paris by car

klingt ziemlich verrückt: für einen tag nach paris. wegen einer autoausstellung. mit dem auto. in einem mini. zu dritt.

weniger als 6 stunden fahrzeit von winikon nach paris (boulevard haussmann) und mehr als 24 stunden in der weltstadt. ja, es hat sich gelohnt. ja, es war ein bisschen verrückt.

paris, je t’aime.

nur ärger mit dem sonyericsson p990i

seit einigen wochen habe ich meine lange erwartetes sony ericsson p990i. bis jetzt hat es mir aber noch nicht viel freude bereitet:
1.ewiges *warten: *angekündigt auf dezember 2005, dann immer wieder vertröstet und schliesslich ab august 2006 erhältlich. ich habe mein am 2-9-2006 erhalten. wahnsinn.
2.mac *synchronisation:* als ich nachhause kam, wollte ich natürlich sofort mit isync meine daten auf das phone bringen, was mit dem vorgäner p900 bestens funktionierte. mit dem p990i erreicht man zwar eine verbindung, muss aber erfahren, dass isync nicht kompatibel ist.
3.mühsame *internetsync:* schliesslich konnte ich im x-ten versuch meine daten mit zyb.com vom alten gerät ins netz und von da wieder zurück auf das p990i bringen. immerhin.
4. *akku-killer:* weil das ding trotz eingestelltem energiesparmodus bei aktivierter tastensperre das display nicht abdunkelt, ist oft schneller feierabend als nötig.
5.mühsame *cam:* um die cam auf der rückseite zu aktivieren, muss man nur den drehdeckel wegdrehen. das ist einfach. aber es passiert halt meistens nicht absichtlich.
6.unbrauchbare *quertz-tastatur:* die unter der klappe angebrachte quertz-tatstatur ist wirklich nur für zwergenfinger brauchbar. klar, man kann sie mit dem stift benutzen, rutscht dann aber dauernd ab.
7.freche *preise:* gab’s zum p900 noch eine brauchbare tasche, kommt das p990i ganz ohne serienmässige hülle. eine original sonyericsson handytasche kostet satte 60.- chf! wer früher schon sonyericsson-geräte hatte, kann seine alten ladegeräte wegschmeissen, weil die neuen einen anderen stecker verwenden. so gehen weitere 80.- chf für ein zweites ladegerät und ein autoladegerät drauf. ein softwareupdate kostet übrigens auch 20 stutz!
8.dämliche *dockingstation:* wie schon beim p900 gibt es eine dockingstation, die nur für windows-pcs gedacht ist. dämlich! (vor allem weil symbian im mobile-sektor eine windows-konkurrent ist…)
9.unpraktisches *menü:* kann auch dran liegen, dass ich mich noch nicht gewohnt bin. aber das menü im p900 war viel intuitiver. um zu den klingeltönen zu kommen braucht’s beispielsweise 5 clicks!
10. *videotelefonie-lüge:* da kann das handy wohl wenig dafür, aber die videotelefonie funktioiert (im gegensatz z.b. zum livetv) überhaupt nicht.

ich habe chris von rohr angehupt!

…dabei wusste ich gar nicht, dass er das war. aber alles der reihe nach.

so lange ist die reihe zwar gar nicht… 🙂 wir waren in luzern und fuhren auf der autobahn zurück nach sursee. etwa auf der höhe von sempach fiel uns ein dunkler volvo xc90 mit zweistelligem solothurner kontrollschild auf, der in der mitte der beiden fahrstreifen fuhr. ich dachte mir, dass der pseudo-geländewagen wohl bald auf die rechte spur wechseln würde, weil er auch nicht sonderlich schnell unterwegs war und rechts genug platz war. doch gerade als ich zum überholen ansetzte, entschied sich der schwedische trumm für die schnellere spur. nachdem er einen lkw überholt hatte, fand er sich wieder zentral zwischen den beiden streifen ein. zeitweise schwankte die fuhre bedenklich, um schliesslich doch noch auf die rechte spur zu wechseln.

etwas genervt betätigte ich kurz die hupe und überholte. während des überholvorganges dann die überraschung: «das ist chris von rohr!» schrie corinne. der schweizer dräckstar wühlte irgendwas auf dem beifahrersitz, was die schwankerei und die eingemittete fahrweise erklärte.

