
wer noch nicht weiss, wie er 800 franken schnell loswerden kann: die oakley mit headupdisplay wär doch was. sie zeigt geschwindigkeit, gps und musiktitel an. dazu kann das ding via smartphone gesteuert werden.


wer noch nicht weiss, wie er 800 franken schnell loswerden kann: die oakley mit headupdisplay wär doch was. sie zeigt geschwindigkeit, gps und musiktitel an. dazu kann das ding via smartphone gesteuert werden.

endlich fällt das mühsame kofferschleppen weg. dafür neu im programm: kofferladen. 🙂

die rj romain jerôme space invaders ist aber sowas von cool. gesehen beim bourbaki panorama luzern.

als 2007 das revolutinäre apple iphone an den start ging, stand die techwelt kopf. zurecht. bis heute ist das konzept vorbild für alle smartphones mit touchscreen. inzwischen wurden einige features eingeführt, die von nützlich (gps, gute cam, airplay) bis nutzlos (siri – bis jetzt jedenfalls) reichten und immer wieder stoff für diskussionen boten.
optisch sind die iphones vorne praktisch gleich geblieben, da macht auch das gestern präsentierte iphone 5 keinen grossen unterschied. hinten gibt es wieder aluminium, wie man es beim allerersten schon kannte.
neben einem etwas höheren screen und einem deutlich schnelleren chip ist es vor allem die aktuelle netztechnik lte, die als neuerung präsentiert werden darf. in der schweiz bringt einem das mangels netzabdeckung momentan allerdings noch nichts. eher nervig dürfte der neue anschluss «lightning» werden, weil nun alle die alten kabel, docks und sonstigen stecker nicht mehr passen. adapter werden vielerorts helfen, mühsam ist der umstieg trotzdem. immerhin hat man es geschafft, einen stecker zu bauen, der nicht nur auf eine art eingesteckt werden kann.
begeistert kann man ob der vorstellung des apple iphone 5 kaum sein. auf den vermuteten nfc-chip müssen wir wohl bis zum iphone 5s nächstes jahr warten.

naja, mit professionellen spiegelreflexkameras, die via funkzünder als hintertorkameras eingesetzt werden, kann ich noch nicht ganz mithalten. aber wenn wie gestern in genf gutes wetter, passende spielsituation, rechtzeitiges auslösen, funktionierende funkverbindung und das berühmte quäntchen glück zusammenspielen, dann gelingt auch mal so ein bild.
die entfernung von mir zur kamera betrug bei diesem bild etwa 25 meter.
weitere bilder auf flickr

ob ich den lionel-richie-welthit jemals wieder ohne diesen satz im kopf werde hören können? man kann das ding natürlich auch kaufen.

mein mehr als 10 jahre altes foto hat es auf tagesanzeiger.ch geschafft.
der tagesanzeiger macht im zuge der wirtschaftlichen schwierigikeiten des finnischen handyherstellers einen aufruf. man soll ein bild seines ersten nokiatelefons einsenden und die geschichte dazu erzählen. mein erstes nokia

….war natürlich das nokia 8210. nachdem ich meine handyabneigung überwunden hatte, musste es dann das beste gerät sein. das war aus meiner sicht wegen überragender benutzerführung und unbestrittener kompaktheit eben jenes 8210. da nokia von da an im sinkflug begriffen war, führte mich meine natelgeschichte über diverse geräte zum unvermeidlichen iphone. seit dem 1. mai 2008 telefoniere ich mit einem iphone. natürlich immer mit der neusten generation. aber irgendwann kommt vielleicht wieder nokia und bringt das beste gerät überhaupt, dann bin ich gerne bereit zu wechseln.