iphone 3gs camera

tja, wunder sind auch von der kamera am apple iphone 3gs nicht zu erwarten. bei dämmerung wird’s dann doch ziemlich übel.

andererseits kann die cam bei besten lichtverhältnissen knapp eine kompakte digitalkamera ersetzen. bei mir musste sie das, weil sowohl die sony als auch die canon zuhause blieben… hier die bilder

trotzdem würde mich interessieren, wann die offizielle flickr app auch in der schweiz erhätlich ist. momentan kriegt man noch diese fastdeutsche botschaft zu sehen:

das beste iphone case

aus hier nicht näher zu spezifizierenden gründen bin ich nun eigner einesweissen iphone. das teil wird erst im september aktiv, also habe ich noch ein bisschen zeit. zeit wofür? für die case-, hüllen-, sleeve- oder whatever-suche. nein, eigentlich möchte ich keine sleeve-lösung mehr, sondern eine, die (mindestens) die ganze rückseite abdeckt. mit ausnahme der aussparung für die cam, versteht sich. denn die leuchtend weisse rückseite muss nicht unbedingt sichtbar sein. sprich: man sollte möglichst wenig von ihr sehen. doch welche hülle nehmen? die auswahl ist ja gigantisch und ich weiss, abgesehen von der erwähnten abdeckung der rückseite, nicht wirklich was ich will. also deshalb die frage an meine ständig wachsende iphonenutzende leserschaft: welche hülle ist die beste für das iphone?

turn-by-turn navigation von navigon

der herr leu hat das ofenfrische iphone-navi von navigon getestet und dazu gleich ein iphone-video erstellt. das scheint tatsächlich eine echte alternative zu einem tragbaren navigationsgerät zu sein. pflicht ist allerdings eine halterung und die verbindung zum bordnetz, sonst ist das ganze vor der «sie haben das ziel erreicht»-ansage schon zuende. nett ist auf jeden fall auch das video-feature des iphone 3g s, auch wenn dieses schon lange an bord hätte sein müssen. das bild ist recht gut, die klangqualität ebenso.

der kult um apple

es hätte ein toller artikel werden können: warum ist apple so beliebt, warum wechselt kaum einer von os x zu windows zurück? doch jean-martin büttner hat sich nicht wirklich mit der materie beschäftigt. lieber wirft er den fans der marke vor, sie verhielten sich wie in einer sekte. tatsächlich gibt es wohl von jeder marke eine kleine gruppe fans, die den ceo oder den designer anhimmelt. richtig peinlich wird es für büttner aber, wenn er auf die produkte eingeht: die apple-maus habe nur eine taste meint er. seit bald 4 jahren gibt es die mighty mouse, die inzwischen zu jedem desktoprechner mitgeliefert wird. ein bisschen recherche hätte gelangt, um das herauszufinden. mit keinem wort erwähnt der journalist das betriebssystem os x, das in meinen augen auch erfolgsgarant für das iphone ist. ausserdem meint büttner, dass für apple produkte und auch die accessoires «exorbitante» preise gezahlt würden. das beweist einmal mehr: der mann hat nicht recherchiert. tatsächlich sind die apple-computer nur wenig teurer (wenn überhaupt). accessoires werden von drittherstellern angeboten, nicht von apple selbst. wenn ich aber die preise von autoladegeräten von telefonen vergleiche, sehe ich auch da keine frappanten abweichungen.

aber büttner hätte wohl gegen all diese argumente etwas simples entgegenzuhalen. ich bin bloss ein sektenmitglied. richtig?

Der Tanz um den weissen Apfel

Was lässt Nutzer von Apple-Geräten zu Jüngern werden? Design, Marketing, Personenkult – und das Erlebnis einer rundum vernetzten Kommunikation.

Von Jean-Martin Büttner

Sie fantasieren monatelang neue Produkte herbei und stellen Bilder davon ins Internet. Sie führen einen endlosen Meinungskrieg darüber, wie viel besser die Geräte von Apple sind als alle anderen. Sie schwärmen nicht von der Musik, die sie hören, sondern von den Geräten, die diese Musik abspielen. Sie beraten einander bei Problemen und treffen sich zu gemeinsamen Feiern. Wenn Apple irgendwo auf der Welt eine Konferenz abhält, sind sie live im Netz dabei oder reisen von überall her an. Geht in einer Stadt ein neuer Laden auf, übernachten einige von ihnen vor dem Geschäft, um ein Gratis-T-Shirt zu bekommen. Auch für die billigsten Accessoires zahlen sie exorbitante Preise. Sie führen sich auf wie Auserwählte, die ihre Gegenwart für unsere Zukunft halten.

