gripen oder gar nichts

Entweder gibt es diesen Gripen oder gar nichts, weil wir haben das Geld nicht für mehr.
ueli maurer, oberbefehlshaber über die beste armee der welt, zitiert in der nzz.

also der gripen oder nichts? hm… ich werde mal bis morgen überlegen, für was ich mich da entscheiden würde.

schweizer sind idioten

[…] Weil die Schweizer einfach Idioten sind. Sie haben kein Selbstbewusstsein und verfälschen permanent ihre Geschichte. Entgegen den Mythen war die Schweiz vor ein paar hundert Jahren das Afghanistan Europas: Es waren ärmste Leute, es waren härteste Bedingungen, es war eine Bildungsmisere, es gab Religionskriege mit tausenden Toten. Die Schweiz war nie demokratiefähig, bis Napoleon kam und sagte: «Ich zwinge euch jetzt dazu.» Seither meinen die Schweizer, sie hätten die Demokratie erfunden. Die Schweiz war auch nie freiheitswillig, bis Herr Schiller den Wilhelm Tell erfand. Seither glauben die Schweizer, sie seien freiheitswillig. Und es ist hochumstritten, ob der Rütlischwur jemals stattgefunden hat. Die Schweiz hat also keine Geschichte. Deshalb igeln sich die Schweizer ein, sind neutral und wollen nicht mitmachen. Jeder, der von außen kommt, wird von den Schweizern als jemand empfunden, der etwas wegnehmen will.

dieter moor bei ntv.

obamas töchter

You know, Malia and Sasha, they have friends whose parents are same-sex couples. There have been times where Michelle and I have been sitting around the dinner table, and we’re talking about their friends and their parents and Malia and Sasha, it wouldn’t dawn on them that somehow their friends› parents would be treated differently. It doesn’t make sense to them and, frankly, that’s the kind of thing that prompts a change in perspective.
president barack obama
nyt blog caucus

gay marriage

At a certain point, I’ve just concluded that for me personally it is important for me to go ahead and affirm that I think same-sex couples should be able to get married.
president barack obama.
nyt.

autofahren

Autofahren ist heute nicht mehr so angesagt und modern wie früher.
rolf grüninger, geschäftsleiter des strassenverkehrsamtes in zürich im tagi.

tja, dann halt nicht. 😉 nein, ist natürlich sehr cool, dass die öffentlichen verkehrsmittel gefragter sind. woran das genau liegt, darüber wird im artikel gemutmasst. ich würde sagen, es liegt am hervorragend ausgebauten netz.

p.s. echte autofans haben ja immer noch die möglichkeit, der legendären autopartei beizutreten. hab› ich in der nzz gelsen.