back online: immanuel & mirko

diese meldung wollte ich eigentlich schon lange verfassen. nach hardman sind nun auch immanuel und mirko zurück online. welcome back, ihr beiden! immanuel hält (wie ich) die watashi.ch-tradition hoch und verwendet das japanischeich auch in der url. cool. 🙂

nun hoffe ich, dass auch lkm bald wieder online gehen wird. und wie sieht’s eigentlich bei storm und icore aus? dani kämpft offensichtlich noch ein bisschen mit kinderkrankheiten. sobald das behoben ist, kriegt er hier natürlich auch seinenwelcomeback eintrag.

immanuel: [http://watashi.zlakfoto.ch/|http://watashi.zlakfoto.ch
mirko: [http://www.bleuer.com/photoblog.html|http://www.bleuer.com/photoblog.html]

zügelstress

gestern ging die grosse zügelaktion vonstatten. endlich konnte ich meine zelte im herzen der schweiz aufstellen. 😉 bis ich so ganz richtig eingerichtet bin, dauert es aber wohl noch ein paar tage… oder wochen? da ich dort momentan keine möglichkeit habe, ins internet zu gelangen, dauert es momentan unüblich lange bis ich mails beantworte. sorry dafür.

das ist unter anderem auch der grund dafür, dass die bilder aus der bretagne und der normandie noch ein bisschen auf sich warten lassen.

so schön ist feuerwerk im stadion

wer gestern nach weltklasse zürich 2007 noch etwas länger im stadion blieb, kam in den genuss eines kurzen aber sehr schönen feuerwerks. nicht zuletzt ein beweis dafür, wie schön pyro sein kann. 😉

miss sarajevo

natürlich zu ehren von luciano pavarotti, aber auch, weil’s einfach ein fantastischer song ist. miss sarajevo hier in der version, wie sie von «bono & friends» in sarajevo gespielt wurde. grazie, maestro.

paris encore

ja, immer noch paris. die französische capitale ist auch bei mässigem wetter vollgepackt mit charme, élegance und kulinarischen höhepunkten. trotzdem geht unsere reise morgen bereits zuende. es war bestimmt nicht unser letzter trip zu dem moules-, huitres- und escargotsessern.

paris

nach einer ruhigen nacht über dem ärmelkanal sind wir heute einmal mehr in paris eingetroffen. verglichen mit südengland fallen vor allem die vielen modelhaft schönen menschen auf. dazu kommt, dass die parisiens sehr viel wert auf aktuelle mode legen.

portsmouth

nein wir haben uns nicht da hoch getraut. der spinnaker tower lockt mit einem glasboden auf 100m höhe. er sollte eigentlich zum millenium fertig sein. der bau dauerte dann aber bis 2003. er steht am eingang des hafens von portsmouth, wo wir heute abend wieder die fähre in richtung le havre besteigen. mal sehen, ob wir auf hoher see gut schlafen können.

stonehenge

so ganz einfach ist das fahren auf der falschen strassenseite nicht. vor allem wenn man ein auto lenkt, welches lhd also ein lefthanddrive ist. nach etwa einer stunde fühle ich mich schon so müde, wie sonst nach etwa 2,5h. immerhin; die strapazen zahlen sich aus. wir sehen nicht nur stonehenge, sondern auch diverse besucher des oldtimertreffens in goodwood. im bild der traumhafte marcos tgo.

norman spirit

soeben sind wir auf die norman spirit der ld lines aufgefahren. die fähre bringt uns von le havre über den ärmelkanal nach portsmouth. die nächsten zwei tage werden wir also auf der wrong side of the street fahren.

le havre

bevor wir heute mittag von caen nach le havre fuhren, sahen wir uns das training zu einem speedboatrennen an. le havre wurde im zweiten weltkrieg grösstenteils zerstört, weshalb man fast nur gebäude aus den 50er jahren oder neuer vorfindet. der brasilianische architekt oscar niemeyer war für der gestalter des neuen le havre. der volcan beherbergt ein zentrum, welches niemeyer gewidmet ist.