das ende der 1980er jahre

lkm hat gestern herausgefunden, wann die 80er jahre aufgehört haben. man könnte meinen, das wäre am 1.1.1991 gewesen, so um 0:00. aber nein, es war erst mehr als ein jahr später. er liefert auch gleich eine gute begründung dafür:

I just figured out the exact day on which the 80s ended: September 24, 1991. Both Blood Sugar Sex Magik and Nevermind came out that day, changing the world for the better, and killing the 80s for good.

hole in the world

wenn man dieses bild sieht, denkt man sofort an photoshop.

nur: es ist realität. es handelt sich dabei um ein sogenanntes /hundimiento./ nach den stürmen sank der boden in guatemala city teilweise plötzlich ab, was neben geologischen gegebenheiten auch auf schlechte städtische bauplanung zurückzuführen ist. unglaublich, was die leute für ein pech haben. nur tage vor dem tropensturm agata brach ganz in der nähe ein vulkan aus.

spenden kann man übrigens hier.

boingboing gesehen bei lkm

bmw vislovl

davon habe ich nun echt noch nie gehört. ein bmw vislovl muss was ganz neues sein. bestimmt für den russischen markt. passt.


bei genauerem hinsehen wird klar, der nzz-journi ist der «futuristischen» bmw-schriftart auf den leim gegangen. das i sieht beide aus wie ein l, das n wie ein v und ein l. damit wird aus vision dann halt vislovl. der fehler wurde übrigens auch im text gemacht, ein verschreiber ist’s also nicht.

red bull cola – erstaunliche geschmacksvielfalt

[Trigami-Review]

 

was verbindet man mit red bull? früher war das eindeutig. als erster stieg die österreichische marke im grossen stil in das geschäft der engergydrinks ein. das mit taurin versetzte koffeinhaltige getränk wurde schnell zum süssen kaffee-ersatz und war auch in bars als mixgetränk en vogue. inzwischen denke ich beim namen red bull als erstes an gleich zwei erstaunliche formel-1-teams. das team red bull hat diese saison ganz eindeutig das schnellste auto und mit dem deutschen jungstar sebastian vettel einen fahrer, der durchaus weltmeister werden könnte. das zweitteam mit dem namen toro rosso beschäftigt unter anderem den schweizer sebastien buemi, weshalb wir da öfters mal etwas genauer hinschauen. nur war seine saison bislang leider zum vergessen. seit kurzem ist red bull auch im mobilfunkgeschäft tätig, aber als cola-fan interessiert mich ein weiteres getränk natürlich weit mehr: red bull cola.

 

 

früher soll es so etwas wie einen nichtangriffspakt mit einem anderen getränkehersteller gegeben haben. inzwischen hat dieser genau diesen pakt verletzt und die österreicher sind in den cola-markt eingestiegen. aber nicht mit einer simplen kopie eines der vielen bekannten colas. der claim «strong & natural» klingt jedenfalls vielversprechend. das kohlensäurehaltige getränk ist aber kein energy drink, sondern ein wirklich spezielles cola.

 

um einen besonderen, nicht zu süssen geschmack zu erreichen, setzt man auf vollständig natürliche inhaltsstoffe. geheimrezepte gibt es anderswo, bei red bull zeigt man gerne, was drin ist.

 

 

zugegeben, wenn man es nicht aus der dose trinkt, schaut es nicht so schön aus wie andere cola-getränke. der schaum ist nicht weiss, das cola selbst eher orangebraun denn typisch dunkelbraun. der geschmackssinn dagegen meldet beim probieren ein wahres feuerwerk an verschiedenen reizen. während der geruch ein wenig an die altbekannten coci-fröschli erinnert, ist das beim trinken ungleich komplexer. zunächst kommt der typische cola-geschmack gemischt mit einer relativ starken orangennote. danach folgt ein eher saurer abgang begleitet von einem sogar leicht bitteren geschmack. als laie ist es für mich natürlich schwer zu sagen, welcher inhaltsstoff nun letztendlich für welchen geschmack im mund verantwortlich ist. klar ist aber: red bull hat für mich mit der eigenkreation ein sehr interessantes, natürliches cola geschaffen, dass ich jederzeit auch im restaurant bestellen würde. durch seinen fast schon kräutrigen geschmack passt es auch gut zu asiatischem essen.