Manche Macianer benehmen sich also wie Mitglieder einer Sekte. Und weil jede Sekte einen Anführer braucht, beten sie seit Jahren Steve Jobs an, den Mitbegründer und Hauptverkörperer von Apple. Sie haben ihm geglaubt, dass er die Welt verändern möchte, dass Geld für ihn keine Rolle spielt, dass er die Träume von Albert Einstein bis John Lennon virtuell verwirklicht, dass er ein Visionär ist, ein Rebell. Mit seiner Erkrankung ging der Personenkult etwas zurück (siehe Artikel unten). Dennoch verfolgen die Adepten Jobs› Gesundheitszustand mit einer Aufmerksamkeit, die sonst nur Päpsten zukommt.

Mitmachen beim Rundum-Erlebnis

Klar: Die grosse Mehrheit der AppleUser benutzt ihre Geräte als Werkzeug und macht keinen Kult daraus. Aber von dieser Mehrheit redet keiner. Alle reden von den Fanatikern, die als wandelnde Werbeträger durch die Welt gehen. Ihre Verehrung zeigt die Wirkung des Kapitalismus in Vollendung. Die Produkte der Firma Apple funktionieren nicht bloss als Computer, Musikmaschinen oder Handys, sondern definieren einen Lebensstil, bieten eine Identität, manche sagen gar: Sie funktionieren wie ein externes Organ. Der welsche Designer Yves Béhar, der in San Francisco mit seiner Firma Fuseproject für mehrere Weltmarken arbeitet, fasst das im Gespräch in einen Satz, der gleichzeitig Beschreibung ist und Verkündigung: «Apple bietet seine Marke als Rundum-Erlebnis an, bei dem alle Teile zueinander passen und sich alle dazugehörig fühlen, die an diesem Erlebnis teilnehmen.»

Wie hat die Firma es geschafft, bei ihren Kunden ein derart hohes Mass an Identifizierung auszulösen? Nur an den Produkten kann es nicht liegen. Anders als es die Eigenwerbung von Apple glauben mache, sagt der Fachjournalist Peter Sennhauser, seien die wenigsten Produkte der Firma wirklich neu. Vielmehr würden Bestandteile von anderen Firmen übernommen, angepasst, neu designt und dann vermarktet. Ohnehin vermögen andere Geräte oft mehr: Die Apple-Maus hat keine KontextTaste wie bei Windows, der iPod liefert eine schlechtere Klangqualität als andere MP3-Spieler. Und dem iPhone fehlten, zumindest bis zum vorgestern angekündigten Update, viele wichtige Funktionen. Ausserdem hält seine Batterie viel zu wenig lang.

Steve Jobs, der Berserker

Dennoch gilt der iPod als Inbegriff des MP3-Spielers wie damals der Sony-Walkman als tragbares Kassettengerät. Und das iPhone hat Standards gesetzt, an denen sich die Konkurrenz orientieren muss. Wie war das möglich für eine Firma, die lange bloss eine kleine Minderheit bediente? Leander Kahney, der beim Fachmagazin «Wired» arbeitet und mehrere Bücher über den Apple-Kult verfasst hat, hält Steve Jobs für den wichtigsten Grund: diesen Autodidakten ohne nennenswerte Computerkenntnisse, ein Charismatiker und Narzisst, der von einer explosiven Mischung aus Grössenwahn und Paranoia angetrieben wird. Steve Jobs gilt als Despot, der Mitarbeiter vor versammelter Runde fertigmacht, die einen aus einer Laune heraus feuert und andere zu verschwörerischen Zirkeln umgruppiert. Doch Jobs umgebe sich immer mit den besten Leuten, schreibt Kahney, treibe sie zu Höchstleistungen an, kontrolliere detailversessen ihre Arbeit, suche konsequent nach der besten, da einfachsten Lösung und argumentiere stets aus der Sicht der Konsumenten.

