i’m gonna be a race driver!

morgen starte ich in ambri zu einem lauf der opel opc challenge. dank michi g., der einen wettbewerb der automobil revue gewann und nicht teilnehmen kann, darf ich den blauen wagen um die ecken werfen.

und heute geniesse ich noch etwas die aufmerksamkeit, die man bekommt, wenn man mit einem komisch beklebten serienauto ‹rumfährt. 😉

it hurts: intel imac

da mein imac g4 anderweitig benötigt wird, habe ich einen intel imac bekommen. 20″, 2ghz core duo, momentan noch 512mb ram (wird aber bald auf 2 giga aufgerüstet). eigentlich ist es ja immer noch dasselbe und doch tut es ein bisschen weh, den namenintel im menüüberdiesenmac lesen zu müssen. das obere bild ist übrigens mit der integrierten webcam geschossen worden.

die carfahrt nach barcelona

seit gut 4 stunden sind wir wieder zurück in der heimat. ist ja logisch, war auch ein arrangement mit hin- und rückfahrt. trotzdem musste jeder, der wieder an seinem ausgangsort in der schweiz angekommen war mehr denn nur glücklich sein. zu oft passierten unglaubliche dinge auf dieser carreise.

tag 1: wir begeben uns etwa zehn minuten zu früh an den einsteigeort. es ist 5:20 in der früh. mit etwas verspätung hatten wir gerechnet, aber als wir um viertel vor sechs noch immer keine spur vom car sahen, war das doch leicht verunsichernd. schliesslich tauchte er doch noch auf, um ca. 6:15 fuhren wir los in richtung spanien. weshalb der car so spät dran war? er fuhr als erstes am morgen nach menzingen anstatt nach menziken. naja, kann passieren. sollte aber nicht.

tag 2: wir fahren in die stadt barcelona für eine stadtrundfahrt. da wir uns bereits etwas auskennen, trennen wir uns von der gruppe. von anderen hören wir erst später, dass auch am zweiten tag einiges schief ging: dem car ging der sprit auf dem montjuic aus. von dort aus wurde die gruppe mit einem deutschen car in die stadt gefahren. diesel wurde mittels roller zum car gefahren…
ebenfalls am zweiten tag fuhr ein anderer teil der gruppe bereits ein erstes mal an die rennstrecke. auf dem weg dorthin benutzte der chauffeur eine «abkürzung», die keine war. er verfuhr sich. naja, kann passieren. sollte aber nicht.

tag 3: wir fahren an die rennstrecke in montmelo. dachten wir jedenfalls. auf dem weg dorthin wählt derselbe chauffeur, der gestern den weg nicht gefunden hatte, eine neue variante. auch diese ist nicht wirklich schnell, bringt uns aber in ca. einer stunde auf den parkplatz. immerhin.

tag 4: der renntag steht an. klar, dass an diesem tag alles besonders früh da sein wollen. schliesslich findet der grand prix in spanien statt, der heimat des weltmeisters. doch auch dieses mal gelingt es dem chauffeur nicht, den weg an die strecke zu finden. in badalona angekommen beschloss unser car, das heft in die hand zu nehmen, und dem vorausirrenden chauffeur nicht mehr weiter zu folgen. 180°-wende und irgendwie über den berg fahren war angesagt. mit viel glück und einer gehörigen portion präzision finden wir den weg durch engste spanische bergquartiere doch noch. in montmelo kommen wir aber viel zu spät an, knapp dreiviertelstunden gingen verloren und mit ihnen unsere guten plätze.
übrigens: an diesem morgen verpasste ein mitglied der reisegruppe den bus, weil er etwa 2 minuten zu spät am treffpunkt auftauchte. doch das war sein grosses glück: er konnte mit einem fremden car mitfahren und erreichte die rennstrecke in für uns rekordverdächtigen 55 minuten. hm!

tag 5: bei der heimfahrt lief weitgehend alles glatt. allerdings neigte sich die schaltbarkeit des neoplan-getriebes zusehendes dem ende entegen. und als wir die autobahn verliessen, fuhren wir praktisch alle tempozonen in demselben gang. kann passieren. sollte aber nicht.

