Hier wie versprochen noch ein paar Bilder vom coolsten Schuhgestell ever:
Coolest Schuhgestell ever
Nur noch verschwommen erinnere ich mich an unser altes Schuhgestell. Dabei hat es seinen Dienst eigentlich stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Aber wie das so ist, wenn man in einem Mehrfamilienhaus lebt, jemand stört sich immer an irgendetwas. Und natürlich steht in der Hausordnung, dass nichts im Treppenhaus stehen darf. Trotzdem hatten praktisch alle Bewohner draussen vor ihrer Wohnung ein Schuhgestell installiert. Logisch: Man will nicht mit den nassen Schuhen über den wunderbar geölten Eichenboden gehen. Die Schuhe vom Gang in das Schuhgestell in der Wohung zu tragen scheint für die meisten auch keine echte Option zu sein. Doch dann kam die StWEG-Versammlung, die zu Tage förderte, dass gewisse Gerüche dann eben doch zu viel seien. Geschlossene Schuhschränke sollen deshalb als gutschweizerischer Kompromiss dienen.
Doch die meisten sind hässlich, unpraktisch oder beides. Und wenn sie das nicht sind, dann sind sie dafür unsagbar teuer. Also was tun? Für Marc von kistenmöbel.ch war das genau die richtige Herausforderung. Nach meinen Vorgaben (Platz für je vier Paar Schuhe, Sitzgelegenheit, mit Luftzufuhr) entstand dann eine Kiste, die sich sehen lassen kann:
Äusserlich kommt sie ganz im Stile traditioneller Exportkisten daher. Innen sorgt ein unten angebrachter Rost dafür, dass allfällige Feuchtigkeit und auch Schmutz austreten können. Für leichteres Rangieren steht die Kiste auf vier Rollen. Der Deckel ist zweigeteilt, damit man auf der einen Seite seine Schuhe entnehmen kann, während man auf der anderen sitzt.
Qlocktwo W
Die Uhr, die die Zeit in Worten angibt, kann man sich jetzt auch ans Handgelenk schnallen. Schaut doch ziemlich cool aus, oder? Gibt’s im offiziellen Online Store zu kaufen. Irgendwann. Denn dort steht, das werde ab Herbst/Winter 2012 möglich sein…
Google Maps Gate?
Nun endlich ist die App für das iPhone wieder da: GoogleMaps is back. Schön und gut. Denn in denn Wochen ohne die App haben iPhone-Nutzer von den Androiden so einiges zu hören bekommen. Da gab es auf der Apple Map App Inseln, die es nicht gibt, Strassen mit falschen Namen und Hallen, die zu früh nach berühmten Tennisspielern benannt waren. Diese Woche gipfelte das sogenannte Mapgate in einer Meldung, wonach die australische Polizei explizit vor der Nutzung der Apple Karten warnte. Wenn ich nun aber die neue Google Maps App öffne und sehe, dass unser Neubau zwar schön fotografiert wurde, aber nun an der Schulhausstrasse liegt, bin ich mir bei der Qualität der Google-Karte auch nicht mehr so sicher.
Endlich: Der USB-Tentakel ist erfunden
Drüben bei Thinkgeek gibt’s USB-Tentakel, die sich bewegen. Doch, darauf haben wir doch alle schon sehr lange gewartet, oder? Das ideale Weihnachtsgeschenk kostet nur 24 USD.
Velolicht wie es sein sollte
Wenn ich aktuell die knapp bis gar nicht beleuchteten Velopiloten im Morgenverkehr sehe, frage ich mich schon, wie man das besser lösen könnte. Als Kickstarter-Projekt gestartet, hat es das System Revolights bis zur Serienproduktion geschafft. Ein so beleuchtetes Velo kann man doch gar nicht übersehen, oder? Nur schade, dass es die Revolights bislang nur für Nordamerika und da nur für einen doch recht hohen Preis von 250 USD zu kaufen gibt.
Pirelli Kalender 2013
Na, nackte Haut erwartet? Auch das bietet der Pirelli Kalender für das Jahr 2013 natürlich. Aber Fotograf Steve McCurry hat auch andere Motive abelichtet. Die Bilder entstanden in Brasilien und zeigen neben fröhlichen Menschen auch Graffiti. Steve McCurry sagt über die Fotos:
Mein Ziel war es, Brasilien, seine Landschaft, seine Wirtschaft und seine Kultur zu porträtieren und dabei das menschlichen Element zu berücksichtigen.
Nur für beschränkte Zeit erhältlich: Leben
Das Shirt gibt’s bei Word Brands. Aber wie wir ja wissen, ist lesbare Kleidung uncool.
Consumer Report fährt den Tesla Model S
Wer den Tesla Model S mal eher hinsichtlich praktischer Eigenschaften betrachtet sehen möchte, macht mit dem Video von Consumer Reports nichts falsch. Endlich gibt es auch Bilder von den Kofferräumen (den vorderen nennen sie in den USA übrigens den Frunk – Front/Trunk) oder vom Ausfahren der Türgriffe. Auch der 17 Zoll Touchscreen wird gezeigt. Letzterer ist für mich im Endeffekt ein Rückschritt. Denn weil wirklich alle Funktionen über ihn bedient werden, trägt er leider zur unnötigen Ablenkung des Fahrers bei. Sogar Licht- und Klimaeinstellungen werden nicht über physische Knöpfe aufgerufen. Zwei Dinge, die man aus meiner Sicht blind bedienen können müsste.
via Autoblog
Hoch über dem Lavaux
… könnte dieses gläserne Museum of Wine von Mauro Turin irgendwann entstehen. Der Argentinier hat ein Architekturbüro in Lausanne und möchte dem Lavaux eine architektonische Ikone schenken, die dem Unesco-Welterbe auch gerecht wird.
via dezeen







