manche ideen sind so einfach, dass man sich wirklich fragt, warum ein anderer zuerst drauf gekommen ist. das bazooka-bild gibt’s natürlich auf einem t-shirt…
gesehan auf likecool
manche ideen sind so einfach, dass man sich wirklich fragt, warum ein anderer zuerst drauf gekommen ist. das bazooka-bild gibt’s natürlich auf einem t-shirt…
gesehan auf likecool
ich wurde für die hellblaue farbe dermassen ausgelacht. dabei ist es eine typische fiat-lackierung, wie man sie aus den 60er-jahren kennt. und dem «neuen» fiat 500 steht sie richt gut.
wie sich der kleine (875 kubikzentimeter) zweizylinder so macht, liest man im fahrbericht auf zündung.ch.
wir kennen das: irgendein webservice erneuert seine agb und wir müssen abermals akzeptieren. ganz bestimmt gibt es irgendwo jemanden, der immer alle zeilen der ellenlangen bedingungen liest. ich gehöre definitiv nicht dazu, zumal sich jeweils nicht viel ändert. oder doch? dank lkms post weiss ich, dass dropbox seine terms of services dermassen drastisch ändert, dass man nun praktisch sämtliche rechte, der auf dropbox ausgelagerten dateien mit den dropboxverantwortlichen teilt. für mich war dropbox ein praktischer dienst, um grössere dateien hin- und herzuschieben. davon werde ich in zukunft wohl absehen und sämtliche daten dort löschen. irgendwie scheint es schon, dass die meisten internetfirmen irgendwann auf irgendeine weise «böse» werden, wenn sie ökonomisch effizienter arbeiten möchten oder müssen.
[…] By submitting your stuff to the Services, you grant us (and those we work with to provide the Services) worldwide, non-exclusive, royalty-free, sublicenseable rights to use, copy, distribute, prepare derivative works (such as translations or format conversions) of, perform, or publicly display that stuff to the extent we think it necessary for the Service. You must ensure you have the rights you need to grant us that permission. […]
es ist mal wieder an der zeit, hier einen spannenden blog vorzustellen, nämlich den von philipp schmidli:
der profifotgraf schiesst nicht nur hammerscharfe bilder, sondern lässt uns auch an seinen techniken und tricks teilhaben. immer mal wieder präsentiert er ein kleines how-to-video, das jedem geneigten hobbyknipser sicher motivation ist, ein paar nicht alltägliche dinge selbst zu probieren.
[www.philippschmidli.com/blog/|http://www.philippschmidli.com/blog
lukas mathis hat ein buch geschrieben: designed for use. der titel dürfte programm sein. natürlich hab ich’s sofort bestellt, was ihr auch tun solltet.
als ebook undechtes buch gleich hier bestellen.
relativ unaufgeregt hat man bei google mal wieder einen neuen dienst lanciert: google images. die idee dahinter ist einfach: man hat ein bild und kann mit dem dienst ähnliche bilder auffinden. dabei muss sich das bild nicht auf der festplatte befinden, sondern kann via drag and drop von einer anderen website einfach auf das suchfeld gezogen werden. nett.
also, schnell ausprobiert mit einem bild vom velorennfahrer cancellara. das ergebnis ist relativ ernüchternd. links das bild, das ich google images vorgegeben habe, rechts eine auswahl der resultate.

etwas besser wird die sache, wenn man ein portrait verwendet. also habe ich eines von mir genommen, auf dem ich ein dunkelrotes t-shirt trage. et voilà: alle bilder zeigen leute, die ähnlich farbige kleidungsstücke tragen. immerhin.

eine gesichtserkennung scheint google noch nicht über die bilder laufen zu lassen. denn ähnlich sieht mir, soweit ich das beurteilen kann, keine dieser personen. ob das noch kommen wird?
drüben bei dworni wird erklärt, wie man mit zwei apps geradezu erschreckend einfach zauberhaft hübsche bilder machen kann. mit dem iphone, versteht sich.


sicher ein möglicher eindruck, den man vom handeln der usa gewinnen kann. das bild geistert momentan auf verschiedensten designblogs umher. aller verlinken auf den blog von orhan ardahanli, wobei ich nicht weiss, ob er der verantwortliche künstler ist.