgrat.
Farewell Angy Burri
Onlineredaktionssünden – 4
Die bewaffnete Boeing 737 der US Navy profitiert von ihrer Erfahrung als Mittelstreckenflieger.
Das ist aber schön für die 737. Gesehen auf der Website des Bund.
Schritt ins Leere
In Chamonix gibt es seit dem 21. Dezember die Möglichkeit, einen Schritt ins Leere zu wagen. Die Aussicht muss atemberaubend sein. Die Frage ist nur, ob man sie mit unter so starkem Adrenalineinfluss überhaupt geniessen kann. 😉
Lamborghini Sogna
Auf den charakteristischen hinteren Radlauf konnte natürlich nicht verzichtet werden. Mit ihm hat sich Designer Marcelo Ghandini ein Designdenkmal gesetzt. Doch die nur ein einziges Mal realisierte Abwandlung eines Lamborghini Countach konnte sich trotzdem weit von allem entfernen, was den Entwurf des Spenderautos ausmachte. Dank eines Beitrags auf autoblog.com wurde ich überhaupt erst auf diese Rarität aufmerksam.
1991 wurde der Lamborghini Sogna auf dem Autosalon in Genf präsentiert. Das Designstudio Art & Tech von Ryoji Yamazaki entwarf den radikalen Sogna auf dessen persönlichen Wunsch hin. 1,6 Millionen USD sollte das Auto damals kosten, doch wurde es nie in Serie produziert.
Das einzige voll funktionsfähige Fahrzeug verfügt über den 5,2 Liter V12 mit 450 PS, wie man ihn vom Countach her bereits kennt. Es steht nun zum Verkauf. 2,38 Millionen Euro soll der Sogna kosten. Exklusivität hat anscheinend einen sehr hohen Preis.
Lamborghini Huracan LP610-4 – Erste Bilder
Wahrscheinlich sind das keine «echten» Bilder». Eventuell handelt es sich nicht einmal um offizielle Aufnahmen. Aber für einmal ist mir das egal. Denn sie zeigen auf jeden Fall sehr genau, wie der Nachfolger des Lamborghini Gallardo ausschauen wird. Sein Name: Lamborghini Huracan.
Unter der Haube: Ein V10 mit 610 PS.
Das Design: So atemberaubend spektakulär, wie ein Lamborghini eben sein muss. Dabei wird auf reine Effekthascherei, wie man sie zuletzt beim Veneno probte zum Glück verzichtet.
Das Interieur: Eine tolle Mischung aus einer gewissen Schlichtheit und dem nötigen Spektakel.
Die Silhouette: Etwas viel vorderer Überhang… ansonsten gibt es wenig zu mäkeln. Schaut doch aus, wie ein Raubtiert auf dem Sprung.
Doch, doch… der Lamborghini Huracan LP610-4 gefällt mir anhand dieser Bilder schon mal sehr gut. Ich denke, dass wir am Salon in Genf ein erstes Mal Platz nehmen können. Und etwas später hoffe ich, den V10 für eine Spritzfahrt hinter mir fauchen zu hören…
Snolo
Wenn dann endlich mal Schnee fällt, müsste man genau ein Gerät haben (vorausgesetzt man möchte eines ohne Motor): Den Snolo nämlich. Den supercoolen Carbonschliten gibt es für gerade einmal 2500 USD zu kaufen.
Renault Zoe à la Carrerabahn
Einmal ein echtes Auto steuern wie damals die winzigen E-Modelle auf Schienen? Renault sagt: Das geht. Und zwar mit dem Elektorauto Zoe. In London.
Natürlich ist das nicht so richtig echt, aber die Idee hat was, oder?








