i am a raging bull

i’m a lamborghini murcielago!

You’re not subtle, but you don’t want to be. Fast, loud, and dramatic, you want people to notice you, and then get out of the way. In a world full of sheep, you’re a raging bull.

Take the Which Sports Car Are You? quiz.

via rouge, der eine lotus elise ist… 🙂 was seid ihr so?

vw golf vi – gähn

vw bringt uns wieder mal einen neuen golf, mittlerweile schon die sechste generation. der neue sieht natürlich wieder total…ähm… gleich aus. dort ein fältchen, da ein knickchen aber sonst ganz der alte. am auffälligsten ist wohl die neue heckpartie, die zumindest mich sehr stark an einen geschrumpften touareg denken lässt. wie bei den meisten fahrzeugen ist der dreitürer von der form her die stimmigere variante.

alles in allem: nichts neues aus wolfsburg



ac bellinzona – fc luzern 2:2

als ich mit leicht (?) hängendem kopf aus dem stadion ging, fragte ein aus dem autofenster lehnender tessiner nach dem resultat. zwei zu zwei antwortete ich in holprigem italienisch. und er hatte den lieblingswitz aller fussballhumoristen natürlich schon auf der zunge: für wen?

verglichen mit den bisherigen partien erwischte der fcl im tessin einen prachtsstart. nach nur gerade 3. minuten bekamen die gäste einen penalty zugesprochen. ohne die tv-bilder gesehen zu haben würde ich sagen: völlig zurecht. der gefoulte davide chiumiento trat gleich selbst zum elfer an und versenkte diesen souverän. bei deutlich über 30° c entwickelte sich kein richtiger spielfluss. im gegensatz zu den blauweissen kamen die einheimischen aber zu torchancen. doch zibung hielt alles. und als er einmal doch nicht hielt, reckte der linienrichter seine fahne in die höhe und das tessiner tor wurde wegen einer abseitsposition aberkannt. zuvor hatte ravasi praktisch aus dem nichts eine flanke von chiumiento zur zweitoreführung genutzt.


kam bei der ac bellinzona leider nicht zum einsatz: aufsteigerjunge genc mehmeti

nach der pause war klar, dass es dem fc luzern nicht zu einem sieg langen würde, sollte er sich zu defensiv präsentieren. trainer sforza war somit gut beraten den nicht in der anfangsformation stehenden djamel mesbah für milan gaic einzuwechseln, was er in der 57. minute auch tat. mesbah fügte sich gut ein und kam sogar zu torchancen. doch die luzerner gegenwehr liess trotzdem nach. dieses phänomen trug einen namen: dusan veskovac. der wie immer sehr sichere innenverteidiger musste seinen platz wegen einer verletzung für roland schwegler räumen. und so gelang conti in der 75. minute der anschlusstreffer, obwohl schwegler bei dessen freistoss auf der linie gestanden hatte. in der folge kamen die tssiner zu weiteren gelegenheiten, doch erst in der nachspielzeit gelang ihnen der ausgleich. sermeter trat einen freistoss, der irgendwie via lustrinelli den weg ins tor fand.

und am ende weiss man nicht, ob es für den fc luzern nun ein gewonnener oder zwei verlorene punkte sind. doch eines scheint sich abzuzeichnen: ändert sich nicht schleunigst etwas bei den leuchten, spielen sie nicht um uefa-cup oder meisterschaft, sondern einmal mehr gegen den abstieg.

daten

Bellinzona – Luzern 2:2 (0:2).

Comunale. – 4287 Zuschauer. – Schiedsrichter: Zimmermann. – Tore: 4. Chiumiento (Foulpenalty) 0:1. 29. Ravasi 0:2. 75. Conti 1:2. 93. Lustrinelli 2:2. –

Bellinzona: Gritti; Belotti (63. Siqueira-Barras), Mangiarratti, La Rocca, Bernardet; Sermeter, Wahab, Rivera (46. Roux), Gashi; Lustrinelli, Neri (63. Conti). –

Luzern: Zibung; Lambert, Veskovac (55. Schwegler), Seoane, Lustenberger; Wiss, Renggli; Ferreira, Gajic (57. Mesbah), Chiumiento; Ravasi (87. Schirinzi). –

Bemerkungen: Bellinzona ohne Miccolis, Di Zenzo (beide verletzt), Kalu (nicht spielberechtigt) und Ferrazza (nicht im Aufgebot). Luzern ohne Diarra, Kukeli, Pacar, Tchouga und Zverotic (alle verletzt). Verwarnungen: 80. Wahab (Reklamieren). 91. Roux. 91. Seoane (beide Unsportlichkeit).

[quelle: nzz online]

formel 1: hybridtechnologie bereitet sorgen

mario theissen von bmw-sauber:

Wir wollen mit KERS* fahren, aber es geht auch ohne.

tja, herr theissen, das ist ja nun wohl klar. schliesslich fahren heute auch noch die meisten serienfahrzeuge ohne hybridtechnik herum. doch gerade bmw als technik- und fahrspass-dominiertes unternehmen sollte bei der einführung von kers die nase vorne haben. rückschläge wie der stromschlag vor zwei wochen gehören bei neuentwicklungen halt dazu. ausserdem könnte der nutzen von kers doch auch in sportlicher sicht etwas bringen. auf strecken wie dem hungaroring ist überholen ohnehin ein ding der unmöglichkeit, da wären temporäre mehr-ps bestimmt mehr als nur erwünscht. traurig ist, dass es mit dem umweltschutz auch mit kers wohl nicht soweit her sein wird: die batterien werden voraussichtlich für jedes rennen ersetzt werden müssen…

nzz online
amade.ch: kers ab 2009 in der fomel 1

*= kinetic energy recovery system

walk unafraid

ohne wirklich eine ahung zu haben, was der text bedeutet, ist walk unafraid zu einem meiner absoluten lieblingssongs von r.e.m. geworden. zumindest den titel könnte man ja auch als irgendwie bedeutsam für uns schweizer lesen. so oder so ein wunderbarer song.

