gesehen bei blofeld.org
amade.ch finally censored
ein historischer moment. zum ersten mal lösche ich einen beitrag (nämlich diesen hier ) von meinem blog. die betroffene person führt einen eigenen blog auf blogspot.com. da ich mit ihr in die kanti ging und meine seite von ehemaligen klassenkameraden öfters mal besucht wird, verlinkte ich also ihren blog. so weit, so schlecht.
das email enthielt für mich vor allem einen interessanten satz:
ich finde, dass es immer noch mein recht ist, zu bestimmen oder wenigstens gefragt zu werden, was auf dem netz ueber mich veroeffentlicht werden kann oder nicht.
jedenfalls solle ich überall ihren namen von meiner seite löschen. dass sei besser für ihre zuknüftige jobsuche, wie ihr von einem ehemaligen professor von ihr mitgeteilt wurde. dazu muss man anfügen, dass abgesehen von dem bereits gelöschten blogbeitrag, alle erwähnungen ihres namens bereits 7 jahre und mehr zurückliegen. tja. auf jeden fall werde ich auch in zukunft darauf hinweisen, wenn irgendetwas auf amade.ch gelöscht oder zensiert wird. sorry.
hier übrigens noch der blogbeitrag in entschärfter version:

schon über ein jahr lebt xxx nun in japan. auf ihrem blog schreibt xxx über xxx erlebnisse im typischen xxx-stil. manchmal erinnert mich das echt an xxx legendären vorträge in der kanti. 😉
link
tagi-magi, volvo, chris von rohr und ich
nun, die reihenfolge der begriffe im titel lässt sich wohl beliebig ändern. auf jeden fall bekam ich letzten samstag um 17:10 das erste sms von rachi, am sonntag folgte eines von paula. ich sei im tagi-magi zitiert worden. von jemandem, der sich chris nennt, wurde ich schon am samstag morgen um 11 uhr hier auf den artikel hingewisen, was ich mangels internetzugang erst am sonntag abend bemerkte. voller freude öffnete ich den zeitungskasten, doch genau die samstagsausgabe des tagi mit darin befindlichem magi wurde geklaut. tja. inzwischen hat mir dani ein bild und franziska sogar eine printausgabe geschickt. bevor ich’s vergesse hier noch der link zur online-version der kolumne von max küng, wie sie am vergangen samstag im magazin zu lesen war. zunächst fragte ich mich natürlich, wie küng auf meinen blog gekommen war.volvo undchrisvonrohr bei google eintippen hilft schon mal viel. der beitrag auf amade.ch taucht da noch vor der weltwoche und blick auf. 🙂

dann las ich die geschichte mal durch und freute mich natürlich ob der erwähnung meiner kleinen seite. die kolumne an sich erschien mir allerdings ziemlich zusammenhangslos, aber vielleicht ist ja gerade das das konzept. kann ja sein. hier also mal ein bild der printausgabe:

erst jetzt begann ich nachzudenken, weshalb überhaupt ich denn da zitiert wurde. sprachlich zwar durchaus korrekt und inhaltlich nicht ganz unlustig, ist mein beitrag am ende doch überaus banal. nochmals führte ich mir die printversion zu gemüte und erst jetzt (vorher hatte ich das blatt zu einer a4-seite gefaltet) fiel mir das inserat auf der gegenüberliegenden seite auf. volvo. bekanntermassen latein fürich /rolle./ und eben für die bekannte schwedische automarke, die scheinbar neben chris von rohr auch das tagi-magi sponsert. ok, vielleicht nicht gerade sponsoring, aber doch eine anzeige. und kann es ein zufall sein, dass sich die werbung gerade gegenüber von meiner zitierten chris-von-rohr-story inklusive volvo xc90 steht? das inserat wirbt zwar für den kompaktkombi v50, aber volvo bleibt volvo. und zufall bleibt zufall.

