Oreo Separator Machine

Eine der bahnbrechendsten Erfindungen des neuen Jahrtausends ist nun Tatsache: Die Oreo Separator Machine. Nur so kann man die Oreo-Kekse in ihrer reinsten Form geniessen.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum

Ich nutze die sozialen Netzwerke selber ausgiebig und halte sie für ein einzigartiges Kommunikationsmittel. Bei allem Respekt für die freie Meinungsäusserung: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Die Verwendung von bestimmten rassistischen, homophoben oder antisemitischen Hashtags hat in der letzten Zeit zu einer seltenen Welle verbaler Gewalt geführt. Handlungen oder Äusserungen dieser Art sind rechtswidrig – und die Tatsache, dass sie übers Internet erfolgen, macht deren Urheber nicht weniger strafbar.

Najat Vallaud-Belkacem, Frauenministerin von Frankreich, in einem Interview mit dem Tagesanzeiger.

Schlaue Kommentare – 7

Ja wir haben nur Problehme,die nicht gelöst sind!Asylprobleme,Energieprobleme AHV/IVProbleme,Famielienprobleme usw.Für 700000.Fr werden Auschafungsflüge Anuliert!Ueberall werden neue Unterkünfte gesucht!Energie Austig ja ja aber mann weis nicht wie!Die in Bern schauen zuerst für sich ,dann für die Partei und erst zuletzt aufs Volk!Wir haben in Bern keine Volksvertreter mehr!Da ist die Frage erlaubt,wo stehen wir in zehn Jahren????

Von einem Heinz Balmer auf der Website der NLZ. Somit dürfte klar sein, dass man bei der Bildung auch in Zukunft nicht sparen sollte… 😉

Wozu Autokameras?

Ich frage mich ja schon, wozu so viele Russen diese Autokameras montiert haben. Passiert ja eh nie irgendwas Spannendes vor dem Fahrzeug. Oder doch?

Sieht grossartig aus. Nur schade, dass anscheinend so viele Menschen durch die Einschläge verletzt wurden.

Tagi NZZ

Dassdass-Fehler

[blackbirdpie url=»https://twitter.com/fvongruenigen/status/299477042662088704″]

Im Web gibt es einfach alles. Sogar einen Blog, der sich ausschliesslich den fehlerhaften Anwendungen der Wörter das und dass widmet. SRF3-Moderatorin Franziska von Grünigen fröhnt ihrer Leidenschaft in allen möglichen Medien und veröffentlicht die Orthografie-Sünden (oder ist das eher Grammatik?) in ebenjenem Blog. Bleibt zu hoffen, das mir dass erspart bleibt. 😉

Wenn der Blick die Bilder klaut

Die Luzerner Fans haben sich für den Saisonstart eine sagen wir spezielle Choreo überlegt. Zu Fasnachtszeiten ist man vielleicht etwas mutiger, was die Themenwahl anbelangt. «Wenn Lozärn schpellt, goht üs eine ab!» steht auf dem Spruchband, das von einem riesigen Penis begleitet wird. Dazu haben sich die Fans allesamt in weisse Kittel gehüllt, sich also quasi als Spermien verkleidet. So weit so lustig, oder eben nicht. Aber darum geht es mir eigentlich gar nicht. Der Blick brachte heute (drei Tage nach dem Spiel) die Geschichte auf der Frontseite seines Onlineportals mit einem Bild von fcl.fan-fotos.ch. Nur: Der Fotograf und Inhaber der Fansite wurde nicht um Erlaubnis gefragt. Das Bild wurde einfach so veröffentlicht. Zwar mit dem Verweis auf die Quelle, aber letztlich doch einfach geklaut.

Immerhin wurde auf Anfrage des Fotografen dann doch ein Honorar zugesichert. Das Vorgehen bleibt aber äusserst fragwürdig. Offensichtlich muss man als Fotograf also ständig überprüfen, ob die eigenen Bilder gerade irgendwo gratis verwendet werden.