der amerikanische soldatenfriedhof von colleville ist ein spezieller ort. die vielen weissen steinkreuze rufen in erinnerung, dass hier unzählige menschen ihr leben verloren haben. immerhin sind sie damals tatsächlich für die freiheit gestorben.

der amerikanische soldatenfriedhof von colleville ist ein spezieller ort. die vielen weissen steinkreuze rufen in erinnerung, dass hier unzählige menschen ihr leben verloren haben. immerhin sind sie damals tatsächlich für die freiheit gestorben.

in cherbourg machten wir heute eine hafenrundfahr. ausserdem besuchten wir die cité de la mer, wo man die le redoutable, ein grosses französisches atom-uboot besichtigen kann. die aquarien sind ebenfalls sehr schön.

heute sind wir in der touristenhochburg le mont saint michel angekommen. um halb 8 abends wird sich der berg wohl ziemlich entvölkert haben. spätestens dann sind nämlich die parkplätze überschwemmt.

in cancale ist der tidenhub besonders gut zu beobachten. auf dem bild sind zudem die austernbänke zu sehen. der weg zurück nach saint malo führt uns der küste entlang, wo sich zahlreiche traumhafte sandstrände finden.

so ganz kann ich das bloggen ja doch nicht lassen. nach einem kurzen aufenthalt in saint cast le guildo sind wir heute in saint malo eingetroffen.

so, nun werde ich für zwei wochen nach frankreich und england abtauchen. bis dann! 🙂
für einen matchbericht reicht es dieses mal leider nicht. der fcl startete sehr gut, wurde dann aber von einem foulpenalty kalt erwischt. trotzdem blieb zur pause der eindruck, dass der heimclub diese partie durchaus noch für sich entscheiden könnte. in der zweiten hälfte wurde der basel viel stärker und konnte auf 2:4 erhöhen. in der letzten viertelstunde fehlte es den luzernern an kraft, den baslern noch einmal die stirn zu bieten. ein verdienter sieg für den fcb, wenn auch der fcl in der ersten hälfte möglichkeiten gehabt hätte, dass es nicht dazu gekommen wäre.
daten
Luzern – Basel 2:4 (2:2)
Allmend. – 10 287 Zuschauer. – SR Busacca. – Tore: 13. Lustrinelli 1:0. 22. Majstorovic (Handspenalty) 1:1. 27. Streller 1:2. 31. Cantaluppi (Handspenalty) 2:2. 56. Chipperfield 2:3. 63. Chipperfield 2:4.
Luzern: Zibung; Lambert (83. Felipe), Roland Schwegler, Cipot, Claudio Lustenberger; Makanaki (73. Foschini), Cantaluppi, Wiss, Chiumiento; Tchouga, Lustrinelli.
Basel: Costanzo; Morganella, Majstorovic, Marque, Nakata; Huggel; Carlitos (87. Cabral), Ergic, Chipperfield, Caicedo (61. Frei); Streller (67. Eduardo).
Bemerkungen: Luzern ohne Bader, Thuram und Seoane (alle verletzt). Basel ohne Zanni (gesperrt), Malick Bah (verletzt), Carignano und Burgmeier (beide U21). Verwarnungen: 18. Lustenberger (Foul), 73. Morganella (Foul).
[quelle: tagesanzeiger]
nee, nee, geheirated wird noch nicht. 😉 das weiss gehört nicht zu stoff, sondern zu metall. in der unschuldsfarbe fällt ein porsche noch mehr auf. den fahrbericht zum neuen 911 turbo mit superschnellem automatikgetriebe findet man ab sofort auf zündung.ch.

das bild zeigt die unterschiede sehr deutlich. oder? 😉
dass die svp in zeiten des wahlkampfes vor nichts zurück schreckt hat sie soeben wieder bewiesen: laut 20min wurden die leute, die im «himmel-und-hölle-video» der svp schlägereien vortäuschen belogen. es sei für ein jugendgewaltpräventionsprojekt wurde ihnen von den verantwortlichen der zweck des videos beschrieben.
der 20min-artikel:
Prügelnde, Drogen konsumierende und vergewaltigende Kids. Das drohe der Schweiz, sollte Rot-Grün die Wahlen im Herbst gewinnen, suggeriert das neue Wahlkampfvideo der SVP. Doch die Jugendlichen – mehrheitlich Mitglieder der Hip-Hop-Crew Capsule Corporation aus Biel – wussten nicht, dass der Clip für SVP-Propaganda verwendet wird: «Uns wurde gesagt, das Video werde für ein Schulprojekt zum Thema Gewaltprävention gedreht», so Jean-Christohe Dupasquier.
Capsule Corporation fordert die SVP nun auf, das Video von ihrer Homepage zu nehmen. Ansonsten müsse die Partei mit rechtlichen Schritten rechnen.
Um welchen Regisseur es sich handelt und wie das Bildmaterial zur SVP gelangte, ist noch unklar. Die Partei wollte gestern zu diesen Fragen keine Stellung nehmen.
Das SVP-Video zeigt nicht nur gestellte Szenen: Beliebig ausgewählte Ausländer – etwa eine friedlich spazierende Muslimin mit Kind – werden im Clip mit der «Hölle» gleichgesetzt. Laut Georg Kreis, Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, ist das Video hart an der Grenze. Ob es die Antirassimus-Strafnorm verletze, sei schwierig zu sagen.
[quelle: 20min]
himmel und hölle? das war doch mal dieses lustige spiel in der primarschule. was die svp (scheinbar) unter diesem titel auf youtube stellt ist dagegen bitterer, dummer, nationalistischer ernst. ich glaube aber noch immer an das gute im menschen und nehme an, dass ich nicht der einzige bin, dem es hier kalt den rücken runter läuft. cut the bullshit.
natürlich werde ich das video bald wieder rausnehmen, also kurz anschauen, aufregen und «richtig» wählen. 😉