the fast & the furious – tokyo drift

bei diesem titel erwartet man natürlich höchst anspruchsvolle independentkunst. eine sinnvolle, nie dagewesene story wird von den hauptsächlich weiblichen darstellern brilliant präsentiert. alles bullshit. the fast & the furious – tokyo drift ist genau das, was man erwartet: heisse autos, noch heisser getunt, umgeben von leicht bekleideten girls und beschallt von aktueller rap- und rockmusic. es versteht sich ausserdem von selbst, dass querfahren in diesem streifen zelebriert wird.

sean macht in amerika alles falsch und muss deshalb kurzerhand zu seinem vater, der in tokyo für die navy arbeitet, umziehen. in der japanischen metropole angekommen benimmt er sich aber nicht besser, sondern schlittert direkt in die nächsten automobilen abenteuer hinein. als er das von han geliehene auto zu schrott fährt, gehört er ab sofort zu dessen team. langsam aber sicher lernt er japanisch zu fahren, also quer zu fahren. es versteht sich von selbst, dass er die neu erworbenen künste am ende des films noch brauchen wird.

der film hält genau das, was er verspricht. seine grösste schwäche ist wohl, dass lucas black, der einen 18 jährigen spielen soll eher aussieht wie 32, in der tat ist er zwar erst 24… egal, spass macht der streifen auf jeden fall. und am ende klingt’s sehr stark nach einem weiteren teil. also: hirn abschalten, reinsitzen, geniessen!

song of the week rätsel

auf songoftheweek.ch gibt es diese woche ein rätsel. die hinweise:

1) Mindestens zwei der drei Autoren dieses Blogs haben die Band schon mal live gesehen. (Es versteht sich von selbst, dass Mitarbeiter von SOTW vom Wettbewerb ausgeschlossen sind.)
2) Der Songtitel hat was mit Jähzorn zu tun, aber die wenigsten wissen es.
3) Ihr kennt den Song, denn er war ein Hit. Komischerweise, wie die Band sagt – er hat ja keinen Refrain! Dafür ein umso selteneres Instrument.
4) Der Sänger scheint nicht sich nicht sicher zu sein, ob er nun zuviel oder nicht genug gesagt hat.
5) Der Song ist im Prinzip auch ein Song 2, ist aber mehr als doppelt so lang.
6) Der Song ist auf einem Album, dessen Titel eine Anspielung auf das Album ist, welches – laut SOTW-Biographie – ein Jahr vor Geburt des Schreiberlings erschien.
7) Das Bild oben. Ja, es verweist auf den Bandnamen.

ich glaube, dass ich es schon rausgefunden habe. aber ich kann mich natürlich täuschen. übrigens gibt’s sogar was zu gewinnen. mitmachen lohnt sich also nicht nur aufgrund von ruhm und ehre. also nochmals der link und dann mitraten!

the world’s finest underwear

ja, es steht wirklich da: bccm-drivers wear the world’s finest underwear. zimmerli of switzerland.

einige fragen drängen sich auf: fuhrenalle fahrer beim bccm mit dieser unterwäsche? wenn nein, erreichten jene die sie trugen die besseren ergebnisse? trugen die weiblichen fahrer dieselbe unterbekleidung? gehört die zigarre zum lieferumfang? was ist mit dem schnauz? versteckt sich dahinter etwa roger schawinski?

und für jene, die sich jetzt fragen, wo sie denn die schönen teile kriegen können: kriembler-müller in st.moritz verkauft zimmerli unterwäsche.

mit dem sharan in die ferien? besser nicht!

nicht nur mit dem motorrad ist’s gefährlich, auch normale familienvans bergen gefahren. auf dem weg von sion nach gletsch sahen wir uns plötzlich hinter einer enormen kollone von stehenden fahrzeugen. wilde mutmassungen begannen, was denn nun passiert sei… es stellte sich heraus, das «nur» ein fahrzeug beteiligt war. dieses brannte aber ohne unfall vollständig aus.


