Kommt ja selten genug vor, dass ich so «elektronisches Zeugs» richtig gut finde. Aber was Gemini Club auf ihrem Album Here we sit abliefern, ist wirklich hörenswert. Die Single By Surprise gefällt mir bis jetzt am besten.
Shame that these things still happen
Shame that these things still happen… #StopRacismforever
Kevin Prince Boateng via Twitter nachdem er während eines Freundschaftsspiels rassistisch beleidigt wurde.
Es ist eine Schande, dass so etwas immer noch passiert. Es ist inakzeptabel. Ich hoffe, dass das Zeichen bei solchen Unbelehrbaren endlich ankommt: Schwarz und Weiss ist eins – es gibt keine Menschen zweiter Klasse
So wird Kevin Prince Boateng in der NZZ zitiert.
Clevere Street Art
Von OaKoAk, gesehen auf whudat.de.
Lizard & Spock
Ziemlich cooles Shirt, oder? Kann man hier bestellen.
Erstaunliche Mäuse
Muss mich wohl beim nächsten Mal etwas mehr überwinden, wenn ich wieder irgendwo Fallen aufstellen muss…
Grüsse ins Unterland
The Hobbit – An Unexpected Journey
Bilbo Baggins (Martin Freeman) begibt sich zunächst etwas widerwillig auf eine Reise, die ihm von Gandalf dem Weissen (Ian McKellen) nur als «Abenteuer» angekündigt wird. Zusammen mit 13 Zwergen machen sie sich auf den Weg nach Erebor, wo ein Goldschatz aus den Fängen des Drachen Smaug zurückgeholt werden soll.
The Hobbit soll nun analog zu Lord of the Rings auch als Trilogie präsentiert werden. Im Gegensatz zum ersten Teil des letzteren leidet dieser Erstling nun wohl etwas darunter, dass in ihm nicht allzu viel passiert. Natürlich ist auch hier alles wunderschön gemacht und auch die Musik passt perfekt. Aber bis auf Bilbos zufälliges Treffen mit Gollum geschieht mir zu wenig wesentliches in diesem Teil.
Die Aussendarstellung der Fans ist eine Katastrophe
Die Aussendarstellung der Fussballfans ist momentan eine reine Katastrophe. Dies hat auch mit der Veränderung der Medienlandschaft zu tun, welche mit den vielen Online-Redaktionen schneller und ausführlicher auf negative Vorfälle reagiert. Schlechte Schlagzeilen verkaufen sich besser als gute. Positive Berichterstattungen durch nationale Medien über die Fans sind an einer Hand abzuzählen. Beachtet werden muss aber auch, dass das Sprengstoffgesetz angepasst wurde. In den 1990er-Jahren war es noch nicht verboten Pyros zu zünden, heute ist dies ein klarer Gesetzesverstoss. Daher ist es für mich ein Tabu. Vor fünf Jahren durfte man in Restaurants auch noch rauchen und heute nicht mehr. Daran muss man sich halten. 95% der Gewaltdiskussionen im Zusammenhang mit Fans führen wir wegen Pyros, diese sind erst in den letzten Jahren zur Gewalttat mutiert. Das wollen die Fans nicht akzeptieren.
Auf der anderen Seite kann ich vor den Medien immer wieder betonen, dass wir weniger Sachbeschädigungen und Ausschreitungen als noch vor fünf Jahren haben. Das glaubt mir keiner, obwohl es stimmt! Vielleicht gibt es ein, zwei oder im schlimmsten Fall drei Vorfälle pro Saison. Einen solchen mussten wir in Genk erleben, einen anderen in Zürich. (Anm. d. Redaktion: Inzwischen ist ein Vorfall in St. Gallen dazu gekommen). Für uns ist es enorm schwer, den Gegenbeweis anzutreten, dass sich die Lage der Fans verbessert hat. Denn alles wird immer auf die Pyros bezogen. Einen Teil der Massnahmen, welche die KKJPD vorschlägt, haben sich die Fans selbst zuzuschreiben. Die jüngsten Vorfälle in Zürich (und St. Gallen) ereigneten sich im denkbar schlechtesten Moment, weil sich die Stadt Luzern in einer harten Spar- und Budgetdebatte befindet, bei der auch die Fanarbeit diskutiert wird. An solche Zusammenhänge denken die Pyro-Befürworter unter den Fans nicht. Es interessiert diese nicht einmal. Eine solche Einstellung kann ich nicht nachvollziehen.
Mike Hauser, Präsident des FC Luzern, im Interview von kurzpass.ch. Eine Wohltat, einen Präsidenten zu haben, der sich derart sachlich und überlegt zu äussern weiss.
Kommt der Honda S2000 zurück?
Wie Autoblog.com berichtet, zeigt Honda auf der Tokyo Motor Show einen alten Bekannten. Unter dem Namen Modulo Climax wird eine abgeänderte Form des Honda S2000 präsentiert. Front und Heck sind deutlich modifiziert. Doch man fragt sich schon, weshalb die Drehorgel drei Jahre nach Produktionsende wieder hervorgekramt wird. Nicht, dass der S2000 kein grossartiges Fahrzeug wäre – im Gegenteil. Eine Neuauflage scheint mir trotzdem recht unwahrscheinlich. Könnte es nicht eher sein, dass Honda mit dieser Variante das Interesse für einen allfälligen Nachfolger testet? Dieser könnte ja den weltweit mit viel Lorbeeren eingedeckten Toyota GT86 bzw. Subaru BRZ ein wenig Konkurrenz machen…
Gebot für Messi lag vor
Wie Eurosport online berichtet, schrieb die spanische Zeitung El Mundo Deportivo, ein russischer Club habe die nötigen 250 Millionen Euro für Lionel Messi geboten. Dies habe zur Zeit der Vertragsverhandlungen Messis mit dem FC Barcelona stattgefunden. Damit lag die Entscheidung beim Argentinier, ob er dann doch noch ein paar Jahre in Spanien bleiben mochte oder nicht. Wie die Geschichte ausging, ist ja bereits bekannt, denn Messi hat für weitere zwei Jahre bei den Blaugrana unterschrieben. Bis 2018 sollte er Barça damit erhalten bleiben.
Übrigens mutmasst man bei Eurosport auch, wer denn der ominöse russische Klub sein mag. Natürlich soll Anzhi Makachkala dahinter stecken, wo mit Samuel Eto’o bereits ein ehemaliger Barcelona-Spieler eine neue temporäre Heimat gefunden hat. So ganz nebenbei wurde er damit zum bestbezahlten Fussballspieler überhaupt. Zahlen gefällig? 20 Millionen Euro pro Jahr – Steuern bereits abgezogen!




