Superbowl 2013 – Die Spots

Wie ich auf Twitter schon gesagt habe:

https://twitter.com/amadedotch/status/294712021050617856

Darum gibt es hier die besten Werbespots, die extra für den Sportevent gedreht wurden. Beginnen wir gleich mal mit VW, ya Man!

Und für alle Big-Bang-Theory-Fans haben wir nun Toyota:

Hyundai erklärt uns, weshalb es besser ist, vor dem restlichen Verkehr zu sein…

Dann scheint jemand sehr «excited» über den Hyundai Genesis zu sein:

Die Hundespots von Subaru fand ich jetzt eher nicht so toll, weshalb sie hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt seien. Dafür ist einer von Mercedes ziemlich cool. Die Jungs aus Stuttgart introducen uns nicht nur den bildhübschen CLA, sondern auch einen ziemlich düsteren Gesellen:

Audi macht einen auf Teeny. Zur Promnight kriegt der schüchterne Sohnemann die Schlüssel zum Audi S6 in die Hand gedrückt.

Und dann haben wir nochmals Hyundai. Die Südkoreaner zeigen einmal mehr viel Humor: Im Spot wird die Siebensitzigkeit des Hyundai Santa Fe mit einer «süssen» Footballmannschaft beworben.

Und gleich noch ein Spot für den Hyundai Santa Fe. Der verbreitet gute Stimmung, die von The Flaming Lips und deren Gassenhauer Sun blows up today noch verstärkt wird. Nice.

Im Kia Sorento wird fast erklärt, wie Babies entstehen. Aber eben nur fast.

Update 3. Februar 2013

Auch Lincoln spielt im Konzert der Superbowl-Spots mit. Der MKZ wird als Phoenix beworben, was jetzt nicht sonderlich spektakulär ist. Aber: Der MKZ ist eine richtig hübsche Limousine geworden, weshalb er hier mit seinem Spot einen Platz erhält.

Und gleich nochmals Lincoln, gleich nochmals mit dem MKZ. Mit «Steer the Script» hat man Twitterer eine Story für einen Werbeclip schreiben lassen, die dann in aufwändiger Weise umgesetzt wurde:

Bei Kia wird der Forte (der bei uns nicht angeboten wird) von Hotbots genannten Roboterinnen beschützt. Naja.

 

Shetland Ponies werben für Schottland

Ok, ich weiss nicht, ob man die beiden haarigen Vierbeiner nach ihrem Kleidergeschmack gefragt hat. Sie tragen zum offensichtlich nicht ausreichenden Kälteschutz ihres eigenen Fells noch hübsche Pullover. Auf der Seite von Visit Scotland heisst es dazu:

We’ve got our very own Shetland pony ambassadors who are helping promote the Year of Natural Scotland with beautifully created cardigans, made just for them. Ponies Fivla and Vitamin from the Thorndale Shetland Driving Centre, strike a pose with their new winter woolies.

via MyModernMet.

Internet Explorer und die Kinder der 90er Jahre

Ein hübsches Video hat Microsoft da gemacht. Man trifft so einiges wieder, dass man vergessen (oder verdrängt?) hatte. Nur meine ich mich zu erinnern, dass wir in den 1990er-Jahren alle mit dem Netscape Navigator im Netz unterwegs waren.

amnesty im svp-stil

der grundsätzlich gedanke hinter der aktuellen kampagne von amnesty international ist sinnvoll: die empathie ansprechen. «was wäre, wenn Du in dieser situation wärst». so weit, so gut. doch die eingeschwärzten svp-heinis blocher und maurer machen das ganze zur pseudokomödiantischen kampagne, die sich auf das niveau des politischen gegners hinab begibt. dass der gute zottel am schluss noch im suppentopf landet, mag auf den ersten blick witzig sein. um ’nen blumentopf zu gewinnen, wird’s aber trotzdem nicht ausreichen. eher wird man noch mögliche sympathien verlieren.

stress› krasse wohnung

schon noch krass, wie stars in der schweiz so wohnen. was man beispielsweise über die wohnung von stress schon immer wissen wollte, gibt’s jetzt exklusiv in diesem video zu sehen:

Demut

Wir sind den Fans und dem Verein verpflichtet. Sie zahlen unser Salär. Ein Profi müsste sich auch viel mehr bewusst sein, was für einen wunderbaren Beruf er ausüben darf. Auf der Welt gibt es so viel Elend. Viele haben nichts zu essen und nichts zu trinken. Uns geht es verdammt gut. Da wäre auch etwas Demut angebracht.
ryszard komornicki, neuer trainer beim fc luzern, im interview mit dem tagesanzeiger.

natürlich sind das auch schöne floskeln. aber im grundsatz überzeugt mich komornickis art zu kommunzieren – auch nach aussen. er sagt auf ehrliche, manchmal auch witzige art, was sache ist. nur schon seine aussache, dass auch er fehler mache, unterscheidet ihn von seinem vorgänger.