Austin Powers in Italien

Es gibt da eine Szene bei Austin Powers, da muss ich schon bei der Vorstellung grinsen. In Napoli wurde sie nun von einem Italiener unabsichtlich nachgestellt. 🙂

The Fast and the Furious 6 – Trailer

Und wieder mal gibt es eine neue Folge des Actionspektakels mit Vin Diesel, The Rock und Paul Walker, das für einmal in Europa stattfindet. Die wahren Stars sind natürlich die Autos. Folgende Fahrzeuge habe ich im Trailer gesichtet: Nissan GT-R, Ford Escort RS 2000, Dodge Charger Daytona (oder doch ein Plymouth Superbird?), Dodge Charger SRT8, Alfa Romeo Giulietta, Land Rover Defender, Renault AE Magnum, Range Rover, Dodge Challenger SRT8, Koenigsegg, Subaru Impreza STi, Jensen Interceptor, BMW M5 und eine Antonov.

Die Polizei, Dein Freund und Helfer

Nein, der Titel ist ganz und gar nicht ironisch zu verstehen. Meine persönlichen Erlebnisse mit den Gesetzeshütern sind, soweit ich mich zu erinnern vermag, ausnahmslos positiv. In eine Situation, wie sie der Fan aus Basel erleben musste, war ich bis jetzt zum Glück noch nie versetzt.

Vor kurzem durfte ich in Wil einen fabrikneuen Renault Clio entgegennehmen. Ein sehr hübsches, günstiges Auto by the way. Da es am Abend noch einen Geburtstag in Bern zu feiern galt, führte mich der Weg in die Bundeshauptstadt. Zu später Stunde startete ich die Neuerwerbung dann, um den Heimweg anzutreten. Doch die Fahrt dauerte nicht lange, schon erschien im Rückspiegel ein VW T5 in Polizeilackierung und noch schlimmer: Mit rot leuchtendem Stoppzeichen in der Windschutzscheibe. Ein Blick auf den Armaturenträger brachte Klärung. Nur das Tagfahrlicht, nicht aber das Abblendlicht war eingeschaltet. Als der Beamte an meiner Seitenscheibe auftauchte, hatte ich meinen Fauxpas also schon erkannt.

Der Polizist stellte unmittelbar nach der Begrüssung fest, dass es sich ja um einen ganz neuen Clio handle. Von denen habe er noch nicht viele gesehen. Aha, ein Autofan. Ich fragte, ob er mich wegen der fehlenden Beleuchtung angehalten habe. Angesichts der Uhrzeit eine blöde Frage. Er bejahte, worauf ich ihn bat, den Kilometerstand zu beachten. Noch keine 300 km hatte der Clio auf der Uhr. Gerade heute hätte ich das Auto erhalten. Er fragte, wo ich denn losgefahren sei. Der Start lag ja noch keinen Kilometer hinter uns, die Fahrbahn war wie überall in der Stadt gut ausgeleuchtet, weshalb mir das fehlende Fahrtlicht noch nicht aufgefallen war. Nun kam der Kollege hinzu. Die beiden Herren in Dunkelblau schwiegen sich vielsagend an, um mich schliesslich mit einem «schönen Abend noch» ohne Busse weiterfahren zu lassen. Eigentlich hätte ich für das Vergehen 60.- CHF bezahlen müssen. Danke, liebe Berner Polizisten, dass Ihr angesichts der Situation Milde habt walten lassen. So stelle ich mir das mit dem «Freund und Helfer» vor.

Endlich da: Der Roboterstaubsauger für den Tablet-PC

Eigentlich schon ein kleiner Skandal, dass wir solange auf dieses Produkt warten mussten. Doch Takara Tomi hat ein Einsehen und präsentiert den Auto Mee S. Von einer AA-Batterie befeuert säubert der Winzling ein Smartphone in vier Minuten, für einen ausgewachsenen Tablet-PC soll er acht Minuten brauchen. Wem er in Orange nicht gefällt, auch blau, pink und weiss ist der kleine Roboter erhältlich. Kosten soll das gute Stück ungefähr 15.- CHF, wobei er ab 28. März nur in Japan erhältlich sein wird.

Via Engagdet

Ist schön auch schnell?

Ausschauen tut der neue Sauber C32 richtig gut. Vor allem im Heckbereich superschlank ausgeführt, erwartet man sich bei Sauber in Sachen Aerodynamik einiges. Doch erst die Rennen werden Zeigen, ob der schöne Wagen mit den mutigen Lösungen auch wirklich schnell sein kann.

Rat an die Fussballfans: Ständig alles filmen

Warum sollen denn Fussballfans alles filmen? Ich komme zu diesem Tipp, nachdem ich einen Artikel des St.Galler Tagblatt online gelesen habe. Es geht, einigermassen kurz gesagt, um Folgendes: Nach einem Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel im August 2012 wurde ein Basler Fan festgenommen und inklusive Montag nach dem Spiel festgehalten. Zwei Mitarbeiter von Securitas hatten angegeben, der Mann habe sie getreten. Obwohl von der Anwältin des Fans allenfalls entlastende Videobilder angefordert worden waren, wurden diese nicht an sie geliefert. Erst als sie mithilfe von Aufnahmen, die durch andere Basler Fans gemacht wurden beweisen konnte, dass das Vergehen gar nie stattgefunden hatte, wurden die offiziellen Videoaufnahmen herausgegeben. Der Mann wurde also zu Unrecht festgenommen. Und auch das Rayonverbot, gegen das er anscheinend immer noch zu kämpfen hat, basiert auf einem erfundenen Übergriff.

Es ist ziemlich offensichtlich, was da passiert ist. Gerade in St. Gallen, wo Hardlinerin Karin Keller-Sutter mit aller Macht gegen Fussballfans wütete, ist es mit der Gerechtigkeit nicht mehr so genau zu nehmen. Die Polizei tut da auch nur, was die erfolgreiche Politikerin gerne vertritt. Denn beim «Volk» kommt gut an, wer Fussballfans nicht als Menschen, sondern nur als störende Faktoren beim Event Fussball versteht und sie mit dem belieben Begriff «Chaoten» versieht. Nur wer von sich aus Videos aufzeichnet, kann als Fan einer drohenden Strafe entgehen. Denn es scheint, als seien die offiziellen Kameras nur dazu da, die Schuld der Fans nicht aber deren Unschuld beweisen zu können. «Im Zweifel für den Angeklagten»? Das war einmal. Heute gilt «im Zweifel für jenen, der die Herrschaft über die Videoaufnahmen hat». Und das sind in der Regel nicht die Fans.

Also dran denken: Immer schön filmen.

Jailbreak mit Evasi0n – was nun?

Mit Evasi0n gelingt der Jailbreak nun wirklich super einfach. Da hat sich verglichen mit früheren Prozeduren einiges getan. Allerdings soll die Website aktuell ziemlich überlastet sein, wovon ich jetzt nichts gemerkt hätte. Innert sechs Minuten war der Jailbreak durchgeführt. Nun bleibt einzig die Frage, was ich mit der neu erlangten Freiheit anstelle. Welche Cydia-Apps muss man haben?

Kitsch-Spots von Chrysler

Jeep und Ram zeigen je einen Spot, der die patriotischen US-Amerikaner in ihren Herzen treffen soll. Die Bauern und Armeeangehörigen werden zu Helden und die beiden Hersteller quasi zu Stützen des ganzen Landes. Kitsch, wie er nur in den USA funktionieren kann.