Welcome back, Borgward

Genaues gibt es zwar noch nicht, aber die Message an sich ist in deutschen Autokreisen wohl schon eine mittlere Sensation: Borgward kehrt zurück. Am Autosalon in Genf wird man etwas Neues präsentieren… wir sind gespannt.

Ford Focus RS

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Ford muss ein bisschen aufholen. Inwzischen hat die kompakte Sportarmada deutlich über 300 PS. Egal ob Mercedes A45 AMG, BMW M135 oder RS3. Also legt Köln nach: 320 PS leistet der 2,3-Liter Vierzylinder im neuen Ford Focus RS. Wirklich spektakulär ist aber der Antrieb. Der erfolgt nämlich zum ersten mal beim RS über alle vier Räder. Optisch fällt vor allem die grosse schwarze Blende im Grill auf, die ein blaues RS-Signet spazieren fährt. Auf die erste Fahrt mit dem Geschoss bin ich richtig gespannt.

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Ferrari 488 GTB

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Eigentlich ist er ja eher eine Facelift-Version des 458 Italia… und doch: Der Ferrari 488 GTB läutet eine neue Ära ein. Die des Turbomotors in den roten Mittelmotorrennern. Der 3,9 Liter V8 bringt es dank zwei Twinscrollladern auf satte 670 PS. Das Gewicht liegt bei 1400 kg. Das macht ihn ungefähr sooooo schnell. Aber vor allem schaut er einfach umwerfend gut aus (soweit man das aufgrund der Bilder sagen kann). In Genf wird er der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

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Top Gear Switzerland? Aber sicher!

Drüben bei watson.ch gibt’s einen Artikel, weshalb in der Schweiz Top Gear nicht möglich sei. Das ist natürlich Blödsinn. Auf jeden Fall wäre ein Format wie Top Gear auch hier realisierbar. Man müsste sich nur trauen. Was rauskommt, wenn man sich nicht traut, kann man ja regelmässig auf SRF in der Sendung Tacho sehen. 😉 Aber was für eine Geschichte könnte man denn tatsächlich realisieren? Man könnte beispielsweise im Rahmen eines Rennens einen brandneuen Mini Cooper S gegen seinen Ahnen antreten lassen. Ok, nicht supermutig, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Das könnte dann etwa so ausschauen:

 

Super Bowl 2015 – Commercials

Auch dieses Jahr gibt es ein paar coole Werbeclips, die nur für den Super Bowl gemacht werden. Ich konzentriere mich hier auf die Autospots.

Ok, die Schildkröte ist also im Mercedes AMG GT schnell unterwegs. Nur schade, dass die US-Version diese hässlichen Pickel am Heck hat, die wahrscheinlich für die Kennzeichenbeleuchtung gedacht sind.

Ein alternder Ex-James-Bond-Darsteller, der noch nicht so recht mit seinem Job abgeschlossen hat? Cool. Gut gemacht, Hyundai.

Für ein typisch amerikanisches Auto – nämlich den Toyota Camry – gibt es auch einen typisch amerikanischen Spot: Alles ist möglich. Hübsch, aber nichts bahnbrechendes.

Ein bisschen arg geschauspielert, aber von der Idee her richtig gut. Ein bisschen wie der BMW i3 selbst – ein Elektroauto mit einem «aber».

 

White Cars only

In Turkmenistan sind offenbar nur noch weisse Autos zulassungsfähig. Es wär› zum Lachen, wenn es nicht viel eher zum Weinen wäre.

Autoblog berichtet, dass andersfarbigen Autos die Zulassung in Turkmenistan momentan verwehrt bleibt. Warum? Dikator Gurbanguly Berdimuhamedov mag nur weisse Autos. Unfuckingbelievable.

Nimm dies, Gurbanguly!

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Kadjar

Kadjar – Nach was klingt das? Jetzt mal ganz ohne zu googleln… was könnte Kadjar sein? Einfach einen Kommentar hinterlassen.

Top Gear fährt die Hypercars

In englischen Magazinen spricht man gerne von Supercars. Dazu gehört beispielsweise ein Lamborghini Aventador. Was aber, wenn ein Auto noch spektakulärer, noch teurer, noch schneller ist? Dann nennen sie es Hypercar. Das Top Gear Magazine (nicht die TV-Sendung, sondern die schriftliche Form) hat nun die drei Hypercars der Gegenwart gestestet: Porsche 918 Spider, McLaren P1 und Ferrari La Ferrari.

Abgesehen von ein paar kurzen Schreien übertönt leider einmal mehr Musik den Sound der Motoren…