*X* dieses x ist eigentlich das einzige, was ich im x-ten versuch via handy zustande gebracht habe. zunächst habe ich den eingebauten browser verwendet. das blieb leider erfolglos. also stieg ich auf den opera mini browser um. der ist schneller und besser zu bedienen, bringt es aber ebenfalls nicht fertig, hier einen eintrag inklusive bild zu posten. text ginge natürlich auch mehr als nur ein x. nach mehreren erfolglosen versuchen hielt sich aber meine schreiblaune in (engen) grenzen. 🙂
iphone-wartezeit-überbrückungs-gerät: sony ericsson w880i

tja, ich geb’s ja zu, es war das äussere des w880i, das mich angezogen hat. aber nicht nur.
das ding ist vieles, was das p990i eben nicht ist: dünn, leicht, schnell, übersichtlich und vor allem funkionierend. 1gb an speicher gibt’s immerhin gratis, ich werde das ding trotzdem kaum als walkman nutzen. auch ein rss-reader wäre dabei, der funktioniert bis jetzt aber nicht wie gewünscht. leider ist auch das w880i noch nicht mac-tauglich. das heisst, dass es sich eigentlich nicht mit dem mac syncen lässt. eigentlich? ja. denn es gibt von nova media glücklicherweise eine progrämmchensammlung namens isync phone plugins. 10 euro sind gut investiert, das syncen von addressbuch und kalender funkioniert perfekt. als os wird übrigens enea ose rtos verwendet, von symbian bin ich nämlich endgültig geheilt.
ich brauche ein neues handy/natel
tja, nun ist es (fast) offiziell: das iphone kommt erst nächstes jahr in die schweiz. mein p990i von sonyericsson nervt mich aber immer mehr. aktuell kann ich den posteingang nicht öffnen, weil es die voransicht einer push-wap-message nicht richtig beherrscht. also… was soll ich kaufen? schön wäre, wenn es sich gut syncen liesse, touchscreen brauche ich nicht unbedingt, cam auch nicht, allzu gross sollte es auch nicht mehr sein, lieber unter 100g, gps wäre schön. tipps?
die sonntagszeitung schätzt, dass das iphone nächstes jahr in der schweiz von verschiedenen anbietern verkauft werden könnte.
29 spiele fan an der linie
29 spiele war ich der glückliche fan an der linie, der die spieler des fc luzern knipsen durfte. 25 meisterschaftsspiele, 4 cupspiele, darunter der sensationelle cuphalbfinal in zürich und die bittere niederlage in bern gegen den fc basel. durch einen glücklichen zufall fiel mir der job des «hausfotografen» in die hände.

links das erste matchprogramm, in welchem bilder von mir gedruckt wurden. rechts das bisher letzte, vom heimspiel gegen den fc basel. tausende von bildern hab› ich geschossen, ein paar davon wurden sogar ziemlich gut. mein equipment hat sich in der zeit auch ein bisschen verbessert, von den profis bin ich aber wohl immer noch sehr weit weg. kein wunder, die operieren mit objektiven, die man für etwa 15’000 franken kaufen kann. morgen wird sich herausstellen, ob ich den job auch weiter machen werde. sicher, es macht viel spass, so nah an den spielern zu sein. inzwischen erkennen mich paar von ihnen und sind für ein paar nette worte vor dem spiel zu haben. auf der negativseite steht vor allem die schlechte perspektive auf das spiel und der kampf gegen die elemente. wenn’s regnet werden fotograf (und auch ausrüstung) ziemlich nass.
leben auf dem lande
… ist nicht nur schön, sondern hat auch noch andere vorteile. die leute, die man auf der strasse antrifft, grüssen einen freundlich. der nachbar lädt zum kirschenessen, direkt vom baum versteht sich. und: den betreibungsbeamten kennnt man persönlich. als ich zum ersten mal einen betreibungsregisterauszug anfordere, kriege ich den innerhalb eines tages. die adresse ist handschriftlich angebracht. anstatt vorgefertigte umschläge zu verwenden, wurde ein stempel der gemeinde auf das couvert gedruckt.