 

 

so sieht wohl der kühlschrank eines fans aus. und hier noch die dose in gross:

 

flugverkehr vs. vulkanasche

einmal mehr hat man bei information is beautiful eine tolle grafik für ein aktuelles problem bereit. dieses mal geht es um den isländischen vulkan mit dem unschreibbaren namen, um den flugverkehr und um den co2-ausstoss der beiden.

auf der kohlendioxidseite scheint die wolke also nun wirklich einen positiven effekt zu haben. nur bleibt natürlich die frage, ob der momentan ausfallende flugverkehr in den nächsten wochen durch umbuchungen und eventuell dadurch zusätzlich abhebende jets nicht wieder etwas kompensiert wird. abgesehen davon: ich finde es irgendwie auch noch beruhigend, dass wir nicht immer auf alles vorbereitet sind… wär ja langweilig. 😉

foto auf leinwand

[Trigami-Review]

als hobbyfotograf macht man pro jahr ein paar tausend bilder. ich habe zwar noch nie gezählt, aber ich denke, bei mir dürften es so um die zehntausend (in zahlen 10’000) sein. natürlich wird dabei viel ausschuss produziert. ab und zu ist aber auch mal ein foto dabei, das aus der grossen menge heraussticht. eines, das man sich vielleicht sogar ins wohnzimmer hängen möchte. dafür gibt es im zeitalter der digitalfotografie mittlerweile die verschiedensten möglichkeiten. verschiedene arten von poster sind da wohl das bekannteste format. eine spannende variante kommt jetzt von extrafilm.ch: das foto auf leinwand drucken lassen.

aktuell ist das ausprobieren dieses neuen produktes noch ein bisschen attraktiver. denn einerseits profitieren neukunden von satten 30% rabatt auf fotoleinwände. andererseits erhalten alle kunden dank einer extraktion bei bestellungen von fotoleinwänden die portokosten geschenkt. nicht schlecht.

ich durfte den online fotoservice testen und habe mir eines meiner lieblingsfotos auf die leinwand aufziehen lassen. das unglaubliche licht eines novembermorgens bestrahlt die alpen und den davor liegenden sempachersee.

nach nicht einmal einer woche liegt das paket in meinem briefkasten. perfekt geschützt vor allfälligen stössen ist es nicht nur in dicken karton sondern auch in eine gut polsternde schutzfolie gehüllt. und wie sieht das endergebnis denn aus? tatsächlich wirkt die fotoleinwand viel edler als jedes poster, das ich bis jetzt auf ähnliche weise bestellt habe. alleine schon, weil die hässlichen reissnägel entfallen, die zum fixieren normalerweise verwendet werden müssen. der holzrahmen auf den das bild aufgezogen ist, kann nämlich optimal als aufhängevorrichtung benutzt werden. der druck scheint von sehr hoher qualität zu sein. damit das auch so bleibt, liegt ein kleiner flyer mit pflegehinweisen bei. grundsätzlich sollte die leinwand natürlich nicht nass werden und auch direktes sonnenlicht tut dem bild nicht gut.

das bild selbst dagegen tut jedem wohnzimmer gut. tatsächlich wirkt die leinwand eher wie ein bild und weniger wie ein foto. formatmässig sind verschiedenste varianten wählbar. besonders attraktiv scheint mir das quadratische 40 x 40 cm format, da ich mir das gut als serie von mehreren solchen leinwänden vorstellen könnte. jetzt muss ich nur noch die entsprechenden bilder schiessen, um der hohen qualität der leinwände gerecht zu werden.

wintereinbruch im skigebiet

innert wenigen minuten wurde die strasse in surlej heute zur gefährlichen rutschbahn. im nachhinein war klar, dass man ketten hätte montieren sollen… aber da stand der car schon quer.

für viele leute hier ein ärgernis, freue ich mich auf möglichst pulvrige hänge morgen früh. 🙂

gut und böse

was macht menschen böse? gibt es werte, die uns alle einen? was ist gut, was böse? diese beiden videos regen auf jeden fall zum nachdenken an. ich wünsche gute unterhaltung.

danke an lkm für den hinweis auf das zweite video.