Illusion von Individualität

Dass sich so viele von ihnen mit ihren Geräten identifizierten, sagt Designer Yves Béhar, habe mit der Funktion dieser Geräte zu tun: «Sie haben die Beziehung der Leute zur Musik und zueinander komplett verändert. Sie vernetzen uns mit der Arbeit und der Familie, funktionieren als Aggregate von Emotionen, symbolisieren das Bedürfnis des Dazugehörens, des Dabeibleibens und des Teilens.» Warum aber gerade Apple? Weil diese Firma von Anfang an auf ein geschlossenes System gesetzt habe, sagt Béhar, das seine Module untereinander vernetze und sich dem Kunden als fertige Gesamtlösung anbiete. «Design ist immer eine Frage von Entscheiden», glaubt er, und Apple habe sich konsequent für Einfachheit und Eleganz entschieden. All das verstärke die Identifikation und das Gefühl der Auserwähltheit. Indem Apple die Differenz zur Konkurrenz konsequent vermarkte, könne die Firma die Illusion von Individualität aufrechterhalten.

Darauf zielt auch der Apple-Slogan «Think Different», obwohl er einen unlösbaren Widerspruch in sich trägt: Wer zum Andersdenken aufgefordert wird, denkt so wie die anderen, also gleich. Dieser Widerspruch geht für Béhar aber durch jeden Trend, jede Mode und jeden Stil. «Es wird schwierig, jemand zu sein», sang einst John Lennon, den Steve Jobs so verehrt wie seine Jünger ihn. Apple macht ihnen die Sache leicht: Kauft unsere Geräte und seid alle anders.

iphone-marktanteil

irgendwie meine ich mich zu erinnern, dass apple damals belächelt wurde. stolz sprach man bei der firma aus kalifornien nämlich von einem marktanteil von 10% bei den smartphones, den man innert nützlicher frist erreichen wolle. inzwischen ist dieses ziel erreicht. dabei muss man beachten, dass apple nur ein einziges gerät anbietet. doch das iphone hat zuwachsraten, von denen andere nicht einmal zu träumen wagen. man darf gespannt sein, ob das in ähnlichem stil weitergehen kann. das dürfte in nicht unerheblicher weise davon abhalten, was uns apple ende juni präsentiert…

via lkm gesehen auf heise.de

mac vs. pc – ein notebookvergleich

es ist wieder mal zeit, das gute alte gerücht «macs sind gut, aber mega teuer» zu überprüfen. letztes mal hat dell hier ja eine empfindliche niederlage einstecken müssen. zuerst meine anforderungen an den rechner: 15 zoll ist für mich in sachen monitor die ideale grösse, weil er noch tragbar und doch anständig gross ist. prozessor soll der schnellste rein, den es aktuell vom jeweiligen anbieter gibt. bei der harddisk möchte ich eine ssd-variante wählen, weil ich den alten dinger nicht so recht vertraue. ausserdem sollen die ssd-dinger ja auch schnell, stromsparend und sowieso einfach super sein. na, dann wollen wir mal. ich beginne mit dem apple-rechner, da man bei den macs bekanntlich weniger varianten hat.

meine wahl fällt auf das apple macbook pro 15,4″. der basispreis beträgt 3199.- chf. es wiegt laut apple 2,5 kg. anstelle des standard-2,66-ghz-prozessors, wird ein 2,93-teil (aufpreis 380.- chf) gewählt. und statt der normalerweise verbauten 320 gb festplatte kommt für einen saftigen aufschlag von 400 franken die kleinere von zwei ssd varianten mit 128 gb dazu. das wär’s schon. das ergibt einen preis von *3979.-* chf. eine menge geld.

nun versuche ich einen dell zu finden, der in etwa dem macbook pro entspricht. ich finde das precision notebook m4400, das mir passend scheint. der basispreis liegt bei 2507.60, also viel tiefer als bei apple. das gewicht gibt dell mit 2,7 kg an. dell hat gar einen noch schnelleren prozessor für das 15,4-zoll-book bereit: also wähle ich den 3,06 ghz-prozessor, was im vergleich zum standardprozessor über 1000 franken aufpreis bedeutet. an der ssd-front ist dell noch sehr bescheiden bestückt. nur eine 64gb-variante ist im angebot. die wird ausgewählt, was wieder 320 chf verschlingt. weil das macbook pro standardmässig mit kleiner cam kommt, muss auch der dell eine haben, kostet schlanke 23.- chf aufpreis. und was ergibt das unter dem strich? *3886.-* chf. dabei schon eingerechnet: dells rabbataktion läuft noch bis ende juli und spart bei diesem modell 800 franken ein.

