
über 300 neuerungen soll das systemupdate von tiger auf leopard oder von 10.4 auf 10.5 bringen. natürlich merkt der normale user davon nicht jedes einzelne neue feature und funktiönchen. ernüchternd war für mich vor allem, dass mein photoshop nicht mehr läuft. ansonsten funktionieren alle programme wie zuvor. time-machine, ein einfach zu bedienendes backupsystem, nutze ich noch nicht. eigentlich sollten in leopard die icons von bildern direkt vorschauen derselben sein, das funktioniert zumindest auf meinem macbook pro nicht, der mac mini hat den übergang besser verdaut. das design ist im allgemeinen viel grauer und wirkt auf mich eher etwas trist. was sehr gut funktioniert, sind die implementierten screen-sharing-elemente:

hier sieht man, wie itunes auf dem mac mini läuft. bedienen kann ich das problemlos mit jedem von unseren macs, wo immer ich internetzugang habe. unter die längst fälligen änderungen fällt das kleine schlosssymbol, dass bei den funknetzwerken anzeigt, welche verschlüsselt sind. ebenfalls nice-to-have aber nicht wirklich notwendig: coverflow funktioniert jetzt überall im finder. (für nicht appleuser: das ist eine funktion, die in itunes eingeführt wurde, um ganz einfach durch die cd-covers zu blättern)
im allgemeinen scheint es mir, dass tiger einfach zu gut war, um mit leopard noch einen ganz grossen schritt nach vorne zu machen. ganz nach oben zeigt der daumen also nicht, verbesserungen sind aber doch einige mit dabei.

neues feature von ichat: hintergründe, mit denen man sich in anderen welten zeigen kann. 😉







