bazooka

manche ideen sind so einfach, dass man sich wirklich fragt, warum ein anderer zuerst drauf gekommen ist. das bazooka-bild gibt’s natürlich auf einem t-shirt…

gesehan auf likecool

sämtliche daten von dropbox löschen?

wir kennen das: irgendein webservice erneuert seine agb und wir müssen abermals akzeptieren. ganz bestimmt gibt es irgendwo jemanden, der immer alle zeilen der ellenlangen bedingungen liest. ich gehöre definitiv nicht dazu, zumal sich jeweils nicht viel ändert. oder doch? dank lkms post weiss ich, dass dropbox seine terms of services dermassen drastisch ändert, dass man nun praktisch sämtliche rechte, der auf dropbox ausgelagerten dateien mit den dropboxverantwortlichen teilt. für mich war dropbox ein praktischer dienst, um grössere dateien hin- und herzuschieben. davon werde ich in zukunft wohl absehen und sämtliche daten dort löschen. irgendwie scheint es schon, dass die meisten internetfirmen irgendwann auf irgendeine weise «böse» werden, wenn sie ökonomisch effizienter arbeiten möchten oder müssen.

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spannende blogs: philipp schmidli

es ist mal wieder an der zeit, hier einen spannenden blog vorzustellen, nämlich den von philipp schmidli:

der profifotgraf schiesst nicht nur hammerscharfe bilder, sondern lässt uns auch an seinen techniken und tricks teilhaben. immer mal wieder präsentiert er ein kleines how-to-video, das jedem geneigten hobbyknipser sicher motivation ist, ein paar nicht alltägliche dinge selbst zu probieren.

[www.philippschmidli.com/blog/|http://www.philippschmidli.com/blog

google images (noch?) ohne gesichtserkennung

relativ unaufgeregt hat man bei google mal wieder einen neuen dienst lanciert: google images. die idee dahinter ist einfach: man hat ein bild und kann mit dem dienst ähnliche bilder auffinden. dabei muss sich das bild nicht auf der festplatte befinden, sondern kann via drag and drop von einer anderen website einfach auf das suchfeld gezogen werden. nett.

also, schnell ausprobiert mit einem bild vom velorennfahrer cancellara. das ergebnis ist relativ ernüchternd. links das bild, das ich google images vorgegeben habe, rechts eine auswahl der resultate.

etwas besser wird die sache, wenn man ein portrait verwendet. also habe ich eines von mir genommen, auf dem ich ein dunkelrotes t-shirt trage. et voilà: alle bilder zeigen leute, die ähnlich farbige kleidungsstücke tragen. immerhin.

eine gesichtserkennung scheint google noch nicht über die bilder laufen zu lassen. denn ähnlich sieht mir, soweit ich das beurteilen kann, keine dieser personen. ob das noch kommen wird?

auf den punkt gebracht?

sicher ein möglicher eindruck, den man vom handeln der usa gewinnen kann. das bild geistert momentan auf verschiedensten designblogs umher. aller verlinken auf den blog von orhan ardahanli, wobei ich nicht weiss, ob er der verantwortliche künstler ist.