Man erkennt ihn kaum wieder… 😉 Immerhin hat Fiat den «neuen» 500 mit anderen Rückleuchten ausgestattet, so dass man erkennt, ob es die Facelift-Version ist oder nicht. Auch vorne gibt es ein bisschen Kosmetik, die aber ohne direkten Vergleich nicht sofort auffallen dürfen. Trotzdem bin ich jetzt schon gespannt auf die erste Probefahrt, vor allem als Abarth und Cabrio…
Knackeboul und die Eidgenossen
i ha jo nüt gäge eidgenosse. mi eint kolleg isch eine. aber es wird langsam eifach z viu. chunnsch dr jo fängs vor wie vor hunderte vo johr. surfsch fridlech dürs internet – tägg – en eidgenoss. überau. ei genoss. zwöi genosse. drü genosse. tuusigi vo eidgenosse. und was macht d regierig? – nüt! mir aständige schwyzer zahle üsi stüre und die eidgenosse nütze d soziau-industrie us und wärde no drfür belohnt. när heisi none frächi schnure und hange immer i gruppene ume. nei, i ha d schnure vou vo dene asis. aber mi darf jo fängs nütmeh säge gopfertoria. isch doch wohr, oder!
Der gute Knack trifft mal wieder ins Schwarze, also ins Rotweisse natürlich. Ist ja auch egal. Schliesslich haben wir alle nichts gegen Eidgenossen, aber…
Endlich: Coca Cola Air kommt!
Wie man aus sicherer Quelle weiss, bringt Coca Cola das nächste Hammerprodukt auf den Markt, nämlich: Coca Cola Air.
Rafiniert: Die Zusammensetzung entspricht zu 100 Prozent der menschlichen Atemluft und wird somit besonders gut vom Körper aufgenommen. Ich freue mich auf die erste Degustation.
Goodwood Festival of Speed – Bilder online
Wer, wie die meisten, nicht in Goodwood war, kann hier zwei, drei Bilder vom Festival of Speed anschauen. Viel Spass.
Alfa Romeo Giulia, der 3er BMW aus Italien
Das sind sie jetzt, die ersten offiziellen Bilder der neuen Alfa Romeo Giulia. Der Hoffnungsträger einer ganzen Marke ist auf den ersten Blick stimmig geworden. Wir sehen hier die 510 PS starke Topversion, die ihre Kraft aus einem aufgelanden V6 holt und auf alle vier Räder überträgt. Wie sich das alles fährt, werden wir sicher irgendwann live erleben. Was man jetzt schon sagen kann: Die Rückleuchten erinnern an den Kia Optima, der Rest an den 3er von BMW. Beides nicht schlimm. Aber es zeigt schon, dass die Italiener ihre einstige Führungsrolle im Automobildesign abgesehen von den Sportwagen abgegeben haben. Trotzdem: Einfach nur grossartig, dass Alfa Romeo endlich zurück ist!
Hier ein Schnellvergleich mit dem Klassiker aus Bayern:
Die neue Alfa Romeo Giulia kommt
Ja, das sind wahrscheinlich die zwei schlechtesten Bilder, die man auf diesem Blog je hat sehen können. Und doch, ich zeige sie noch so gerne. Seit Jahren warten die Fans der Marke Alfa Romeo auf einen echten Alfa. Je nach Definition ist es mehr als 20 Jahre her, seit der letzte vom Band lief. Nun kommt der neue, oder besser die neue. Die Alfa Romeo Giulia wird als Limousine gegen 3er BMW und Co. antreten. Viel erkennt man auf den Bildern noch nicht, aber sportlich wirkt der Wagen auf jeden Fall. Vorne gibt es seitlich einen Luftauslass, wie man ihn von BMW kennt. Das knackige Heck trägt scharf geschnittene Rückleuchten, wie man sie in ähnlicher Form von Maserati kennt. Das Auto auf den Fotos scheint eine Sportversion zu sein, grosse Felgen, seitliche Schweller und der aufgesetzte schwarze Spoiler deuten ebenso darauf hin, wie das charakteristische weisse Dreieck mit dem vierblättrigen Kleeblatt. Motorenmässig könnte es bei der Giulia bis hinauf auf über 400 PS gehen. Details sollte es morgen geben.