in dieser konfiguration ist der dell also tatsächlich günstiger. und zwar um nicht ganz 3%. natürlich ist dieser vergleich nur einer von hunderten, die man machen könne. aber er ist der, der für mich zählt, weil ich hier ein notebook nach meinen ansprüchen zusammengestellt habe. es bleibt zu sagen, dass apple nur ein jahr hardware-garantie bietet, während dell etwas von drei jahren vor-ort-support schreibt. richtig transparent sind aber beide nicht. im zweifelsfall würde ich bei apple den apple care protection plan für 480.- chf empfehlen. bei dell kosten 3 jahre prosupport 220.- chf, wobei auch hier nicht klar ist, inwiefern diese zwei angebote gleich sind.

weiter nicht beachtet wurde die software. da liegt aus meiner sicht apple deutlich vorne, weil man das umfassende ilife-paket einfach dazukriegt. itunes, iphoto, idvd, imovie und garage band sind für den hobbygebrauch absolut ausreichend. im gegensatz zum dell-pc bekommt man bei apple also gleich software dazu, mit der man auch arbeiten kann. office gibt’s auch für mac (damit das mal wieder gesagt ist). dann ist beim mac auch bootcamp dabei, dass die installation von windwos ermöglicht. die entsprechung dazu ist beim dell pc nicht vorhanden.

hier noch die beiden konfigurationen:

dell precision

apple macbook pro

*ram*
dell: 4GB, 800MHz DDR2 Dual Channel (2*2048)
mac: 4 GB (zwei 2 GB SO-DIMMs) mit 1066 MHz DDR3-SDRAM

*grafikkarte*
dell: Discrete nVidia FX770M Graphics Card (with 512MB dedicated memory)
mac: NVIDIA GeForce 9600M GT-Grafikprozessor 512 MB GDDR3-Arbeitsspeicher und NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor mit 256 MB DDR3-SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird

*ports*
dell: 1394, USB 2.0 (4x), VGA, Display-Anschluss, RJ-11 (optional), RJ-45, Audio, eSATA, 5-in-1-Kartenlesegerät, PCMCIA und ExpressCard 54
mac: MagSafe Netzanschluss, Gigabit-Ethernet-Anschluss, Ein FireWire 800 Anschluss (bis zu 800 MBit/Sek.), MacBook Pro: Zwei USB 2.0-Anschlüsse (bis zu 480 MBit/Sek.), Mini DisplayPort, Audioeingang, Audioausgang, ExpressCard/34 Steckplatz, Anschluss für Kensington-Diebstahlsicherung

*bluetooth* undwireless
dell: WLAN A, B, G, N, Bluetooth 2.1
mac: Wi-Fi-Funktechnologie basierend auf einem Entwurf des IEEE 802.11n Standards, kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g, Bluetooth 2.1

*ssd*
dell: keine angaben zur geschwindigkeit
apple: keine angaben zur geschwindigkeit

8 gründe gegen einen mac

endlich sagt es mal ein experte: ein windows pc ist die bessere wahl. hier die acht gründe, die harry mccracken (ehemaliger chefredaktor pc world) listet:

1. Vielseitigkeit: Das Angebot an Windows-PCs, -Notebooks sowie -Netbooks ist unüberschaubar. Es gibt Windows-Rechner in allen (LCD- und Geräte-)Grössen, Gewichtsklassen und für die unterschiedlichsten Einsatzwecke. Da kann Apple mit seinen Macs nicht mithalten, derzeit gibt es gerade einmal neun Modelle.

2. Preis: Wer einen Mac kauft, zahlt einen Image-Aufschlag. Zudem gibt es PCs für fast jedes Portemonnaie, das kann man bei Macs nicht behaupten, so richtig günstig bekommt man keine Maschine von Apple.

3. Leistungsumfang: Einen Windows-PC können Sie nach Belieben um Software (insbesondere aus der riesigen Freeware- und Shareware-Szene) und weitere Hardware (von unzähligen Hardware- und Peripheriegeräte-Herstellern) ergänzen. Integrierte Speicherkartenleser, HDMI-Anschlüsse für HDTV-Geräte, Breitband-WLAN, TV-Karten und Blu-ray-Laufwerke sind bei Windows-PCs normal. Apple-Kunden kommen hingegen oft nur über Drittanbieter in den Genuss vieler dieser Features.

4. Software-Auswahl: Wie bereits unter «Leistungsumfang» erwähnt, können Windows-Anwender aus einer unüberschaubaren Fülle von Programmen auswählen. Eine riesige Programmiererszene entwickelt ständig neue Programme für Windows, bei Mac OS gibt es für bestimmten Einsatzzwecke oft nur wenige Programme.

5. Software- und Treiber-Updates: Neue Software und Treiber erscheinen in erster Linie für Windows, weil das der grösste Markt ist. Mac-OS-Anwender müssen sich oft länger gedulden, bis ein Programm auch für sie bereitsteht.