typisch schweizerisch

Hüten wir uns aber, «typisch Schweizerisches» zu einem Klischee erstarren zu lassen. «Typisch schweizerisch» ist nicht die Bewahrung eines idealisierten und erstarrten Urbildes, sondern bedeutet, den grundsätzlichen, tiefen Gehalt der direkten Demokratie überall wahrzunehmen, auch weltweit. Die Grundidee unseres Systems ist, dass Alle teilnehmen können und sich einsetzen sollen. Statt Angst zu haben, dass unsere Eigenheiten gefährdet werden könnten, sollten wir unsere Teilnahme an der Weltgemeinschaft als eine logische Fortsetzung unserer Überzeugungen verstehen. Wir tun das im Rahmen der UNO: Menschenrechtsrat in Genf, Vermittlungsrolle in vielen Konflikten. Wir werden unser Verhältnis zur EU auch immer wieder unter diesem Aspekt überprüfen müssen. Gegen die Solidarität mit den neuen EU-Ländern Rumänien und Bulgarien ist das Referendum bereits angekündigt worden und wir wissen noch nicht, welche Parteien welche Parolen beschliessen werden, (selbst wenn sie selber das Referendum nicht unterstützen). Wir wissen auch noch nicht, wer die Referendumskampagne mit welchen Mitteln finanzieren wird. Bedenken wir: Mit den Beitragszahlungen an die beiden neuen Länder steht auch unser ganzer bilateraler Weg mit der EU zur Diskussion. Wir können uns eine weitere Isolation unseres Landes nicht leisten, nicht nur wirtschaftlich nicht, sondern auch politisch nicht. Schon heute fragen wir uns, warum Kolumbien unsere Unterhändler für die Geiselbefreiung kritisiert, nicht aber diejenigen der EU-Mitglieder Spanien oder Frankreich. Und wieso gerät gerade die Schweiz für die rechtstaatliche Verhaftung des Sohnes von Ghaddafi unter Druck, während Libyen kein Aufhebens machte, als Hannibal in zwei EU-Staaten mit dem Gesetz in die Quere kam (2001 Festnahme in Italien wegen einer Prügelei, 2004 Verurteilung wegen Gewalt und unerlaubtem Waffenbesitz in Frankreich)? Wenn wir schon nicht Mitglieder der EU sind, so ist es doch unter keinen Umständen denkbar, dass wir nicht einmal bilateral mit ihr verbunden bleiben. Solidarität müssen wir uns gegenseitig erbringen, denn auch wir sind darauf angewiesen. Diese Erkenntnis haben wir in vielen Volksabstimmungen regelmässig immer wieder zum Ausdruck gebracht und ihr müssen wir uns in unserer direkten Demokratie weiterhin verpflichten.
ausschnitt aus der 1.-augustrede von moritz leuenberger.

apple iphone 3g – dynolicious 2nd try

ich wusste doch, dass mein mini nicht ganz so lahm ist! im zweiten versuch startete ich mit etwas wheelspin und abgesehen von voll aufgedrehter lüftung mit den gleichen einstellungen wie zuvor. die 0 – 97 km/h zeit kann sich mit 10,69 sekunden einigermassen sehen lassen. allerdings verfehlte ich die werksangabe von 9,2 sekunden immer noch mehr als deutlich. dazu muss man sagen: die aussentemperatur stieg in der zwischenzeit auf 32° c. für die viertelmeile brauchte ich im übrigen 18,66 sekunden.

schade ist, dass ich aktuell noch nicht weiss, wie ich screenshots vom iphone 3g kriege…
*update:* screenshots macht man beim iphone 3g indem man die power- und die home-taste kurz gleichzeitig drückt.

voilà:

dynolicious

eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, nichts für apps für das iphone auszugeben. doch als ich von dynolicious las, musste das ding einfach her. und seien wir ehrlich: für eine automatische messanlage von g-kräften und beschleunigungszeiten sind 15.- chf eigentlich wirklich wenig. heute stand der erste test an – mit dem mini natürlich. das ergebnis ist, sagen wir, ziemlich ernüchternd ausgefallen. zunächst ein paar worte zum prozedere.

damit das auto die maximale leistung abgibt, stelle ich das radio aus, die klimaanlage sowieso. das licht (normalerweise immer an) wird ausgeschaltet, die lüftung ebenso. die heizung drehe ich ganz auf, obwohl das bei so einem kurzen ritt wohl nicht sonderlich viel bringt. die antischlupfregelung habe ich für diesen ersten versuch mal an gelassen. dann gilt es, dynolicious zu starten, ein kurzer tipp auf «start run» und los geht’s. von da an zeichnet das programm mittels bewegungssenoren des iphone die beschleunigung und das tempo auf.

resultat: der mini cooper jahrgang 2001 brachte es auf eine zeit von 13,78 sekunden für den sprint auf 60 meilen pro stunde, was ziemlich genau 97 km/h entspricht. ok, die 27,5° c aussentemperatur waren sicher nicht optimal, dennoch ist das ziemlich lahm.

mal sehen, ob ich’s bei einem nächsten versuch ein wenig schneller schaffe, schliesslich kann ja auch das fahrerische (nicht-)können die schuld am miesen abschneiden des engländers tragen.