Schönes Leben in Eritrea?
Diese Tabelle macht gerade auf Facebook und Twitter die Runde. Sie soll uns offenbar vermitteln, dass wir viel zu viele Eritreer hier haben. Schliesslich schafft es Oesterreich ja auch, die Asylantragszahl tief zu halten. Aus diesen Zahlen kann man natürlich irgendwas folgern. Eine mögliche Folgerung sieht dann so aus:
Das war der Kommentar einer meiner Facebookfreunde zur obigen Tabelle. Klar, in Eritrea muss fast alles in Ordnung sein. Ein schönes Leben kann man da verbringen. Eine Flucht und vor allem ein Asylantrag in der Schweiz ist demzufolge völlig übertrieben, falsch und unnötig.
Aber wie sieht es wirklich aus, und kann man das aus dieser Tabelle überhaupt ablesen? Ich denke, die zweite Frage kann ich direkt mit Nein beantworten, weil diese Zahlen eigentlich gar keine Schlüsse zulässt. Der ersten Frage kann man relativ einfach auf den Grund geben, wenn man z.B. nach Human Rights und Eritrea sucht. Man landet auf der Website von Human Rights Watch, wo unter Eritrea folgendes steht:
Torture, arbitrary detention, and severe restrictions on freedom of expression, association, and religious freedom remain routine in Eritrea. Elections have not been held since Eritrea gained independence in 1993, the constitution has never been implemented, and political parties are not allowed. There are no institutional constraints on President Isaias Afewerki, in power now for twenty years. In addition to ongoing serious human rights abuses, forced labor and indefinite military service prompt thousands of Eritreans to flee the country every year. Access to the country for international humanitarian and human rights organizations is almost impossible and the country has no independent media.
Ähm, ja. Wir müssen echt wahnsinnig sein, nur schon darüber nachzudenken, Leuten aus Eritrea Asyl zu gewähren. Klingt ja echt wie die nächstbeste Feriendestination. Komisch, dass Swiss und Easyjet nicht täglich Flüge in dieses Schlaraffenland anbieten. Es wird wirklich Zeit, dass die Schweiz begreift, dass die Eritreer nur hierher kommen, um endlich mal ein ärmeres Land zu sehen, das ihnen nicht annähernd die Sicherheit bietet, die sie von der eigenen Nation kennen.
Investitionen in den Bauernstand
Überhaupt nicht! Wir wollen ja nicht aufstocken. Aber wir dürfen nicht jedes Jahr weniger ausgeben. Die eigenständige, gesunde Produktion von Nahrungsmitteln und unsere einmalig gepflegte Kulturlandschaft rechtfertigen die Investitionen in den Bauernstand.
Toni Brunner im gar nicht so spannenden Interview mit der NZZ, auf die Frage, ob man bei der SVP mit den Bauern konesquent inkonsequent umgehe. Die SVP lebt da immer noch ihren idiotischen und völlig weltfremden Subsistenzgedanken. Sonst überall Wettbewerb und Eigenverantwortung fordern, aber bei jenen, die einen Grossteil ihres Einkommens aus Subventionen Direktzahlungen erhalten macht man eine Ausnahme. Konsequent inkonsequent halt.
We still won’t do jackshit
Jon Stewart bringt da so einiges auf den Punkt. Nach dem Anschlag in Charleston hat er keine lustigen News, sondern eine politische Botschaft für seine Zuschauer.
via Twitter @ThBenkoe
Wenn Parteien TV machen
Nein, ich meine nicht die Selbstbeweihräucherungsanstalt Tele Blocher. Der Tagesanzeiger hat nach dem knappen Abstimmungsresultat beim RTVG (50,01% Ja) einen Schritt weiter gedacht und ein TV-Programm erstellt, wie es die Parteien präsentieren würden. Schliesslich steht uns die grosse Service-Public-Diskussion bevor, die eigentlich schon im Vorfeld zu ebenjener Abstimmung geführt wurde, obwohl der dort gar nicht zur Diskussion stand.
Nicht schlecht, Tagi, nicht schlecht.








