Das heisst, dass praktisch sämtliches Wasser, das wir heute trinken, schon mindestens einmal von einem Dinosaurier aber noch nie von einem Menschen getrunken wurde.
Aus einem Beitrag von what if? zum Thema Wasser.
via LKM
Das heisst, dass praktisch sämtliches Wasser, das wir heute trinken, schon mindestens einmal von einem Dinosaurier aber noch nie von einem Menschen getrunken wurde.
Aus einem Beitrag von what if? zum Thema Wasser.
via LKM

Noch immer sind die Graustufen in der Schweiz am beliebtesten. Warum trauen wir uns nicht etwas mehr Farbe zu?
Dieser Honda von 2013 folgt auf einen Volvo von 1994. Wie das geht? Wie der Volvo 850 von damals ist der Civic von heute ein Kombi, ein Station Wagon, oder wie Honda nennt: ein Tourer. Wie vor 20 Jahren die Schweden wollen die Japaner mit diesem Entscheid den Familientransporter zusätzlich promoten. Überraschenderweise soll der Kombi des Civic nicht schwerer als ein vergleichbarer 5-Türer sein. Gut möglich, dass er aerodynamisch sogar besser für den Renneinsatz geeignet ist. Ab März 2014 wird er sich in der Britischen Tourenwagen Meisterschaft BTCC beweisen können.


Die Idee ist gar nicht schlecht: Mittels eines Objektivaufsatzes für das iPhone lassen sich 360°-Videos drehen. Diese kann man dann quasi interaktiv anschauen. Man wählt als Betrachter den Ausschnitt, den man gerade sehen möchte. Noch schaut das etwas gebastelt und LoFi-mässig aus, aber der Grundgedanke dahinter ist nicht schlecht. Den Aufsatz gibt’s bei Kogeto für 50 USD. Die App zum Anschauen und auch jene zum Filmen ist gratis.
Vor ein paar Monaten schon lief der Song in Italien und Frankreich rauf und runter. Inzwischen ist er längst auch bei uns angekommen. Lorde gilt als riesiges Talent, obwohl das Album keine weiteren Perlen wie die Single Royals hergibt. Mit gerade mal 17 Jahren hat die Gute aber auch noch ein paar Jahre für grosse Würfe vor sich.
Hier noch einen ziemlich coole Version der Acabelles:
Auch dieses Jahr waren wir nicht an der Rally Legend dabei. Die beiden Videos zeigen ein wenig, was in San Marino jeweils los ist, wenn dieser Event stattfindet. Alleine die Lancia Delta S4 wären die Reise hinunter nach Rimini schon wert… Maybe next year.

Tja, jetzt ist er weg. Die Formel 1 muss 2014 ohne den australischen Gentleman auskommen. Natürlich ist die Rede von Mark Webber, der am Sonntag seinen 215. und letzten Grand Prix auf dem zweiten Rang beendete. Ich erinnere mich noch bestens an seinen allerersten Auftritt in der Königsklasse des Motorsports. Beim Grand Prix in Melbourne erreichte der Neuling damals den sensationellen 5. Rang, was zwei Punkte bedeutete. Eine Sensation war das vor allem deshalb, weil Webber einen Minardi pilotierte, der als mit Abstand schwächstes Auto im Feld galt. Noch heute läuft es mir kalt den Rücken runter, wenn ich den Zieleinlauf des schwarzen Boliden unter tosendem Jubel im Video anschaue.
Um Weltmeister zu werden, war Mark Webber wohl vor allem zu nett. Abgesehen davon hat er (auch im superschnellen RedBull) nicht selten den Start verpennt. Immer wieder ist er in Interviews dadurch aufgefallen, dass er nicht wie andere Piloten robotermässig vorgefertigte Antworten lieferte. Darüber, dass Alonson seinen Fahrstil «oldschool» nenne, meinte Webber in einem aktuellen Interview:
I was on the transition of obviously a different generation. Maybe call it ‘old school’… I don’t know how the new generation feels – probably a bit differently. When looking back, back then we drove with two pedals, with three pedals, with clutch, without clutch – in a word: very different cars than they are now. When we were traveling there was no Internet and so on. But then look at the seventies – the sport was very different then. I don’t really know what ‘old school’ means, but yes, I am a bit old for the sport – and I am not worried about being a bit old. I had a good time – and now I am looking for new stuff.
Oder man hört sich den Aussie-Slang im Interview einer diesjährigen TopGear-Sendung an…
Einfach ein ungemein sympathischer Kerl, dieser Mark Webber. Nächstes Jahr wird er für Porsche bei Langstreckenrennen teilnehmen. Ein Fernziel dabei ist ganz bestimmt der Gewinn der 24 Stunden von Le Mans. Aufgrund seines Fahrstils würde ich ihm einen solchen Erfolg durchaus zutrauen. In der Formel 1 hinterlässt er eine Lücke, die hoffentlich nicht mit einem weiteren gesichtslosen Paydriver gefüllt wird.
Good luck, mate!
Ab September 2014 geht die FIA mit einer neuen weltweiten Motorsportserie an den Start. Die Formula E soll eine Art Formel 1 für Elektroautos werden. Genau so schauen dann auch die Fahrzeuge aus. Der Spark-Renault SRT_01E wird im obigen Video über die Rennstrecke geprügelt. Dabei klingt er wie die Mischung aus einem Jet, einem ferngesteuerten Auto und K.I.T.T. … also ziemlich cool.
© Pirelli Kalender 2014, Helmut Newton
Zum 50-jährigen Jubiläum des legendären Pirelli-Kalenders präsentieren die Italiener einen ursprünglich für 1986 geplanten Kalender. Die Bilder stammen von Helmut Newton.