Hitchcock

Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins) ist davon besessen, das Buch Psycho trotz mangelder Unterstützung seitens Paramount Pictures zu realisieren. Seine Frau Alma (Helen Mirren) steht ihm nicht so zur Seite, wie er es bräuchte, weil sie nicht zusehen mag, wie ihr Hitch in Hauptdarstellerin Janet Leigh (Scarlett Johansson) vernarrt ist.

Wie man liest, ist der Film storymässig nicht allzu nahe an der Wahrheit. Abgesehen davon ist Hitchcock aber ein sehr unterhaltsamer Film. Auch weil Hitchcock ein paar gute Sprüche drauf hat. Besonders Hopkins und Mirren schaut man einfach gerne zu. Wobei es auf mich komisch wirkte, dass Hopkins mal mehr wie Hopkins und mal mehr wie Hitchcock ausschaute.

Corvette Shooting Brake von Callaway

Bis jetzt besteht dieser «Kombi» zwar erst digital, aber Callaway plant tatsächlich dessen Realisierung. Für 15’000 USD will man den Umbau zum Callaway AeroWagon dereinst anbieten können. Gar nicht mal so teuer, wenn man mit dem einzigen Konkurrenten (Ferrari FF) vergleicht.

Callaway

Bullet to the Head

Jimmy Bobo (Sylvester Stallone) ist ein in die Jahre gekommener Auftragskiller. Als sein Partner erschossen wird, spannt er mehr oder weniger freiwillig mit einem Cop zusammen.

Bei uns läuft der Film unter dem Titel «Shootout».

Naja, ein einfacher Actionfilm halt. Allerdings auch nicht schlechter (nein, eher besser) als die jüngste Die-Hard-Version. Schade, dass Christian Slater nicht länger zu sehen ist. Seine fiese Rolle hätte Potenzial gehabt. Die aus «Life» bekannte Sarah Shahi ist leider auch mehr fürs Auge denn für die Story.

Wer ist 00557?

Nein, mit dieser Nummer wäre Bond, James Bond, wohl nie wirklich berühmt geworden. Steht aber auch nicht für einen Agenten, sondern für eine Telefonnummer. Seit einer Weile werde ich so um 11 Uhr Schweizer Zeit von einem Anschluss mit dieser Nummer angerufen. Mehrmals hab ich abgenommen, doch es antwortete niemand. Vorgestern war dann tatsächlich jemand dran.

Der Gesprächspartner begrüsste mich auf Englisch. Es gebe ein Computerproblem. So weit, so plausibel, die gibt es schliesslich immer. Doch als er im nächsten Satz meinte, er sei von Microsoft und mein Windows sende irgendwelche kruden Sachen, musste ich schon lachen. «Sorry, I’ve got a Mac. Bye bye». 🙂

Trotzdem frage ich mich schon, was das Ganze soll. Ob man einen Agenten drauf ansetzen müsste?

Rennvelos nur noch neben den Radwegen?

Wie man in der heutigen NZZ am Sonntag liest, gibt es Parlamentarier, die den Rennvelofahrern Sonderrechte zukommen lassen möchten. Thomas Maier von den Grünliberalen findet es…

ein Ärgernis, dass man die schnellen Rennvelofahrer auf die Radwege zwingt, wo es doch auf der Strasse viel sicherer wäre.

Interessant. Unterstützt wird der Vorschlag, die RennvelofahrerInnen von der Radwegpflicht auszunehmen, vom Dachverband ProVelo.

Mir kommt das ein bisschen so vor, als würden sich Sportwagenfahrer darüber echauffieren, dass sie hinter langsameren Fahrzeugen fahren müssen. Ob es dann auch Parlmentarier gäbe, die sich für die freie Fahrt der Sportler einsetzen würden? Wenn wir doch schon vielerorts viel Geld in gut ausgebaute Radwege investieren, sollten diese auch von den entsprechenden Fahrzeugen genutzt werden (müssen).

Mercedes ist langweilig

Mercedes ist ein langweiliger Hersteller. Die Autos sind geradezu perfekt, immer darauf bedacht, möglichst bequem, praktisch und vielleicht noch luxuriös zu sein. Dabei wollen sie nicht auffallen, was sie für mich meistens eben langweilig macht. Vielleicht gibt es bei den Stuttgartern selbst schon Stimmen, die meinen, man müsse mal etwas Verrücktes machen. Und ja, genau das haben die Schwaben jetzt getan. In Genf war er leider nicht zu sehen. Dafür gibt’s im Internet jetzt viele Bilder und auch ein Video.

Der Mercedes G63 AMG 6×6!

Mit über 550 PS aus einem V8 und diversen Differenzialen ist das Ding so geländegängig, wie es ausschaut. Natürlich ist das Fahrzeug ein absoluter Quatsch und völlig unzeitgemäss. Aber genau darum find› ich’s cool. Mercedes will pro Jahr etwa 20 bis 30 Stück vom zweitteuersten Modell (das teuerste ist der SLS in der Elektroversion) herstellen und verkaufen. In Zahlen? 350’000 Euro.

Alkoholtester fürs iPhone

Mit einem kleinen Gerät, genannt Breathometer, kann man das iPhone als Alkoholmessgerät brauchen. Einfach anhauchen und fahren oder eben nicht. Wie genau und verlässlich das Teil misst, steht leider nirgends. Das kleine Ding wird mit dem Crowdfundingdienst Indiegogo realisiert. Verglichen mit einem guten und nicht mal hässlichen Alkoholtester von ACE ist der Breathometer vor allem auch günstig zu haben. Schon ab 20 Dollar (+nochmals 20 für den Versand) ist man dabei.

Range Rover Sport – Erste Bilder

So wird er aussehen, der neue Range Rover Sport. Natürlich ist da mehr als nur eine kleine Portion Evoque mit dabei. Auch weil es vom kleinsten Range wahrscheinlich eine XL-Version geben wird, dürfte der Sport noch etwas wachsen. Soweit man das auf den Bildern erkennen kann, sind die Proportionen gut gelungen.