
mein mehr als 10 jahre altes foto hat es auf tagesanzeiger.ch geschafft.

mein mehr als 10 jahre altes foto hat es auf tagesanzeiger.ch geschafft.
der tagesanzeiger macht im zuge der wirtschaftlichen schwierigikeiten des finnischen handyherstellers einen aufruf. man soll ein bild seines ersten nokiatelefons einsenden und die geschichte dazu erzählen. mein erstes nokia

….war natürlich das nokia 8210. nachdem ich meine handyabneigung überwunden hatte, musste es dann das beste gerät sein. das war aus meiner sicht wegen überragender benutzerführung und unbestrittener kompaktheit eben jenes 8210. da nokia von da an im sinkflug begriffen war, führte mich meine natelgeschichte über diverse geräte zum unvermeidlichen iphone. seit dem 1. mai 2008 telefoniere ich mit einem iphone. natürlich immer mit der neusten generation. aber irgendwann kommt vielleicht wieder nokia und bringt das beste gerät überhaupt, dann bin ich gerne bereit zu wechseln.
ganz einfach, darum:

holz im innenraum schaut meist von dröge über billig bis einfach nur völlig deplatziert aus. aber dieser kofferraum macht schon so sehr auf retro, dass es halt schon wieder cool ist. wäre sogar für mich ein grund, irgendwann mercedes zu fahren.
ehrlich gesagt habe ich nach dem gestrigen gasunfall nicht mehr gross lust auf das blue balls. trotzdem hier noch die videos vom konzert von stephan eicher:

noch ist nichts konkretes über den w motors hyper-sport bekannt. bei der «virtuellen» vorstellung in beirut wurden aber schon mal grosse versprechungen gemacht. dereinst will man in zusammenarbeit mit ruf und magna steyr 5 exemplare des übersportwagens herstellen. ich bin mal gespannt.
[autoblog]
[…] In beinahe ritueller Form ging es hier Schritt für Schritt und ohne Zeitdruck etwa um die Verlesung von 77 Obduktionsprotokollen. Alles sollte auf den Tisch kommen und nichts unerwähnt bleiben. Die fast penetrant-souveräne Normalität, in der das Verfahren durchgeführt worden ist, das Ausbleiben von Rufen nach Lynchjustiz, das hat viele Norweger stolz gemacht. Die Utöya-Überlebende Frida Holm brachte das Gefühl zum Schluss ihrer Zeugenaussage auf den Punkt: «Wir haben gewonnen, er hat verloren.» […]
ein jahr nach den attentaten in utöya und oslo schaut man in norwegen zurück.
nzz
nzz: Ihr Publikum wünscht sich mehr Tore. Sie haben in einem Interview von einem kritischen Publikum gesprochen. Erklären Sie uns den FC Luzern.
yakin: Die Menschen interessieren sich sehr für den Klub und haben hohe Erwartungen. In den sieben Kantonen der Zentral- und Innerschweiz wird man immer beobachtet, kontrolliert, geprüft. Das macht die Arbeit nicht einfacher. Die Fasnachtskultur der Region führt dazu, dass auch im Fussball Spektakel erwartet wird. Es kann sein, dass die Leute mit einer 4:5-Niederlage glücklicher sind als mit einem 1:0-Sieg. Sie dürfen eine Meinung haben und kritisch sein. Am Schluss muss aber ich entscheiden. Auch ich will nicht wochenlang hinten dichtmachen. Mit den richtigen Spielern ist aber ein Resultat steuerbar.
murat yakin im interview mit der nzz.
tatsächlich ist ein 4:5 das resultat eines spiels, das mir in bester erinnerung blieb. das 4:5 gegen den fcb im gersag stadion nämlich. ein unglaubliches spiel und für mich eines der besten, das ich je gesehen habe.
Mass, random shooting sprees are as American as baseball and apple pie.
den vollen text des artikels von chemi shalev in der haaretz kann ich wegen der paywall leider weder lesen noch zitieren. aber der titel trifft die traurige wahrheit recht genau.
Das Demütigende dabei ist, wenn Menschen als Einzige im ganzen Zug kontrolliert werden. Wenn eine sogenannte Stichprobe nur den trifft, der zufällig ein bisschen anders aussieht. Als ob Normalschweizer nicht schmuggeln. Als ob nicht auch ein Weisser zufällig in einer Strafdatenbank stehen könnte.
denise graf von amnesty international im interview mit dem tagi.