Nicht nur Blocher scheint allmählich den Draht zur Realität zu verlieren. Wenn sich die NZZ Titel wie «Ein Scharlatan namens Schlüer» zutraut, muss der Herr ja ziemlich übel dran sein. Bleibt nur zu hoffen, dass auch möglichst viele Leute in diesem Land merken, wie sie von den Herren von Rechtsaussen angelogen werden.
BMW 4er Cabrio

Das ist also das neue BMW 4er Cabrio. Gähn. Die Bayern müssen aufpassen, dass sie nicht vor lauter Familienzugehörigkeit in Sachen Design dort landen, wo Audi schon ist. Vielleicht schaut der 4er «in echt» ja dann doch etwas spektakulärer aus.
Babel
Das Einwandererviertel Basel-/Bernstrasse im Schatten des Gütschhanges zählte 2012 laut Bundesamt für Statistik 3652 Einwohner, 1970 von ihnen sind Ausländer. Wie im Quartier erzählt wird, stammen sie aus 76 Nationen. Das Viertel hat mit 54 Prozent den höchsten Ausländeranteil Luzerns und gehört zu jenen mit der höchsten Dichte an Migranten in der Schweiz. Im Genfer Viertel Pâquis ist diese mit 59 Prozent allerdings höher. An der Zürcher Langstrasse beträgt der Ausländeranteil knapp 41 Prozent.
Aus dem NZZ-Artikel von Katja Baigger über die Luzerner Baselstrasse. Schön, dass man aus Zürich auch mal nach Luzern schaut.
Car Magazine Performance Car of the Year 2013
Wie jedes Jahr haben sich die Jungs vom Car Magazine die Neuerscheinungen in Bereich «Performance Cars» vorgenommen, um das PCOTY zu krönen. Ein kurzes Video zeigt, wer dabei war und vor allem: wer gewonnen hat.
Wenn die Kultur egal ist
Wie gerne zeigen bürgerliche und rechte Kräfte der Schweiz mit dem Finger auf Länder wie Saudi Arabien, wenn es darum geht Burka-, Minarett- oder andere hirnrissige Verbote durchzusetzen? Oft wird dann gesagt, die Kultur sei eben mit der unseren nicht kompatibel.
Und was machen nun genau jene Politiker, die sonst bei jeder Gelegenheit alles was auch nur ein wenig nach Islam riecht mit Kritik eindeckt? Sie möchten erreichen, dass Pakistan und Saudi Arabien wieder mit Waffen aus der Schweiz beliefert werden dürfen. Warum das? Im ersten Halbjahr 2013 sind die Exporte von Kriegsmaterial um 53% eingebrochen. Gerade in Pakistan und Saudi Arabien wäre aber die Nachfrage gross.
Sobald die Nachfrage stimmt, ist die Kultur dann eben egal.
Ganz nebenbei muss dafür allerdings zunächst die erst 2008 verschärfte Kriegsmaterialverordnung gelockert werden, was im Ständerat nun offenbar erstaunlich populär zu sein scheint. Selbst die liberale NZZ betrachtet diese Vorgänge mit Verwunderung.





