mit einem link auf einen früheren vw-spot endet die videobotschaft für den neuen beetle.
super bowl commercial 2012 – hyundai
hm, so ein veloster ist also für notfälle gerüstet. andererseits könnte man ja in den käfig fliehen…
super bowl commercial 2012 – h&m
für h&m macht david beckham mal etwas, das er wirklich kann. 😉
agentur? ob’s für so etwas einfallsloses überhaupt eine agentur brauchte?super bowl commercial 2012 – toyota
wie jedes jahr überbieten sich die werbetreibenden mit coolen spots für den superbowl. hier ist der für den toyota camry.
agentur: saatchi & saatchi l.a.drive
der namenlose mechaniker ist nebenbei noch stuntmen. als weiteren nebenjob fährt er kriminelle bei deren jobs. als er sich mit der lokalen mafia anlegt, nimmt sein leben unvorhergesehene wendungen.

ryan gosling soll in diesem film ja wirklich fantastisch spielen. genau genommen ist das auch nicht so schwer, weil er in seiner rolle kaum je eine miene verziehen muss. der film ist von einer trägen spannung, die primär von einer speziellen ästhetik getragen wird. da die story dadurch in den hintergrund rückt, kann ich drive nicht wirklich zum ansehen empfehlen. ausser man ist ein purer augenmensch.
gesucht: lehrlinge


lionel messi zur wm 2014
I hope it’s the moment for Argentina and that we can become champions. I’m going [to Brazil] because I want to be a champion and share the World Cup with my national team. But if it doesn’t turn out that way, I can’t do anything about it. And there’s still a lot of time. There’s still a lot of time to prepare and to improve.
lionel messi, bester fussballer der gegenwart, im interview mit dem time magazine. so spektakulär seine spielweise, so langweilig seine interviews. so lange er auf dem rasen derart zaubert, braucht es aber eigentlich auch keine weiteren erklärungen.
blick auf die asylprobleme
Wenn im Flüchtlingswesen nur annähernd so viel in die Voraussicht investiert würde wie bei der militärischen Landesverteidigung, wäre die Schweiz besser gerüstet auf steigende Gesuchszahlen. Tatsache ist, dass in der Regierungszeit von Bundesrat Blocher das Personal und die Kapazitäten im Asylbereich derart drastisch zusammengestrichen wurden, dass sie nur gerade ausreichten, um ein absolutes Schönwetter-Szenario zu bewältigen. Oder anders herum: Blocher wollte die Gesuche auf 10’000 pro Jahr plafonieren und dann den Asylnotstand ausrufen, wenn diese Grenze überschritten würde (was den Einsatz der Armee nach sich zöge). Eine ziemlich irreale Vorstellung, die vor allem dazu führte, dass im Flüchtlingbereich qualitativ und quantitativ Ressourcen abgebaut und Know-how vernichtet wurden.
via tweet von cedric wermuth gelangte ich zum artikel in der tageswoche, den ich hier auszugsweise zitiere.
tatsächlich ist es schon interessant zu sehen,weshalb wir im asylwesen aktuell ein derartiges chaos haben. ganz bestimmt sind nicht alle ankommenden asylbewerber auch wirklich «berechtigterweise» hier. hier sind sie aber eben trotzdem, was dazu führt, dass die entsprechenden verfahren aufgenommen werden müssen. sind die ressourcen dazu gar nicht erst vorhanden, kann man sich ausmalen was passiert.
mehr tun
We are convinced that when people hear stories of the lives they’ve helped to improve, they want to do more, not less.
aus dem annual letter von bill gates, co-chair der bill & melinda gates foundation
wunderbarer rost

so ein rost-bild von bo lundvang würd ich mir auch noch an die wand hängen. sehr cool.