anstelle einer rechnung in der höhe von 17 franken klebt da ein postit mit den besten wünschen. ausserdem die erklärung, dass ich hiermit verspreche, keine betreibungen zu produzieren. ok! ich werde mir mühe geben. vielen dank!
vorher – nachher

strenges wochenende
wow, war ein anstrengendes (foto-) wochenende. am samstag morgen waren wir beim lkw-oldtimerausflug der wegmüller-familie dabei. am abend stand der fussballmatch in luzern auf dem programm. heute ging’s dann nach zuchwil ans american live. etwa 550 mal habe ich den auslöser gedrückt. das resultat gibt es bald hier und auf zündung.ch zu sehen. aber jetzt brauche ich erst mal ein bisschen schlaf. 😉
wenn die telefonnumer umzieht
da wir über ostern das haus meiner eltern «hüten», wollte ich dort vorgestern ins internet gehen. das klappt dank airport fast überall im haus und praktisch problemlos. doch dieses mal ging gar nichts. auch der imac meiner eltern konnte keine verbindung herstellen. seltsam. als corinne den support anrufen wollte, war die ursache gefunden: die telefonleitung war tot.
also der lieben swisscom telefoniert, um zu hören, dass der anschluss seit donnerstag auf eine andere adresse in der selben gemeinde laufe. was? ja, ein herr fries habe angerufen und sie hätten den umzug halt ausgeführt. ich erklärte, dass meine eltern keineswegs umgezogen seien und wir ganz sicher nichts derartiges angeordnet hätten.
es stellte sich heraus, dass mein bruder, der tatsächlich aus der nachbargemeinde hierher umgezogen ist, neu an genau der adresse wohnt, wo die swisscom unsere nummer hingeschaltet hat. lange rede, kurzer sinn: stadt die nummer meines bruders wurde jene meiner eltern «gezügelt».
immerhin schaffte es die swisscom innerhalb von wenigen stunden das telefon wieder zum laufen zu bringen. weil allerdings ostern ist, funktioniert das adsl noch nicht. dazu brauche es die erneute aufschaltung, was erst am dienstag möglich sei. na vielen dank.
markus alder on the road
gestern vormittag habe ich über diesen lästigen sd-flyer geschrieben. abgesehen davon, dass abartige positionen vertreten wurden, sollte das blättchen die regierungsratskandidaten vorstellen. einer stach mir gleich ins auge, weil er irgendwie wie ein mensch aussah, in meinem kreis kandidiert und dazu noch halbwegs sympathisch wirkte: markus alder. «fahrlehrer» stand neben seinem namen. im dietiker stadtparlament kam der gelernte gärtner laut nzz innert eineinhalb jahren auf satte 110 vorstösse.
als ich gestern um 14:30 beim hardturm auf die autobahn einbog, traute ich meinen augen nicht. neben mir ein hellblauer citroën c3 mit der aufschrift markus alder. jetzt wollte ich es natürlich wissen und setzte mich so vor das französische wägelchen, dass der fahrschüler bald gezwungen sein würde, mich zu überholen. und tatsächlich, bald bekam ich den beifahrer zu sehen. für kurze zeit fuhren wir auf einer höhe und ich konnte alder sofort erkennen. auf seinen lippen konnte ich unseren firmennamen lesen, den er freudig seinem fahrschüler mitteilte.
zuerst dachte ich: «hoffentlich bestellt der typ jetzt keine fenster bei uns.» doch dann erinnerte ich mich wieder an den geliebten sd-flyer. wahrscheinlich würde alder nie bei uns bestellen, nachdem er mich gesehen hat. schliesslich setzt sich die sd für eine weisse stadt zürich ein. 😉
fundstück no.17
ihr dachtet wohl schon, die fundstückreihe sei zu ende. well, falsch gedacht. 😉
heute gibt es einen auf zelluloid gebannten moment, an den ich mich noch erinnere, als wäre es vor 7 jahren gewesen. 🙂 an die feier hab› ich keine erinnerungen mehr, weiss nur noch, dass es nicht wirklich festlich war. und wenn ich das bild anschaue, so merke ich auch, dass der fotograf wohl nicht wirklich der beste war. immerhin hatte ich (natürlich) keine krawatte an, non-konform ist ja cool, wenn’s nach hardman geht.

luzzi fleischlin, … , barbi friedli
eigentlich würde ich gerne wieder mal an die kanti, einfach schauen wie’s da so abgeht. bestimmt gibt es immer noch irgendwelche idioten, die die welt retten wollen. gut so!
