thanks, lewis.
citroën abbiegelicht

wie so oft ist einfache werbung eben die beste werbung. auch wenn es hier ein paar probleme gibt:
– das licht «biegt» natürlich nicht erst nach einiger distanz zum auto, sondern direkt auf der höhe der frontscheinwerfer ab.
– abbiegelicht ist nichts spezielles mehr, dynamisches kurvenlicht, wie es citroën schon einmal hatte, ist heute der state-of-the-art.
– irgendwie ist es immer etwas peinlich, wenn man mit einer innovation für eine marke werbung macht und dann klein hinschreiben muss, dass es eben nur für «some modells» erhätlich ist.
via trox
ads of the world
ferrari 540 superfast aperta

bei manchen autos muss man froh sein, dass es sie nur ein einziges mal gibt. der ferrari 540 superfast aperta auf basis des 599 gtb fiorano ist definitiv so ein fall. ob er superfast heisst, weil sein design eben nur fast super ist? 😉
sitz! platz! böser mini!

den werbeleuten bei mini scheinen die (guten?) ideen nicht auszugehen. aktuell steht der mini an der leine an der autoshow von los angeles. ob der auch knurrt und bellt und sitzt und platzt und s’stäckli-bringt?
the world as seen by …
ich sehe schon, auf der ads of the world page könnte ich ziemlich viel zeit verbraten. hier noch ein netter spot für das le monde magazine.
capuccino heroes

ob’s statt gesichter auch ähm… türme gibt? im ernst: ist werbung von einem kaffeehaus. tbwa war die agentur. nice job.
mehr bildung, weniger meinung

normalerweise sind diese bild-anzeigen nicht sonderlich spannend. es wird gebauchpinselt, was das zeug hät, höchstens die schriftbilder gewisser leute geben anlass für einen zweiten blick. doch, dass in der kampagne auch johannes b. kerners aussage zu finden ist, gibt der geschichte eine gewisse glaubwürdigkeit. im kleingedruckten unter dem slogan rechts unten steht übrigens: «bild bedankt sich bei johannes b. kerner für seine ehrliche und unentgeltliche meinung».
it’s heaven
wusste ja nicht, dass es auch eine lange version des spots gibt. irgendwie werd› ich den clooney schorsch vermissen, war noch ein guter…
fliegen
verursacht treibhausgase – ein durchschnittlicher flug in europa kommt so auf 400 kg davon. das wiederum entspricht in etwa dem gewicht eines eisbären. alleine deswegen schaffen es die tiere in diesen spot. einerseits ist die analogie ja noch witzig. andererseits ist der einsatz in diesem video dann so plakativ, dass er mich an die nackten menschen in margarine-spots erinnert. und nacktheit in der werbung ist in etwa so kreativ, wie wenn ein architekt ein rundes haus entwirft. nämlich gar nicht.
Polar Bear from Plane Stupid on Vimeo.
werbung für andere

wenn werbung mehr als blosser selbstzweck ist, kann sie richtig cool sein. so wie hier, als gratulation zum mini 50 jubiläum. nice.
