thank you a-ha! videos

a-ha haben uns über jahre immer wieder mit tollen popsongs erfreut. nun konnte man sie ein wahrscheinlich letztes mal live in der schweiz erleben. hier ein paar videos vom konzert:

the sun always shines on tv

crying in the rain

living daylights

nonstop july

hunting high and low (crowd only)

take on me

drives & sounds

neu auf meiner flickr-page ist ein album, in dem ich songs und autos sammle, die für mich aus irgendeinem grund zusammenpassen. nicht selten spielt auch die aktuelle verkehrssituation, die art der strasse oder etwas anderes mit rein. ich beginne mal mit zwei nissanmodellen. [drives & sounds|http://www.flickr.com/photos/amade-ch/sets/72157625119231276/with/5061536361 nennt sich das. mal sehen, was sich da in den kommenden monaten entwickelt.

r.i.p. steve lee

gotthard – mein erstes «grosses» konzert. kann gar nicht glauben, dass steve lee nun nicht mehr ist. danke für all die fantastischen konzerte mit gänsehautstimmung. hier einer meiner lieblingssongs: angel vom album gotthard.

peter gabriel – videos

der erste teil des peter gabriel konzerts war echt zum einschlafen. die idee, mit einem orchester zusammen songs von anderen künstlern zu spielen, ist ja an sich sehr spannend. und es begann auch gut – nämlich mit david bowies heroes. aber dann wurde es langsamer und langsamer. einziger höhepunkt bis zur pause war my body is a cage von arcade fire. dann spielte gabriel noch ein paar alte songs, wobei auch die langsamen nummern den vorzug erhielten. erst ganz am schluss brillierte er mit solsbury hills und in your eyes so richtig. egal – wir kommen wieder.

u2 mit der live premiere von mercy

bis vor dem konzert am 12. september 2010 im letzigrund haben u2 den song mercy laut bono noch nie live performt. hier das video vom debüt. dazu noch city of blinding lights und apologize von der vorgruppe one republic.

u2 im letzigrund – videos

ok, der fcl hat gestern 6:2 gewonnen und ich war nicht dabei. aber was soll’s, in zürich gab’s eines der besten konzerte überhaupt zu sehen. unglaublich, wie gefühlvoll und spontan die band auftrat. dies trotz einer u2-mässig bombastischen bühne. hier mal die ersten drei videos – alle auch in hd-qualität.

und noch was an alle zürcher: ihr habt das schönste und beste stadion der schweiz. mit grossem abstand. nur halt nicht für fussball.

gratis zu u2 am 12.9.

ok, das war gelogen. der herr gratis sei bereits lange tot, sagt mein vater. und sein lehrling sei 80. aber zumindest ohne horrenden aufpreis kann man auf ricardo 4 tickets für das konzert am 12. september 2010 im zürcher letzigrund ersteigern. bereits ab dem originalpreis von 97.- (85 + 10,4 + 1,4) geht’s los.

ja, so schauen die guten stücke aus. und jetzt: ran an die tickets!

zwei mal habe ich u2 live erlebt – zwei hammerkonzerte, auch wenn das eine doch recht verregnet war.
u2 2005 – openair letzigrund
u2 2001 – hallenstadion

quo vadis blue balls festival

jeder, der schon einmal das blue balls festival in luzern besucht hat, dürfte von der speziellen ambiance am luzerner seebecken angetan sein. speziell die englischsprachigen gäste können schon wegen des namens fast nicht anders, als den alljährlich stattfindenden event lustig finden. in den letzten jahren mehren sich dennoch die kritischen stimmen. pin-kauf, getränkepreise, rückgabesystem und die tickettarife stehen ebenso zur diskussion, wie das allmählich akut werdende platzproblem. ein paar gedanken dazu:

– pin-kauf: mit 20 franken ist der festivalpin, der z.b. zur überfahrt vom kkl zu pavillon per schiffchen berechtigt, ganz sicher nicht zu teuer. dennoch zögern manche leute, den anstecker zu kaufen. anders als diese leute finde ich das pin-konzept eigentlich ganz ok. es ist eine eigenheit des festivals und ich finde, man kriegt eine ganze menge für den preis geboten, selbst wenn man nur einen abend hingehen sollte.

– getränkepreise: sechs franken für ein bier, dazu gesellen sich zwei weitere fränkli für das deopt. das mag in zürich gehen, in luzern ist dieser preis deutlich zu hoch. die folge ist schon jetzt zu beobachten: auch leute, die es sich sicher leisten könnten, bevorzugen von zuhause mitgebrachte getränke. durch eine senkung der getränkepreise könnte ganz bestimmt mehr umsatz generiert werden. mineral für vier, bier für 5 franken wäre da schon deutlich besser. gerade wenn heineken einer der grossen sponsoren ist, sollte das kein problem sein. auch die esswaren sind für das gebotene meist eher zu teuer. das mag aber auch an (zu) hohen standmieten für die cateringleute liegen.

– rückgabesystem: aktuell gibt man geschirr und getränke an den food- und getränkeständen zurück. sinnvoll wäre es, eigens dafür eingerichtete recyclingstände zu haben. jetzt steht man gemeinsam mit jenen an, die sich etwas zu essen gönnen und darauf warten. das ist unpraktisch und sorgt unnötigerweise für längere schlangen.

– ticketpreise: 95.- chf für james morrison ist dann doch ordentlich viel geld. mir ist bewusst, dass die kkl-säle ziemlich teuer zu mieten sein müssen. dennoch führen auch hier zu hohe preise zu schlechten umsätzen, da zu diesen tarifen kaum ein konzert ausverkauft ist.

– platzproblem: für mich führt in zukunft nichts an einer weiteren location vorbei. vor dem kkl und beim pavillon ist man jetzt schon am anschlag, vor dem schweizerhof ist sowieso nicht allzu viel platz. vorstellbar ist für mich eine weitere bühne im bereich des carparkplatzes. man wäre nahe beim kkl und würde die rahmung des seebeckens fortsetzen. dort könnten jeden abend zwei schweizer nachwuchsbands auftreten, was möglicherweise zu einer weiteren diversifizierung des publikums beitragen könnte. die plätze dafür könnten über battles in der schüür oder so erspielt werden.

james morrison am blue balls festival 2010

james morrison singt bei der zugabe vorgestern… ähm, ja was eigentlich? ich weiss nur, dass es ein cover ist, aber der titel will mir beim besten willen nicht mehr einfallen. so oder so, war ein tolles konzert mit viel mehr drive als man das von den alben her vermuten könnte.