Warum immer Barcelona – Part 11 – Porsche 911 Targa

Ja, auch Porsche schiesst bei der Solaranlage im Port Forum Pressebilder. Der Porsche 911 Targa (991) steht zwar im Zentrum, das Dach des Kleinkraftwerks ist aber unverkennbar.

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Frühere Barcelona-Fans:

Nissan Pulsar
Nissan BladeGlider
Renault Scenic Xmod
Italdesign Quaranta – Vredestein
BMW 3er GranTurismo
Ford Focus Electric
Mini Roadster & Cabrio
Piaggio MP3 Yourban
Kia Carnival & Mercedes R-Klasse
Opel Insignia OPC
Toyota Auris

It’s all over now

Wer sich wie ich schon gefragt hat, von wem der Song im Formel-1-Trailer von SRF stammt: Er ist von Them. Auch nicht gekannt? Aber wenigstens der Track ist eigentlich bekannt: It’s all over now von Bob Dylan. Wer jetzt denkt, er kenne die Stimme, liegt wahrscheinlich nicht ganz falsch. Es ist die von Van Morrison.

Durchhalteparolen von Alpstaeg

Bernhard Alpstaeg ist nun wirklich kein Mann der leisen Töne. Er fiel vor gar nicht so lange Zeit dadurch auf, dass er den Trainer nach der Frisur auswählen wollte. Nun befindet sich der FCL auf dem letzten Tabellenplatz und ausgerechnet von ihm kommen Durchhalteparolen, die er via Tagesanzeiger von sich gibt..

Zum Blick-Artikel von heute im Allgemeinen:

Das ist alles kompletter Quatsch. Das entspricht überhaupt nicht der Wahrheit und ist völlig frei erfunden, bei uns wird es keinen Knall geben.

Zur aktuellen sportlichen Lage:

Wir haben nach wie vor grosses Vertrauen in Sportdirektor Alex Frei und Trainer Carlos Bernegger. Natürlich geht es dem FCL zurzeit nicht gut. Doch ich kann mich erinnern, dass auch der FCZ und GC schon am Boden lagen und wieder aufgestanden sind. Und das werden wir auch.

Zum Thema gegenseitige Schuldzuweisungen:

Das wäre das Dümmste. Wir werden Ruhe bewahren, die Situation in der Winterpause analysieren und sie ganz unaufgeregt neu beurteilen.

Zu Alex Frei und dessen angeblichen Jobaussichten beim SFV:

Alex Frei war schon als Spieler ein grosser Kämpfer. Er hat sich als Stürmer auch im Ausland in Frankreich und Deutschland grossartig durchgesetzt. Er wird auch für den FCL weiterkämpfen und sich sicher nicht zum Verband davonschleichen. Alex Frei ist keiner, der so schnell die Flinte ins Korn wirft. Und wir auch nicht. Wir werden alle gemeinsam wieder auf die Überholspur kommen.

Does it bend?

Nein, das ist kein Verschreiber. Es geht nicht um die einst so populären Mixer-Videos, bei denen so allerhand Gadgets zu Brei verarbeitet wurden. Das iPhone 6 Plus soll eine Biegsamkeit aufweisen, die nicht nur ungewollt ist, sondern auch zu bleibenden Schäden am Gerät führen soll.

Einmal in die geknickte Version gebogen, soll sich das Gerät nur noch so zurückbiegen lassen, dass dabei die Scheibe springt.

Aber wer bestellt schon so ein grosses Smartphone…?

Gesehen bei watson.

Formel E in Luzern? Why not!

Ich kann nun wirklich nicht sagen, dass ich oft mit Ulrich Giezendanner einer Meinung wäre. In Sachen Rundstreckenrennverbot bzw. bezüglich der Aufhebung desselben aber natürlich schon. Nun nimmt er wieder einmal einen Anlauf. Bis jetzt hat er den Fehler gemacht, im Zusammenhang mit der Rennstrecke von der Formel 1 zu sprechen. Dabei gäbe es nicht nur diverse andere attraktive Serien, sondern es gäbe auch andere Nutzungsbereiche eines solchen Kurses. Die Zulieferindustrie könnte darauf testen, Sicherheitstrainings könnten darauf stattfinden und theoretisch sind auch «Touristenfahrten» wie am Nürburgring denkbar.