6. Individualität: Nur wer sich seinen Rechner komplett selbst zusammenstellen kann, bekommt seinen eigenen individuellen PC. Das geht nur mit Windows-PCs, nicht aber mit Macs, die nun einmal nur von Apple zusammengestellt und bestückt werden.

7. Spass & Multimedia: Die meisten Spiele erscheinen nun einmal für Windows, die Daddler unter Mac OS schauen meist in die Röhre. Ihr Markt ist einfach zu klein und lohnt sich oft nicht für Spielehersteller. Und Bildbearbeitung sowie Videoschnitt gehen auf dem PC ebenso leicht von der Hand wie auf dem Mac, auch wenn Designer immer noch auf ihren Mac schwören.

8. Interneteinsatz: Auch wenn es nicht so sein sollte und ein Zeichen für unprofessionelles Webdesign beziehungsweise Webprogrammierung ist: Hin und wieder stösst man auf Seiten, die im Firefox und in Safari nicht so wirklich perfekt angezeigt werden. Das liegt natürlich nicht am Browser, sondern am Quellcode der Website. Das ist aber im konkreten Fall kein Trost. Da ist es hilfreich, wenn für alle Fälle doch noch der Internet Explorer zur Verfügung steht. Und den gibt es unter Windows.

habt ihr gerade auch so gut gelacht wie ich?
schönes wochenende! 🙂

willkommen auf meinem pult: schminkspiegel 2.0

nachdem beim macbook pro 15″ (das erst 2 jahre und ein paar monate alt war) das logic board (aka motherboard) im eimer war… musste was neues her. anstelle eines notebooks habe ich mich für einen schminkspiegel der neusten generation entschieden. 2.0 halt.

hochpreisige macs?

im gegensatz zu anderen unternehmen scheint es apple inc. blendend zu gehen. so hat man die zahlen im vergleich zu letztem jahr verbessern können. das telt die nzz in einem [online-artikel (sda)|http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/apple_iphone_jobs_quartal_1.2448520.html] mit. vor allem das iphone ist für den erfolg verantwortlich, weniger gut sieht es bei den computern aus. doch ein begriff hat mich stutzig gemacht:

Einen Rückgang von 3% gab es hingegen bei den vergleichsweise hochpreisigen Macintosh-Rechnern, […]

vergleichsweise hochpreisig? im vergleich mit was? einem taschenrechner? ich glaube, ich muss bald mal wieder einen meiner beliebten vergleiche mit dell machen…

warum wir wieder ein iphone kaufen

(weiterhin gilt: wer mit seinem handy bloss sms schreiben und telefonieren will, braucht kein iphone.)

lkm hat das gestern angekündigt, ich tue es heute. an sich hätte ich gerne auf das revolutionäre palm pre gewartet. doch von einem start in der schweiz ist im moment noch nichts zu erfahren. beim apple iphone gehen momentan sehr viele kristallkugelglotzer davon aus, dass es im juli auf den weltmarkt kommt. inzwischen dürfte ja jeder einmal gelegenheit gehabt haben, sich von den fähigkeiten des 3g zu überzeugen. bis jetzt habe ich noch niemanden erlebt, der nicht sofort begeistert war. und ich kann bestätigen: wer die features seines gerätes ausreizen will, kommt um ein iphone nicht herum. alles andere ist mühsam zu bedienendes spielzeug. das neue gerät wird wie wir inzwischen wissen, über einige dinge verfügen, die bislang vermisst wurden. dazu gehören:
– mms
– copy / paste
– umfassende suche mit spotlight
– ermöglichung von turn-by-turn navigation
– push soll endlich funktionieren

weiter sollen laut gerüchten ein video-modus, autofokus für die kamera und eine kompass an bord sein. letzerer wird für die turn-by-turn navigation gebraucht. weiter gibt es ein gerücht, das all jene freuen dürfte, die (im gegensatz zu mir) nicht ständig eine kompakte digicam auf sich tragen: das neue iphone kommt mit einer 5-megapixel-kamera. ausserdem gibt es beim boy genius report screenshots, die eine batterieanzeige in prozent zeigen.

weil diese features interessant klingen, aber vor allem weil ich vom user-interface des iphone überzeugt bin, kann es kein anderes gerät geben. dazu kommt, dass aktuell kein konkurrent irgendein produkt hätte, das eine ähnliche qualität der benutzerführung versprechen würde.