Aston Martin Lagonda

Wie man auf den Fotos von Tests im Oman sieht, wird die Limousine richtig scharf. Sowas hätte in ähnlicher Form von Lamborghini kommen können (Estoque), aber jetzt kommt es halt von Aston. Bald muss man also keine hässlichen Panameras mehr kaufen und dann noch mit noch hässlicheren Anbauteilen «verschönern». Wer eine schnelle Limousine will, kann den Lagonda nehmen.

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Land Rover Discovery Sport

screen-capture-1717 screen-capture-1716 screen-capture-1715 screen-capture-1714Das ist er nun, der neue Land Rover Discovery Sport. Verglichen mit der Studie wirken die Proportionen stimmiger. Trotzdem hat er wenig mit dem zu tun, was es bislang bei Land Rover als Disco zu kaufen gab. Er ist eher ein Evoque mit sieben Sitzen und weniger luxuriösem Interieur. Unter der Haube findet sich dann auch der Vierzylinder mit 240 PS. Ich verstehe ihn als Freelander-Nachfolger. Dann kann man sich aber fragen, was mit dem Discovery passiert.

Navdy

So können auch alte Autos von modernster Technik profitieren. Ziemlich cool, dieses Navdy-Dings.

gesehen bei LKM

Jaguar MkII by Ian Callum

screen-capture-1713 screen-capture-1712Grundsätzlich halte ich wenig davon, alte Autos irgendwie «auf neu bürsten» zu wollen. Meistens kommt irgendwas Seltsames dabei raus. Weder Fisch noch Vogel. Wenn aber ein MkII so behandelt wird, wie jener von Ian Callum, dann schaut die Sache schon anders aus. Brilliant.

Was rassistisch ist – Folge 1

Anscheinend ist es ja für gewisse Leute schwierig geworden, erkennen zu können, ob eine Aussage oder ein Begriff rassistisch ist oder nicht. Komischerweise sind diese Leute in den Reihen gewisser Parteien häufiger. Ich werde mal versuchen, ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. Und nein, «Licht ins Dunkel bringen» ist nicht rassistisch.

Als erstes Beispiel dient ein Auszug aus einem New-York-Reiseführer von Merian, der momentan auf Twitter die Runde macht. Es ist rassistisch, zu unterstellen, dass alle nicht weissen Menschen per se kriminell und gefährlich sind, wie das der einleitende Text tut.

Einverstanden? Warum nicht?

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Update: Stellungnahme Merian bzw. Travel House Media:

Liebe Leserinnen und Leser,

aktuell gibt es berechtigte Kritik am Reiseführer «MERIAN momente New York» unseres Verlages TRAVEL HOUSE MEDIA. Hier wurde  eine Formulierung abgedruckt, die wir in dieser Form bedauern.

 

Es handelt sich um die folgende Einleitung des Kapitels «Mein New York» des Autors Jörg von Uthmann:

«Die größte Stadt Amerikas hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert: Die Weißen stellen nur noch ein Drittel ihrer Bewohner. Kein Grund zur Sorge: New York ist heute eine der sichersten Großstädte des Landes.» (Seite 6)

 

Sowohl der Autor als auch TRAVEL HOUSE MEDIA wollten sich auf keinen Fall rassistisch äußern. Hinter unseren Produkten stecken Menschen und Menschen machen Fehler. Wir entschuldigen uns vielmals für diese Formulierung und nehmen die berechtigte Kritik ernst. Deshalb haben wir den Text sofort überarbeitet. Die korrigierte Auflage des Reiseführers wird bereits Ende 2014 in den Buchläden stehen.

 

Herzlich,

TRAVEL HOUSE MEDIA

Eine hervorragende Reaktion, wie ich finde. Nichts vom heute üblich gewordenen Entschuldigungs-Slang so à la «wenn sich tatsächlich jemand durch meine an sich korrekte Ausdrucksweise beleidigt fühlt, könnte es sein, dass wir uns vielleicht bei ihm entschuldigen». Einfach zugegeben, dass man was verbockt hat. Chapeau.