so wie’s ausschaut, wurde niemand verletzt. der schreck, auf einmal in einem brennenden auto zu sitzen dürfte aber doch einigermassen gewaltig sein… also: besser nicht mit dem vw sharan in die ferien! 🙂

finally: my own car

ich wollte doch schon immer mein eigenes auto, jetzt ist es endlich da! 🙂 und es heisst sogar gleich wie ich, wow! 😉

ach, und die autoprüfung besteh› ich bestimmt auch noch irgendwann! 😛
(hab› ich schon erwähnt, dass ich jetzt in lausanne wohne?)

snapshotsupdate

seit längerem gibt es wieder neue snapshots und heute sind gleich noch ein paar noch neuere dazugekommen. mirka die katze hat sich noch einmal ablichten lassen. wir waren im wallis und haben uns den fcl im tourbillon angesehen. letzte woche gab’s billy idol auf die ohren und natürlich auch auf die augen. … and my name’s billy fucking idol!

es sind immer diese ausländer! oder?

wir kennen (fast) alle die behämmerte powerpoint-presentation, die uns hardman bei jeder gelegenheit präsentiert. ich verzichte hier einmal mehr absichtlich auf einen link. hardman, Du darfst gerne einen bei den kommentaren anfügen… ein kleiner artikel auf nzz online berichtete von einem gaunerduo, das sich mit klauen die partysucht finanzierte. logisch, das können ja nur ausländer sein. schliesslich hat’s an den parties praktisch nur solche. aber falsch gedacht, schweizer waren’s. ich schreibe das nicht mit einem grinsen (ok, mit einem kleinen) auf dem gesicht. dieser eintrag soll nur ein kleines zeichen setzen, welches an all jene geht, die den satz «es sind immer diese ausländer» täglich benötigen um ihr eigenes elend erträglicher zu gestalten.

Opfer erkennen Täter auf Party-Webseite

Stadtpolizei überführt zwei Räuber

Die Zürcher Stadtpolizei hat zwei junge Männer überführt, die sich ihr Partyleben mit Raubüberfällen finanzierten. Die Räuber wurden von zwei Opfern auf einer Party-Webseite wieder erkannt. Die Polizei hat ihnen 15 Straftaten nachweisen können.

(sda) Die Räuber im Alter von 17 und 22 Jahren verbrachten ihre Freizeit vor allem an Parties. Und das Party-Leben wurde ihnen auch zum Verhängnis. Fotografien der beiden feiernden jungen Schweizer landeten auf einer Webseite für Partygänger.

Zwei Opfer, die am 8. April beim Bahnhof Zürich-Hardbrücke überfallen worden waren, erkannten per Zufall die Räuber auf einer Bildergalerie im Internet und meldeten dies der Stadtpolizei. Die Ermittlungen ergaben, dass das Räuber-Duo von Ende März bis Anfang Mai dieses Jahres 15 Raubstraftaten begangen hatte. In drei Fällen war ein 18-jähriger Komplize dabei.

Der Gesamtdeliktsbetrag liegt bei über 13’000 Franken, wie die Polizei am Montag mitteilte.Die Täter wurden Ende Mai in Untersuchungshaft genommen. Inzwischen sind sie wieder frei. Die beiden gingen immer gleich vor: Mit einem Schlagring bedrohten sie ihre Opfer und nötigten diese, Bargeld und Handys abzugeben. Sodann verkauften sie die erbeuteten Sachen, um ihr gemäss Polizeiangaben aufwendiges Partyleben zu finanzieren.

fc sion – fc luzern 3:2

es fällt mir schwer, wirklich was über das spiel zu schreiben. denn wir kamen «dank» neuer sicherheitsmassnahmen erst nach 25 minuten überhaupt ins stadion. dort angelangt hatten wir zudem eine hundsmiserable perspektive, die links zudem stark vom stacheldraht bewehrten zaun eingeschränkt wurde.

zu unserer odyssee: ok, wir kamen etwas knapp zu spiel. wir waren aber noch vor anpfiff vor dem stadion. nur gibt es dort scheinbar keinen einzigen wegweiser, der den gästen den zugang zu ihrem sektor anzeigen würde. stattdessen irrten wir vor dem tourbillon rum. schliesslich fanden wir den eingang zum fcl-sektor, doch dieser war bereits geschlossen. dass sei so, immer 15 minuten nach dem anpfiff würden diese eingänge geschlossen. ich verwies darauf, dass gerade einmal 9 minuten gespielt seien. keine chance. also zurück zu sions haupttribüne, wo wir endlich tickets kaufen konnten. komischerweise galten diese aber nicht für die haupttribüne, sondern für den gästefansektor, wo wir minuten zuvor abgewiesen wurden. und siehe da: dieses mal durften wir rein… 25 minuten, nachdem der match begonnen hatte. super. danke.