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Doch dieses Mal geht es Giezendanner etwas anders an: Er bringt die «grüne» Formel E ins Gespräch. Jene Rennserie, die ausschliesslich elektrisch betrieben wird, ist ausschlieslsich auf Stadtkursen unterwegs. Die Saison 2014/2015 (die erste überhaupt) soll im Juni in London enden. Die Elektroautos bringen es auf immerhin 270 PS und sind dank identischer Technik für spannende Rennen gut. Es muss ja nicht immer mit einem spektakulären Crash der führenden zwei Fahrzeuge enden… Auf jeden Fall macht diese Serie Spass für die Zuschauer, braucht (bei der Verwendung von «sauberem Strom») sehr wenig fossile Brennstoffe und sie ist zudem auch sicher, wie eben jener Crash gezeigt hat. Zudem gehört der elektrischen Mobilität die Zukunft, da sind sich eigentlich alle einig. Da abgesehen von den quietschenden Reifen und den sirrenden Elektromotoren kaum Geräusche entstehen, kann man mit der Formel E relativ problemlos in den Städten fahren, ohne dass die Bevölkerung dabei durch übermässigen Lärm gestört wurde.

Philipp Müller, der Pseudo-Liberale an der FDP-Front, kann der Idee durchaus Positives abgewinnen. Aber er meint, die Formel E würde in der Schweiz «an den Realitäten» scheitern und eine Strecke in einer Schweizer Stadt sei sowieso unmöglich. Ist das so?

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Natürlich ist das nicht so. Wenn man unbedingt wollte, könnte man zum Beispiel in Luzern problemlos eine Strecke für die Formel E platzieren. Abgesehen von einigen kleineren baulichen Massnahmen (Verkehrsinseln und Co. entfernen) könnte man das oben gezeigte Layount mit den E-Rennern befahren. Fraglich wären noch die Drähte für die Trolley-Busse, die bei einem Abflug wohl zu tief hängen würden. Natürlich weiss ich auch nicht, ob die teilweise nur zweispurigen Strassen breit genug für die Autos sind. In Zürich und Bern würde ich bestimmt auch je ein Streckenlayout hinkriegen. So oder so gehört das anachronistische Verbot für Rundstreckenrennen abgeschafft.

Interaktive Lichtkunst für die Kapellbrücke

Die IG Inszenierung Kapellbrücke hat einen Wettbewerb ausgeschrieben. Während den Abendstunden, und auch dort nur zu ausgesuchten Zeitfenstern, soll das Luzerner Wahrzeichen mit Licht und/oder anderen Mitteln inszeniert werden. Die Vorschläge gingen von «Déja-vu» bis zu «oberkitschig». Ein paar waren aber auch richtig cool.

Ein holländisches Team hat sich bei der Jury durchsetzen können. Die Installation des Siegerprojekts ist interaktiv. Dort wo sich Personen aufhalten wird beleuchtet. Das heisst, dass man als Passant direkten Einfluss auf die Beleuchtung ausüben kann. Man wird also quasi interaktiver Bestandteil eines Kunstwerks. Zudem würden saisonal abgestimmte Sujets auf die Aussenhaut der Brücke projiziert. Klingt für mich spannend.

Nicht so spannend fand es eine Mehrheit der Facebook-User der Radio-Pilatus-Seite. Das Verdikt dort ist eindeutig: «Zu teuer», «unnötig», «für solchen Unsinn haben sie dann wieder Geld». Allerdings sind das wahrscheinlich nicht unbedingt die Leute, die z.B. für das KKL oder irgendeine andere kulturelle Stätte gewesen wären. Insofern wünsche ich mir von Luzern viel Mut, weil der in aller Regel belohnt wird.

Motorenausbau beim Porsche 911

All jene, die sich wie ich immer noch fragen, warum Porsche den Motor beim 911er ganz hinten einbaut und auf ein sportlicheres Mittelmotorkonzept verzichtet: Es hat mit der Servicezeit zu tun. So ein Heckmotor ist einfach viel schneller ausgebaut, wie dieses Video eindrücklich zeigt.

 

Lamborghini Asterion – Ein Hybrid-GT?

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Für die Show in Paris bereitet Lamborghini ein neues Concept Car vor, das offenbar den Namen Asterion tragen soll. Der Teaser sagt noch sehr wenig (darum ist er ja auch bloss ein Teaser). Aber könnte das «double» darin für den doppelten Antrieb, also einen Hybridstrang, stehen?