Als wäre es gestern gewesen, erinnere ich mich an meine Runden mit dem Lexus LFA auf der Rennstrecke. Ein Erlebnis, das man nie vergisst. Nur 500 dieser grossartigen Sportwagen hat Lexus gebaut. In einem kurzen Youtube-Video zeigt die Marke nochmals auf, was der LFA für sie bedeutet.
Twitterdisskussion Antisemitismus
Ich dachte ja, ich wüsste was Antisemitismus ist. Wie es aussieht, weiss ich es doch nicht. Ich kann mir nicht erklären, weshalb es antisemitisch ist, wenn bei Lebensmitteln angegeben wird, dass sie aus Siedlungsgebieten stammen. Auf Twitter gab es heute einen kleinen Aufschrei, worauf ich mich auf eine Diskussion einliess. Ein Artikel der FAZ bringt etwas Licht ins Dunkel, weshalb sich einige Leute derart angegriffen fühlen. Vor einem Jahr hiess es ja, Migros wolle die Produkte aus den Siedlungsgebiet neu auch explizit so deklarieren. Ob das inzwischen auch so gehandhabt wird, weiss ich aber nicht.
Aber die wortgewandte Diskussion zum Thema auf Twitter möchte ich Euch nun doch nicht vorenthalten. Voilà:
https://twitter.com/amadedotch/status/341525687846461440
https://twitter.com/dani_brandt/status/341526618721878017
https://twitter.com/amadedotch/status/341526854584373248
https://twitter.com/dani_brandt/status/341527082096009216
https://twitter.com/amadedotch/status/341527172030283777
https://twitter.com/dani_brandt/status/341527695961755648
BMW Pininfarina Gran Lusso Coupé

Für das Design eines grossen Coupés hat BMW mit Pininfarina zusammengearbeitet. Das Resultat lässt sich, von den Bildern her beurteilt, durchaus sehen. Ein grosses Coupé gab es bei BMW seit dem 8er nicht mehr. Möglich, dass auch für den kommenden 7er einige Designdetails getestet werden. Abgesehen vom vielleicht etwas zu mutigen Heck ist Pininfarina da ein sehr elegantes Auto gelungen.


Satellites
Geschickt werben When they wake mit Transparenten, die am Bahnhof Luzern bei der Einfahr bestens sichtbar sind. Mehr als die URL war zwar nicht zu lesen, doch das reichte, um mich neugierig zu machen. Eingängiger Pop/Rock aus dem Aargau.
Benotungen
Ich frage mich, was die Kriterien sind für die Benotungen in der Zeitung.
Carlos Bernegger, Trainer des FC Luzern
Eric Abidal verlässt den FC Barcelona
Eric Abidal wäre gerne als Spieler beim FC Barcelona geblieben. Doch das wollen die Katalanen nicht.

Doch der Verteidiger ist deswegen nicht unerwünscht bei Barça. Man möchte ihn als Technischen Direktor für die Fussballakademie gewinnen. Und so wie sich der Franzose äussert, kann das in der Zukunft tatsächlich eine Option für ihn sein. Doch vorerst will er weiter Fussball spielen. Schade, dass er nicht mehr für die Blaugrana auflaufen wird. Wie man im Video sieht, wäre er wirklich sehr gerne geblieben. Merci Abi!
Die schönsten Momente Abidals während seiner Zeit beim FC Barcelona. Unvergessen, als ihm Puyol im Wembley vor dem Ende des Champions-League-Finals die Captainbinde übergab, damit Abidal den Pokal stemmen konnte. Gänsehaut.
Autokunde mit Blick – (K)ein BMW M3
Mal abgesehen vom aus meiner Sicht völlig ironiefreien Video des guten DJ Prime, hat der Blick mal wieder ganz genau hingeschaut. Oder auch nicht. Im Filmchen verrät der Mann, die halbe Schweiz fahre BMW M3. So weit, so unwahr. Dabei sitzt er doch selbst in einem BMW, wie man als Autofan locker erkennt. Ein BMW M3 etwa? Mitnichten, meint ein Blick-Artikel: «Fährt BMW Kombi, nicht M3,» steht in der Bildunterschrift zu einem Foto, das Massimo Portmann mit einem weissen 3er Touring (oder ist’s ein 5er?) zeigt.

Das ist also der ominöse Kombi. Nachweislich kein M3, weil BMW den M3 nur als Coupé, Cabrio und Limousine produziert. Doch was ist mit dem Video?

Man muss nun wahrlich kein Autofan sein, um auf den ersten Blick zu sehen, dass der Herr hier in einem zweitürigen Wagen sitzt. Ob Coupé oder Cabrio kann ich auf die Schnelle nicht sagen, aber ein Kombi ist das garantiert nicht. Dass muss doch auch den Menschen beim Blick aufgefallen sein, oder etwa nicht? Es muss zwar kein M3 sein, aber es ist halt einfach nicht das gleiche Auto, wie jenes auf dem Bild.
Was verbirgt sich hinter Nichts?
Aktuell gibt es auf NZZ.ch eine Werbekampagne, die aussieht wie keine zuvor. Normalerweise nervt mich das Geblinke und Aufmerksamkeitsgeheische sehr. Klicken tue ich höchstens mal aus Versehen drauf. Aber dieses Nichts hat mich magisch angezogen. Sogar ein witziges Mouseover gibt es. Es erscheinen verschiedene Variationen: NICHTS sollte sie beunruhigen, NICHTS dazu gelernt, oder NICHTS passiert. Die Kampagne läuft auch auf Tagesanzeiger.ch, wie ich gerade sehe. Wahrscheinlich verbirgt sich dahinter…. Nichts. Ha, ein Brüller!
Jedenfalls kann man sich auf der Website eintragen, was ich aus lauter Neugier natürlich getan habe. Ein Bestätigungsmail ist bereits bei mir eingetroffen: «Danke für Ihrer Interesse an NICHTS» steht da drin.
Aston Martin CC100 – Da Sound
Absolut blödsinnig, den Motor einfach so hochzudrehen, dann wieder vom Gas fallen lassen, nur um ihn wenig später wieder hochzudrehen. Es fällt mir in diesem Moment echt schwer, mich nicht mit einem bitterbösen Spruch auf den gestrigen Beitrag zu beziehen. 😉
Hoffentlich ist diese wunderbare Maschine in Silverstone mit dabei…
YB fehlt der Segen Gottes
YB hat zwar eine gute Mannschaft und einen versierten Trainer, aber der Club spielt seither ohne den Segen Gottes. Und ohne Segen gewinnt man nun einmal nicht.
Stefan Carrel auf dem BZForum. Und nein, er ist nicht verwandt, schliesslich schreibt man den Namen anders.
Übrigens glaubt Carrel, YB sei Gottes Segen abhanden gekommen, weil man es sich 2006 mit der Werbekampagne «Glaube an YB» bei ihm verscherzt habe. Dass die Berner Young Boys schon seit 1987 (Cupsieger) keinen Titel mehr geholt haben, spielt für diese Theorie natürlich keine Rolle.
