Ich will Golf spielen

Ok, eigentlich geht’s nicht so sehr ums Spielen. Aber von Loch zu Loch mit dem Golf Hover Craft zu düsen stelle ich mir schon ziemlich witzig vor. Bubba Watsons Idee wurde am 2. April auf Youtube veröffentlicht, was einen Aprilscherz eigentlich ausschliesst.

Ryszard Komornicki ist nicht mehr Trainer beim FC Luzern

Gestern sass er zum letzten Mal auf der Bank beim FC Luzern: Ryszard Komornicki wurde heute freigestellt. Das 0:4 gegen den Leader Basel brachte das Fass offensichtlich zum Überlaufen. Tatsächlich war es das erste Spiel, in welchem sich die Mannschaft regelrecht aufgab.

Um 14.00 Uhr will der Club informieren. Ich hoffe, dass Christian Brand vorläufig übernimmt, damit dann der neue Sportchef Alex Frei genug Zeit für eine definitive Lösung erhält.

Weltexklusiv: Citroën C4 Picasso

Das wollte ich schon immer mal schreiben: Weltexklusiv. Ha! Hier gibt es die ersten Bilder vom erst im August erscheinenden Citroën C4 Picasso. Komplett ungetarnt fuhr er in Begleitung von zwei Citroën-Werksfahrzeugen durch die Schweiz. Er übernimmt praktisch 1:1 das Aussendesign der Studie Citroën Technospace, die im März am Autosalon in Genf präsentiert wurde.

Tja, die Freude über den Blattschuss währte nur kurz. Inzwischen hat Citroën die offiziellen Bilder des neuen C4 Picasso veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, dass es sich bei dem gestern gesichteten Van tatsächlich um die Serienversion handelte. Der Innenraum ist auf die digitalen Instrumente im Zentrum ausgerichtet. Entgegen früheren Berichten kommt der Fünfplätzer schon im Juni auf den Markt.

Zu cool um wahr zu sein

Wiederaufgelegt würden die Kombivarianten von BMW 3er Touring (E21) und BMW 840 Shooting Brake, berichtet Motor Klassik. Nur dumm, dass die beiden schönen Kombis ausgerechnet am 1. April auf den Markt kommen sollten…

Audi S3 Stufenheck

Wenn es stimmt, was die Kollegen von Autoblog schreiben, kommt schon im September ein Audi S3 als Stufenheck zu uns. Er hat 300 PS, ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe und natürlich Allradantrieb. Doch sein Hauptfeature ist wohl die Optik, weil er wie ein kleiner S4 daherkommt. Wenn der Preis stimmt, dürfte er in der Schweiz einen gewaltigen Erfolg einfahren.

Ein Kernproblem der Schweiz

Mir geht’s echt am [A-Wort] vorbei, dass wir international verglichen wenig Steuern zahlen. Es ist mein Geld. Und mein Interesse liegt darin, möglichst wenig an Steuern abliefern zu müssen. Ich hab das Geld mit meiner Arbeit verdient, nicht der Staat.

Limi hat das in einem Kommentar auf meinem Blog hinterlassen. Diese wenigen Worte stellen für mich konzentriert dar, was ich als ein Kernproblem der Schweiz oder vielleicht sogar jedes Staates bezeichnen würde. Den Bürgern ist nicht klar, dass es nur aufgrund ihrer Steuern überhaupt möglich ist, einen Staat und all dessen Institutionen am Laufen zu halten. Die ganze Infrastruktur muss doch von irgendwem bezahlt werden. Wann immer demokratische Entscheidungen anstehen, betont die politische Rechte, dass eben das Volk der Staat sei. Warum funktioniert das im Umkehrschluss nicht, wenn es ums Bezahlen geht?

Grafik von Steuerinformationen.ch

Natürlich würde es im Interesse jedes Individuums liegen, die eigenen Steuerausgaben zu minimieren. Aber unser Verstand sollte doch ausreichen, um zu verstehen, dass am Ende jede einzelne Person von den Abgaben profitiert. Wie man in der Grafik sieht, sind die Steuerausgaben in der Schweiz im internationalen Vergleich nicht extrem hoch, auch wenn die eigene Wahrnehmung möglicherweise etwas anderes suggeriert.

Es ist ein völliger Irrglaube, wenn man sagt, der Staat verdiene das Geld nicht. Jeder hier profitiert von den Bedingungen, die uns ebenjener Staat zur Verfügung stellt. Sicherheit, Infrastruktur, Ausbildungsstätten, diverse andere Dienstleistungen, um nur ein paar solcher Bedingungen zu nennen. Somit bezahlt man den Staat für dessen Leistungen. Wer diese elementare Logik nicht versteht, wäre in einer totalen Anarchie ganz ohne jede Staatsgewalt wohl besser aufgehoben. Hier wäre noch ein längerer Exkurs in Richtung «Urzustand» oder «Naturzustand» möglich, den ich Euch jetzt aber mal erspare.

Übrigens: Damit man nicht das Gefühl hat, man verliere Ende Jahr Geld, das einem eigentlich zustehen würde, empfehle ich die monatliche Einzahlung eines Zwölftels der geschätzten persönlichen Steuerlast. Psychologisch und auch finanziell die bessere Variante. 😉

Auch ein schöner Rücken…

… könnte entzücken. Aber ist die Heckansicht des neuen Jeep Cherokee schön? Die vor einigen Wochen hier gezeigte Frontansicht ist für einen Jeep sehr gewagt. Nun gibt es die Bilder vom Heck und von der Seite.

Die Leuchten erinnern an den Grand Cherokee. Es ist aber vor allem die Positionierung ganz oben am Rand der Heckscheibe im Zusammenspiel mit der darunter entstehenden grossen Blechfläche, die den Look so speziell erscheinen lassen. Von der Seite kann man erneut von einer Ähnlichkeit zum grösseren Bruder sprechen. Im Innenraum ist der auf der Plattform der Alfa Romeo Giulietta aufgebaute Cherokee modern gestaltet. Alle Modelle kommen mit einer Neungangautomatik, die im besten Fall mit 271 PS aus dem Pentastar V6 fertig werden muss.

Alpine N36 LMP2

Das ist der neue Alpine N36 der LMP2-Klasse. Normalerweise würde ich ob einem neuen Modell der Marke Alpine fast in Freudentränen ausbrechen. Schliesslich hat die Firma aus Dieppe wunderbare Sportwagen vom Kaliber eines A110 hervorgebracht und ist schlussendlich mit dem A610 spektakulär von der Bildfläche verschwunden. Aber wenn ich mir den durch einen Nissan-Motor angetriebenen N36 so anschaue, sehe ich halt nur einen etwas anders angemalten Oreca O3.

Sicher kein schlechter Rennwagen, aber ein neuer Alpine (bzw. eine neue Alpine) ist das halt nur im Sinne der Namensgebung.