also ich weiss ja nicht, was sich diese fordfahrer immer denken. aber einen komisch hellblau-orangen haufen blech neben den gelben supersportmini zu parken… das ist doch frech, oder?

also ich weiss ja nicht, was sich diese fordfahrer immer denken. aber einen komisch hellblau-orangen haufen blech neben den gelben supersportmini zu parken… das ist doch frech, oder?


auch im zweiten jahr hat der mini wieder ziemlich viele kilometer abgespult. das getriebe und auch die kupplung scheinen weiter zu halten. ersetzt werden musste nur der auspuff und die frontscheibe (steinschlag) ersetzt werden. ansonsten lief der kleine gelbe problemlos.
natürlich war er wieder im engadin, aber auch in der normandie, der bretagne und sogar in seinem heimatland. alles in allem kamen wieder 35’000 km zustande, wobei das zweite jahr noch bis etwa ende monat läuft.
lange sah es düster aus für alfa romeo. nach vielen jahren zweifelhafter qualität hatte man mit dem alfa romeo 159 endlich ein hochwertiges auto zustande gebracht – dass dann aber einfach viel zu viel wog und dazu noch viel zu viel sprit konsumierte. darüber hinaus wurde noch der hammermotor (2,5 v6 24v) geopfert, der für den phänomenalen klang im alfa romeo 156 verantwortlich war. der mito wird zweifellos das ende einer langen durststrecke sein. seine knackige form verheisst schon jetzt gute verkäufe, auch wenn er erst ab september zu haben ist.
heute wurde bekannt, dass alfa romeo via fiat konzern in zukunft mit bmw zusammenarbeiten wird. dies im segment des mini. auch wenn noch nichts definitiv ist, sehe ich die wahrscheinliche kooperation als grosse chance für alfa romeo. mit einer umsetzung dieser pläne ist wohl erst in etwa 5 jahren zu rechnen, wenn die dritte generation des new mini erscheinen wird.
mulegns ist klein. richtig klein. wie klein? die gemeinde am julier hat gerade einmal 25 einwohner. einwohnermässig ist mulegns damit die viertkleinste gemeinde der schweiz. laut wikipedia (ja, mulegns hat einen eigenen eintrag) erstreckt sich das dörfchen auf über 30 quadratkilometer. ebenfalls auf dem gebiet der gemeinde befindet sich mit dem piz platta ein immerhin 3392 meter hoher berg. doch das alles dürfte den pilot des renault magnum ebensowenig interessiert haben, wie die barockkapelle, die sich im ort findet. die zugmaschine war eigentlich schon durch, als sich der ausschwenkende auflieger langsam richtung mauer bewegte. in ganz langsamer fahrt manövrierte der fahrer das riesending zwischen den beiden uralten häuserfronten hindurch. es gab zwar eine kleine berührung, doch weder der truck noch die mauern nahmen dabei schaden. als er das einzige echte hindernis für trucks dieser grösse am julier überwunden hatte, schlug der fahrer die hände über dem kopf zusammen und winkte mir für meine geduld dankend zu.

nach über 125’000 km kann ein auspuff schon mal durch sein. beim mini kündigt sich das offensichtlich auch dadurch an, dass die haltebänder des endtopfes reissen, wodurch dieser ziemlich arg runterhängt. freundliche zeitgenossen haben uns gestern abend auf der autobahn mittels gestik und lippenbewegungen gedeutet, dass der topf wohl funken schlägt. in winti angekommen, liessen wir das ding erst mal abkühlen, damit es später wieder befestigt werden konnte. marc und michi r. banden den endtopf dann mittels spannset fest. doch das spannset der firma wegmüller attikon – übrigens kein euro 08 sponsor – hielt wohl nicht allzu lange. auf dem bild sind noch reste des weggeschmolzenen bandes zu erkennen… trotzdem danke an die zwei findigen helfer.



wenn das wäschelabel agent provocateur ein auto tunt, kommt garantiert was ziemlich spezielles raus. so auch im falle des mini clubman. den haben sie irgendwie zu einem polizeiverführungsmobil umgebaut. mehr bilder und weniger kleider gibts bei worldcarfans.com.


gemessen hab ich nicht, aber das dürfte wenn überhaupt knapp ein zentimeter sein…

der wettbewerb um das logo des neuen alfa romeo mi.to ist beendet. der sieger ist ein logo, das irgendwie nach art deco ausschaut. mir gefällt’s noch nicht sonderlich gut. ich hätte eher vorschlag nummer 2 oder nummer 6 favorisiert. aber: wie wir von der naming-aktion wissen, ist nichts in stein gemeisselt. die alfa-fangemeinde wurde damals angefragt, dem neuen kleinen alfa doch einen namen zu geben. furiosa war der gewinner, mi.to nicht einmal in der auswahl. trotz grossem feedback entschied sich alfa romeo damals für den namen mi.to, der für milano und torino steht. dass mito zu deutsch mythos heisst, macht das ganze nicht schlechter.
via worldcarfans.com

inzwischen ist wieder sommerliches schuhwerk montiert. die kilometerzahl hat sich seit dem kauf verdoppelt…

schaut doch hübsch aus, das neuste gesicht im alfa-romeo-stall! furiosa hätte er (oder sie?) heissen soll, wenn es nach der fangemeinde gegangen wäre. alfa hatte im internet zur teilnahme an einer namensabstimmung aufgerufen. doch der siegreiche vorschlagefuriosa passte den italienern scheinbar doch nicht in den kram. der auf den ersten blick kryptisch anmutende und nach cagiva klingende name *mi.to* erschliesst sich bei näherem hinsehen schnell: in mailand entstand das design, in turin wird er gebaut. milano und torino. mi und to. mi.to eben.
designmässig erinnert er nicht von ungefähr an den limitierten sportwagen alfa romeo 8c. das ist offenbar die designsprache, die man weiter verfolgen will. offiziell wird er als mini-konkurrent gesehen. wie das bei einer länge von 4,06 meter gehen soll (mini: 3,62 m) bleibt aber schleierhaft. immerhin machen die motoren den vergleich mit. zwischen 90 und 155 ps stehen zur verfügung. später (wie immer bei alfa) soll eine gta-version mit 230 ps nachgereicht werden. naja, ich glaub’s erst, wenn ich drin sitze. und das könnte schon früher sein, als ich mir das hätte erträumen lassen: im juli soll der alfa romeo mi.to an den start gehen. es versteht sich von selbst, dass sich das testteam von zündung.ch diesen spass nicht nehmen lassen wird.
