and the oscar goes to… l.a. crash!

ich habe es zwar schon längst gesagt, aber die jungs von der academy brauchen jeweils etwas länger: l.a. crash holt den oscarbester /film./

[liste der gewinner (tagesanzeiger)|http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/vermischtes/600113.html]
mein kurzreview von l.a. crash

keine überraschung: narnja war so schlecht, dass gerade mal der oscar für das beste makeup übrig blieb. und dass king kong trickteschnisch brilliant ist, habe ich auch schon geschrieben…

schnee und adelboden

ich habe es geschafft, obwohl ich zeit und möglichkeiten hatte, habe ich es nicht getan. einfach nicht. sozusagen unterlassen. was?

ich habe keine bilder vom schneechaos gemacht.

übrigens war ich heute und gestern in adelboden. gestern regnete es «lustigerweise» den ganzen tag. wir konnten aufgrund des windes nicht skifahren gehen. und der walk durch das dörfli blieb wegen des enormen pflotschs kurz und nass. immerhin konnten wir heute auf die bretter. mit eingeschränktem vergnügen: durch den gestrigen regen und die auch heute relativ hohe temperatur «lief» der schnee extrem schlecht und so mussten wir viel mit den skis an den füssen laufen. die talabfahrt hätte für heute in tallauf umbenannt werden müssen.

piggy the cat streikt

seit über 18 stunden bewegt sich piggy nur noch, wenn sie kurz raus muss. weshalb sie liegestreikt oder gegen was genau sie protestiert kann ich momentan noch nicht sagen. sie verweigert leider die beantwortung jeglicher interviewfragen…

berlitz-werbung

marc hat mir schon ein paar mal von diesem spot erzählt, gesehen hatte ich ihn noch nie. jetzt habe ich endlich einen link dazu gefunden, der auch wirklich funktioniert:

we are sinking!

endlich wieder ein neuer sony memory stick

ja, wir sonymenschen mussten lange warten, bis wieder ein neues speichermedium für uns erhältlich wurde.micro ist der name des neuesten kindes der sonyspeicherfamilie. bis anhin gab es ja nur die beiden sony memory sticks in normaler oderduo grösse. davon gab es wenigstens verschiedene typen, z.b. den normalen, pro, extreme i, extreme ii, exteme iii, highspeed und jeweils noch in magic-gate-ausführung oder eben nicht. eine total übersichtliche sache also.

zum glück gibt’s jetzt einen neuen.
zur erinnerung: so gross ist ein normaler memory stick von sony (hier der adapter)

und so klein ist der neue, vor allem für handys gedachte, sony memory stick micro.

auch mit dem neuen wären theoretisch 32gb möglich (aber schon die normalen memory sticks reichen nur bis 4gb, momentan wenigstens).

danke, sony.

tore gegen den rassismus

«Wir wären mit Eto’o vom Platz gegangen»

Der 2: 0- Erfolg des FC Barcelona in Saragossa wurde von üblen rassistischen Schmährufen gegen Samuel Eto’o überschattet.

Von Peter Burghardt, Madrid

Eine Viertelstunde vor Schluss hatte Samuel Eto’o genug von den Unverschämtheiten. Statt den Eckstoss für seinen FC Barcelona auszuführen, trottete der Kameruner wutentbrannt dem Ausgang entgegen, als ihm im Stadion La Romareda von Real Saragossa wieder Affengeschrei von der Tribüne entgegenschallte. « Ich spiele nicht weiter » , rief der beste Fussballer Afrikas, und es war einiger Einsatz nötig, um ihn davon abzuhalten. Erst stellte sich der Schiedsrichter dem Flüchtenden in den Weg, dann redeten Mitspieler und Trainer auf ihn ein.

Nach tumultartigen Diskussionen liess sich der erfolgreichste Torschütze der spanischen Liga umstimmen und half den Gästen zornig beim Sieg. Ronaldinho verwandelte einen Handselfmeter in der 79. Minute zum 1: 0, nach Eto’os Flanke erzielte Henrik Larsson drei Minuten später das 2: 0, doch damit war der Fall noch längst nicht erledigt.

Auch nach dem Abpfiff drehte sich fast alles um diesen neuen Fall von Rassismus in spanischen Arenen. In Saragossa war Eto’o schon im vergangenen Jahr beleidigt worden. Die Sportzeitung « El Mundo Deportivo » bezeichnete Samuel Eto’os Reaktion anderntags als « historische Geste » , prominente Kollegen gaben ihm ebenfalls Recht. « Wir wären mit ihm vom Platz gegangen » , berichteten Barcelonas Brasilianer Ronaldinho und der Mexikaner Rafael Márquez. Auch Barca- Trainer Frank Rijkaard zeigte Verständnis, Eto’o sei « ein Mensch und hat sich auf dem Feld sehr schlecht gefühlt » . Selbst Gegner demonstrierten ihre Solidarität, Saragossas Torhüter Cesar deutete auf die dunkle Haut seines Teamkameraden Alvaro.

Saragossa- Trainer Victor Muñoz spielte den wiederholten Skandal hingegen herunter, ein beliebter Reflex. Eto’os Aktion sei übertrieben gewesen, « die Rassisten sind nur eine kleine Minderheit » .

Tore gegen den Rassismus
Mehrere Medien jedoch forderten, der spanische Fussballverband solle endlich die Konsequenzen ziehen und die betroffenen Vereine bestrafen. Bislang hatte es nicht einmal Folgen gehabt, dass Nationaltrainer Luis Aragones den Franzosen Thierry Henry lautstark als « Scheissneger » bezeichnete. Für die Zeitung « Sport » hatten die beiden folgenden Treffer von Barcelona besondere Bedeutung: « Das waren Tore gegen den Rassismus. »

the lion plays today

also, ich finde ja, alleine die süssen bilder auf derkehrseite des tagi sind ein abo wert… ok, ein paar gute artikel hat er natürlich auch zu bieten. 😉

aber schaut euch das mal an:


picture copyright: mark richards

der dazugehörige text:

Kater Arnie zeigt seiner Adoptivtochter Safina die Welt. Und er weiss einiges, der alte Kater – ausser vielleicht, dass es Findelkinder gibt, die einfach immer grösser werden. Und dass dieses hier mal 150 Kilo wiegen wird. Safina wurde von ihrer Mutter kurz nach der Geburt im Linton Zoo im englischen Cambridgeshire verstossen. Als der Zoodirektor die kleine Löwin nach Hause brachte, nahm sich Arnie liebevoll des Kätzchens an. Arnie wird also noch staunen, wie schnell manche Kinder gross werden – und wie enorm gross sie werden.

zur beruhigung – sony bravia

ok, ich geb’s zu, den link hab ich von blofeld.org und beruhigung brauche ich ja eigentlich nicht. aber der spot, der in verkürzter variante glaub› ich auch im tv lief, ist einfach fantastisch.

anschauen und geniessen

ah, genau, noch zwei dinge: 1. die haben diese bälle wirklich da runter geworfen. 2. ich muss unbedingt wieder einmal nach san francisco.