also bitte, chris, kurz auf einem rastplatz anhalten wäre sicherer. sonst hast Du auf einmal sehr viel mehr dräck an Deinem volvo.

ruhiger tag im engadin

nach der gestrigen tour gingen wir es heute deutlich geruhsamer an. für das zmorge-slash-zmittag zogen wir nach st.moritz. dann zottelten wir noch etwas in der wirklich sehr ruhigen alpenmetropole herum. diese wird momentan vor allem von rentnern aus ganz europa in beschlag genommen. als es dann zu regnen begann, zogen wir uns wieder zurück in unser basecamp in silvaplana. nach ein paar stunden gaming-slash-reading sind wir nun hungrig genug für den food des julier palace.

mini-maxitour

weil das wetter im engadin heute etwas gar übel war, entschieden wir uns dafür, den tag im süden zu geniessen. via malojapass ging es ins bergell, dann auf der (von oben kommend) rechten seite des comers sees nach como. dazu gilt es zu erwähnen, dass corinne den mini in die italienische midistadt steuerte. entlang dem see ist die strasse teilweise kriminell eng, was aber von den einheimischen nicht etwa als gefahr, sondern als herausforderung interpretiert wird.

nach dem einnehmen der pflichtpizza und einem kleinen stadtrundgang fuhren wir wieder zurück. allerdings über lecco und sondrio, so dass wir als zückerchen noch den berninapass vor uns hatten. einmal mehr bewährte sich der mini am berg. ganz ohne quietschende reifen, dafür mit jeder menge grip und vorwärtsdrang heizten wir (bzw. ich) im deuschbriten über den alpinen pass. die ganze tour erstreckte sich auf über 350 km, wobei ein grossteil davon auf winklige italienische bumpy roads führte.

dann bekam der mini seine wohlverdiente pause und wir ein superleckeres essen im saratz.

vor genau 7 jahren! mein world trade center bild

1999 war’s, ich hatte unsere mavica dabei, die digitale bilder auf 3,5″-disketten speicherte. kaum daheim lud ich die bilder auf meine page. die grösseren hab› ich dann leider irgendwann mal gelöscht. trotzdem: hier gibt es mein eigenes bild vom world trade center, dass vor fünf jahren durch die terroranschläge zerstört wurde.

hab› gemerkt, dass ich vorgenau 7 jahren in new york war. weshalb ich das rausgefunden hab? deshalb:

ok, hässlich, aber sehr informativ. und wenn ich schon dran bin, möcht› ich euch den link zu meiner new-york-1999-page nicht vorenthalten: voilà!

working – week six & seven

wie schon in den beiden wochen zuvor arbeite ich in der «future»-abteilung. momentan gibt es dort sehr viel zu tun. endlich gibt es auch (nicht sehr aufschlussreiche) fotos für euch:


wow, ich beherrsche die bohrmaschine mit nur einer hand! 😉


tinu, dessen mitarbeiter ich bin, mit der luftbohrmaschine

die arbeitszeiten sind immer noch genau gleich: 6:00 ist arbeitsbeginn. das tragische am ganzen ist, dass man nach sechs wochen früh aufstehen automatisch auch sonntags um halb sechs erwacht. super.

heute bin ich spediteur

4:44 und ich bin schon eine viertelstunde wach. naja, sagen wir, ich bewege mich und die augen sind öfters mal offen. heute fahre ich eine fensterlieferung nach davos. damit wir möglichst ohne stau durchkommen, ist um 5:00 bereits abfahrt. das ganze wäre gar nicht so schlimm, hätte mein mercedes sprinter einen cd-player.

immerhin werde ich, wenn ich es rechtzeitig zurück schaffe, am abend nach luzern fahren und unsere u21 gegen england gewinnen sehen. ich hoffe mal, die jungs haben sich am samstagabend im casino nicht zu sehr angestrengt… 🙂

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bilder

visit me @ messe zürich

den heutigen tag werde ich am messestand von minergie verbringen. dort werde ich am «substand» von biene fenster versuchen, irgendwas sinnvolles über unsere fenster zu erzählen. mal sehen ob’s klappt. die messe heisst übrigensbauenundmodernisieren und findet in der messe zürich statt. wer also für heute noch nichts ganz tolles vorhat… der kann mich gerne besuchen! 😉