Range Rover Sport – Offizielle Bilder

Jetzt gibt es die offiziellen Bilder vom neuen Range Rover Sport zu sehen. Er schaut wirklich aus, als hätte man den neuen Range Rover mit dem Range Rover Evoque gekreuzt. Das Ergebnis ist trotzdem wohltuend harmonisch geworden. Kleine Überraschung im Innenraum: Anstelle des Wahlrades, das beim Starten aus der Versenkung fährt, hat man sich für einen konventionellen Schalthebel für das Automatikgetriebe entschieden. Auf der Motorenseite gibt es vorerst die Wahl zwischen einem V6 mit Kompressor (340 PS) und dem grossen V8 (510 PS).

McLaren als Skilift

Abgesehen davon, dass wieder einmal irgendwelche Technoklänge den Soundtrack versauen, ist das Video über den McLaren M4-12C im Schnee doch sehr gelungen. Dass Rhys Millen auch bei Schneetreiben offen fährt, kann nun niemanden wirklich erstaunen.

Sportcheffrisuren

Ich habe Freis Vorgänger Heinz Hermann besonders auch wegen seiner Frisur kritisiert. Hermann war in Luzern ein Mann in der Öffentlichkeit. Und in der Öffentlichkeit tritt man als Lohnbezüger des FCL als Vorbild auf. Herr Hermann machte auf mich eher den Eindruck eines Seelsorgers. Alex Frei trug bei seinen Auftritten ein korrektes Hemd, er hat einen gepflegten Auftritt und keine Heilandsfrisur mit Haaren bis an die Schultern.

Investor Bernhard Alpstaeg über Alex Frei und dessen Vorgänger als Sportchef beim FC Luzern Heinz Hermann in der gestrigen Sonntagszeitung.

Webber über Vettels Verhalten

After the last stop the team told me the race was over and we turned the engines down and go to the end. The team made their decision. Seb made his own decision and he will have protection as usual.

Mark Webber über Sebastian Vettel, der den Australier entgegen der Teamorder überholte, um sich den Sieg in Malaysia zu holen.

Die Formel 1 zu Gast in Israel

Nicht einfach in Israel, nein, sogar in Jerusalem wird das sein. Natürlich ist nicht der offizielle Rennzirkus gemeint, sondern ein paar Demonstrationsfahrten von Giancarlo Fisichella in einem Formel 1 von Ferrari. Die ganze Geschichte nennt sich Jerusalem Peace Road Show, was doch ein bisschen hochgegriffen scheint. Solche Promotionsfahrten (der Event wird unter anderem vom Ferrari-Sponsor Kaspersky organisiert) gab es schon in vielen grossen Städten auf der ganzen Welt. Wirklich spannend ist hingegen der Hinweis, der sich in einem Artikel in der Times of Israel versteckt:

A race has been scheduled to take place next year, when the city expects to be equipped with the right tools to turn its streets into an urban track for the cars.

Was genau ist damit gemeint? Ein Rennen einer bestimmten internationalen Serie? Ein Rennen mit historischen Fahrzeugen? So auf die Schnelle hab› ich keine weiteren Informationen zu dem geplanten Rennen 2014 gefunden. Dafür gibt’s aber einen Spot von Ferrari, der die Jerusalem Peace Road Show bewirbt.

Bei der Entwicklungshilfe sparen – für die Armee

Wie NZZ gestern berichtete, will unser Parlament das Budget für die Armee auf 5 Milliarden anheben. Das ist für sich genommen schon ein Blödsinn, weil der Auftrag weiterhin unklar scheint. Richtig dämlich ist nun aber, wie die Sicherheitspolitische Kommission unter anderem die Finanzierung des Anstiegs im Budget sichern will. Dazu ein Zitat aus ebenjenem NZZ-Artikel:

Corina Eichenberger, die Sprecherin der Sicherheitspolitischen Kommission, nennt auf Anfrage drei Varianten: Eventuell könne man Kreditreste der Armee aus früheren Jahren einsetzen, das Ausgabenwachstum in anderen Bereichen bremsen oder die Zusatzausgaben für die Entwicklungshilfe, die unlängst beschlossen wurden, rückgängig machen.

Wer will meine wunderbare Diva?

Ja das ist das gute Stück. Die graue Ducati Monster 600 hat mir einige Jahre treue Dienste geleistet, doch jetzt fahre ich damit viel zu wenig. Nun soll jemand anders Freude am wunderbar hämmernden V2-Klang haben. Dank Silmotor Auspufftöpfen (mit Beiblatt) macht die Maschine genau so viel Lärm, wie es noch erlaubt ist. Ausserdem schauen die hochgelegten Carbondinger doch einfach klasse aus. Weiter sind kleinere Blinker und ein kurzer Nummernhalter installiert. Natürlich wurde sie stets fachmännisch gewartet und ab MFK ist sie ebenfalls.

Mehr Bilder und Kontaktinformationen gibt es auf der Angebotsseite von Motorradhandel.ch.

Obama-Auto kapituliert vor israelischem Diesel

Ich bin sicher, das Auto welches manche nur «The Beast» nennen, hält so ziemlich alles aus.  Acht Zoll dick sollen die Türen sein. Sogar eine eigene Sauerstoffversorgung ist an Bord. Die Räder würden selbst ohne Pneus weiter zum Fahren taugen und auch gegen Feuer ist der Cadillac, der in Wahrheit ein Pickup-Truck ist, bestens gerüstet. Das unglaublichste Feature ist aber eigentlich menschlicher Natur: Im Kofferraum sollen Konserven mit «präsidialem» Blut lagern. Nur wenn dann jemand Diesel statt Benzin einfüllt, ist auch the Beast macht- und wenig später antriebslos.

Genau das scheint beim Israelbesuch des US-amerikanischen Präsidenten nun passiert zu sein. Das extra eingeflogene Auto musste abgeschleppt werden.

Telegraph