entgegen anderer befürchtungen mussten die id’s übrigens nicht vorgewiesen werden. doch noch ein paar worte zum spiel. als wir reinkamen, fiel gerade das dritte tor der heimmannschaft. tja, was will man da noch. doch die luzerner gaben nicht auf. unterstützt von einer grossen schar blauweisser anhänger kämpften ciris jungs, bis es in der nachspielzeit der ersten hälfte endlich einschlug. es war tatsächlich verteidiger sam, der den ball irgendwie über die linie drückte. jawohl, nordine sam erzielte das erste tor des fc luzern in der sogenannten super league. und tatsächlich war es der gast aus luzern, der die zweite halbzeit dominierte. im gegensatz zum zürich-spiel erarbeitete man sich chancen und konnte hinten auf eine einigermassen sichere abwehr zählen. als tchouga dann in der 69. minute zum 3:2 traf, ging im wallis die angst um. die sowieso peinlich leisen sion-fans wussten nicht, wie ihnen geschah. doch trotz mutigem anrennen, der fcl-ausgleichstreffer fiel nicht mehr. maliqi und tchouga scheiterten jeweils in sehr erfolgsversprechenden situationen. immerhin: der fcl hat das toreschiessen noch nicht ganz verlernt. und bald klappt es sicher auch mit dem ersten sieg.

mer gänd niemals uf!

daten

Sitten – Luzern 3:2 (3:1). Tourbillon. – 10’500 Zuschauer. – Schiedsrichter: Laperrière. – Tore: 19. Carlitos 1:0. 24. Kuljic 2:0. 26. Kuljic 3:0. 45. Sam 3:1. 68. Tchouga 3:2.

FC Sion: Vailati; Gaspoz, Sarni, João Pinto, Meoli; Chihab, Di Zenzo (64. Gelson); Carlitos, Obradovic, Regazzoni (79. Diallo); Kuljic (84. Dabo).

Luzern: Zibung; Mamone (46. Andreoli), Cantaluppi, Sam, Diethelm (70. Lambert); Bader, Mehmeti (46. Maliqi), Fabian Lustenberger, Claudio Lustenberger; Paquito; Tchouga.

Bemerkungen: Sitten ohne Bühler, Saborio (beide verletzt), Reset und Kheyari (beide nicht spielberechtigt). Luzern ohne Calapes, Righetti und Sigrist (alle verletzt). 21. Pfostenschuss von Tchouga. 26. Pfostenschuss von Regazzoni. 79. gelb-rote Karte gegen Carlitos (Foul). Verwarnungen: 5. Mamone (Foul). 18. Cantaluppi (Unsportlichkeit/Ball wegschlagen). 23. Carlitos (Foul). 86. Claudio Lustenberger (Foul).

my friend went to bangkok and all i got was this lousy can…

marc war mit luzia in bangkok und hat mir gerade mal diese langweilige dose coca cola mitgebracht. tsss. 😉 nee, quatsch, merci für mein lieblingsgetränk nach thailändischer art. die dose stammt aus einer wm-kollektion, meine zeigt das schöne rooney-face und trägt die nummer sechs. das thai-cola ist dem unsrigen coca cola sehr ähnlich. ich glaubte, eine leicht fruchtigere note zu erkennen, hatte allerdings keine schweizer cola dose zum vergleich zur hand. thanks!

i am a kitten

You Are A: Kitten!

kitty catso richtig erstaunlich ist das nicht: Cute as can be, kittens are playful, mischevious, and ever-curious. Kittens are often loving, but are known to scratch or bite when annoyed. These adorable animals are the most popular pets in the United States–37% of American households have at least one cat. Whether it is your gentle purr or your disarming appearance, you make a wonderful kitten.

You were almost a: Puppy or a Monkey
You are least like a: Groundhog or a TurtleWhat Cute Animal Are You?