zufall? das volvo-inserat gegenüber der küng-kolumne
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vielen dank an paula und rachi für die sms. und natürlich an dani und franziska für das senden des artikels in digitaler und realer form.
ente 2010 – leider eine ente
es klang alles so schön: 2010 soll eine neue ente auf den markt kommen. mit dieselhybrid und kultig sowieso. auch das passende computerbild hatte man bei der englischen autozeitschriftautoexpress bereit. ich freute mich bereits, und nun entpuppt sich die ente als ente. doch leider im medialen und nicht im automobilen sinn. im heutigen sonntagsblick (habe ich den auch schon zitiert?) liest man, dass citroën überhaupt nichts von solchen plänen wisse. schade eigentlich.
new mac ads again…
welches windows vista ist das richtige für mich?
swissfilms mit guerilla-werbung?
schon seit wochen hängt sie da. rot und scheinbar leer, hoch über der dufourstrasse. klein und gelb steht www.swissfilms.ch drauf. immerhin habe ich es dieser roten tasche zu verdanken, dass ich jetzt weiss, wann in luzern die kurzfilmnacht stattfindet. 11-5-2007)

aber die frage ist noch nicht geklärt: ist das wirklich die guerilla-werbungstaktik von swissfilms oder ist die tasche sonst dort rauf gekommen? gut 5 meter über dem boden dürfte sie schon hängen. hm.
biene fenster on tv
nein, für einen richtigen tv-spot reicht’s noch nicht ganz. aber immerhin ist die neue bande im fcl-stadion nun im fernsehbereich und dazu noch in unmittelbarer nähe zum tor. nun hoffen wir natürlich auf möglichst viele live-spiele… oder wenigstens auf viele torszenen auf der lumag-seite. 😉

männermagazine im test – bestlife
dieses mal versuche ich es mit einem «erwachseneren» heft. bestlife richtet sich an männer, die im «best-life» lebensteil sind. keine ahnung, welcher teil das ist? ich auch nicht.

*bestlife*
– subtitle: für männer, die ihren erfolg leben
– preis: 9 chf, wieder mal der volle doppelte europreis (4.50), frech!
– titelthema: 7 regeln, schneller reich zu werden
– aufbau: nach editorial, inhaltsverzeichnis und impressum folgtderbeste /rat,/ wo diverse fragen beantwortet werden. nun folgt der teil /men’s/ /best,/ der verschiedene gebiete (erotik, geld, hotels) kurz beleuchtet. dann folgen die eigentlichen themenbereiche, die sich über das ganze heft verteilen. die bereiche: /psyche,/ /körper,/ /erotik,/ /business,/ /genuss,/ /kultur,/reise und /stil./
– qualität der artikel: für einmal stellt mich die artikellänge zufrieden. dass mich die themen nicht sonderlich ansprechen, liegt wohl an der zielgruppe: die generation bestlife ist laut dem heft zwischen 40 und 50.
– qualität der bilder: auf die bilder wird bei bestlife offenbar nicht extrem viel gewicht gelegt. sie sind nicht schlecht, sind aber dem text eindeutig untergeordnet.
– layout: layoutmässig merk man bestlife die zielgruppe am ehesten an. alles wirkt relativ steif und streng. die frontseite ist für meinen geschmack übel.
– werbung: in diesem heft gibt es auffällig wenig ganzseitige anzeigen. es fällt ausserdem auf, dass keine branche dominiert. es gibt uhrenwerbung, kleiderwerbung, werbung für hotels und andere dinge.
– spezielles: trotz fixierung auf die «älteren» männer, finden sich doch noch recht viele bilder von 20 – 30 jährigen menschen im heft.
– wiederkauf: nein. die meisten themen interessierten mich nicht. mal sehen, ob ich das heft in 15 jahren kaufe. 😉
still to come: playboy und andere (gibt’s überhaupt noch andere?).
schon getestet: matador, fhm, annabelle mann, maxim, men’s health, gq.
werbung wie ich sie mag: hammer & coop
dies sind die ersten zwei episoden einer videokapagne für den neuen mini cooper s. mir gefallen sie sehr gut, weil die macher nicht vor ein bisschen selbstironie zurückschrecken. die machart mit zitaten von knight rider bis starsky and hutch ist gelungen.
bis jetzt sind zwei episoden von hammer & coop erschienen, vier weitere sollen folgen.