schlussendlich kann ich zu all diesem noch eine traurige anektote anfügen: der chauffeur, dessen pfadfinderfähigkeiten wirklich sehr zu wünschen übrig lassen wurde öfters spät abends gesehen. und in der hand hielt er kein mineralwasser… deshalb lautet das fazit: fröhlich reisen? gerne, aber nicht mehr mit fröhlich reisen.

was gibt es schöneres?

was gibt es schöneres, als um halb 1h in der nacht mit einer ducati monster durch das nächtlich zürich zu fahren? mit lautem gebollere und zwischengas beim runterschalten. mit den neugierigen blicken der polizisten, wissend, dass der töff vollständig legal ist. um diese zeit gibt es wenig schöneres. wir sprechen hier von dingen, die man alleine tun kann…

aber zu anderer zeit, an etwas anderem ort gibt es leute, die anderes schöner finden. ein etwas dümmlicher linksautonomer würde auf meine frage «was gibt es schöneres…?» wohl antworten: den bundespräsidenten vom rednerpult wegtomatieren und dabei das eigene gesicht verdecken.

ich würde entgegnen: warum mischst Du Dich auf so sabotierende weise in die politik ein? so erreichst Du doch nichts. so eine tat ist doch absolut ziellos.

er würde antworten: genau das will ich.

schweizer zettelwirtschaft

ich bin schuldig. ich geb’s gleich zu. zu 100%. es regnete und zwar etwas kalt, als ich beschloss meine zweidrädrige diva auf einen gedeckten parkplatz in der unmittelbaren nachbarschaft zu stellen. da die parkplätze dort schräg angeordnet sind, gibt es an den enden jeweils dreieckige lücken, die von niemandem mit einem auto genutzt werden können. weil ich angst hatte, das mein bike am nächsten morgen nach der kalten nacht nicht starten würde, stelle ich es also auf dieses parkdreieck. ganz ohne dabei jemanden zu behindern notabene.
aber keine 12 stunden später war gut schweizerisch ein postit auf meinem tank angeklebt.

ich überlege mir nun, die leute zu verklagen. schliesslich finden sich eindeutige spuren des zettelchens auf meinem tank, wodurch eine wertminderung meines motorrades sehr wahrscheinlich wird. das wird teuer! 😀

radartoleranz gross genug – danke alfa!

wir können uns an die endlosen radartoleranzdiskussionen auf hardmans seite erinnern. ich verzichte darum auf einen link. unfreiwillig habe ich mich nun einem selbsttest unterzogen. mit tacho 145 fuhr (andere würden sagenraste ) ich auf der a1 richtung zürich. verkehr hatte es keinen, schliesslich war es halb elf abends. dann: von oben blitzt es hell, die tachonadel nach dem schreck auf 140 gesunken, viel zu schnell!

nun bekam ich die erwartete busse. statt 145 km/h wurden 132 km/h gemessen. für hardman: das sind 13 km/h, die alleine auf das konto des alfa-156-tachos gehen. auf der autobahn werden 6 km/h toleranz abgezogen, macht 6 km/h zu schnell oder 60 chf. uff! noch einmal glück gehabt.

i’m gonna be famous!

ok, ok, ins 10 vor 10 hab› ich es noch nicht geschafft, aber immerhin auf die fcl-homepage!


ich freue mich auf die kommende zusammenarbeit und hoffe, dass ich ein paar tolle bilder schiessen werde. never stop believing.

hopp lozärn!

viva liebt mich! juanes wettbewerb gewonnen

ha! ich dachte ja immer, bei diesen wettbewerben gewinnt gar niemand. die machen nur ein gigantisches geld mit den sms und behalten die gewinne für sich. aber weit gefehlt!

bei so einem vivasmswettbewerb hab› ich diese signierte cd von juanes gewonnen. mann, jetzt werd› ich bestimmt steinreich und berühmt sowieso.

viele meter in alle richtungen

für gerade mal einen tag waren wir im engadin. da haben wir mirkos leistung mindestens egalisiert, oder? büron, silvaplana, lagalb, diavolezza, morteratsch, corvatsch, silvaplana, büron.

immer wieder überwältigend: von der diavolezza über den morteratschgletscher.

und jetzt sind wir etwas müde. 🙂